Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

Qualitätsmanagement

Monique Bertram

QMB

Wiesenbek 7 - 10
37431 Bad Lauterberg

Tel.: 05524 -858-240
Mail: ed.yksnihcsuM@martreBeuqinoM

QMB, Funktionsbereiche, Geschätsleitung

Tagungsfrequenz: monatlich

Risikomanagement

Monique Bertram

QMB

Wiesenbek 7 - 10
37431 Bad Lauterberg

Tel.: 05524 -858-240
Fax: 05524-858-9240
Mail: ed.yksnihcsuM@martreBeuqinoM

QMB, Funktionsbereiche, Geschäftsleitung

Tagungsfrequenz: halbjährlich

Instrumente und Maßnahmen im Risikomanagement

Nr. Erläuterung
RM01

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor

Qualitätssicherungsstatus (07.05.2025)

RM02

Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen

RM03

Mitarbeiterbefragungen

RM04

Klinisches Notfallmanagement

PB C.U.5.6 Notfallmanagement (06.06.2025)

RM05

Schmerzmanagement

PD_FP Schmerzbogen; PD_VA Standard zur Erfassung Risikoeinschätzung gemäß Expertenstandards (29.08.2025)

RM06

Sturzprophylaxe

PD_PS Sturzprophylaxe; PD_VA Standard zur Erfassung Risikoeinschätzung gemäß Expertenstandards (29.08.2025)

RM07

Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)

PD_PS Dekubitusprophylaxe; PD_VA Standard zur Erfassung Risikoeinschätzung gemäß Expertenstandards (29.08.2025)

RM09

Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten

MP_VA Umgang mit Medizinprodukten (10.02.2023)

RM10

Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen /-konferenzen

Fallbesprechung Konferenz

  • Qualitätszirkel
  • Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen
RM12

Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen

RM18

Entlassungsmanagement

Entlassmanagement Akut; PB Entlassung (09.07.2023)

Fehlermeldesysteme

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: quartalsweise

Maßnahmen

Fehler werden sofort behoben und Maßnahmen zur Risikovermeidung eingeleitet. Die Klinik fördert eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und baut elektronische Kommunikationswege aus, um Informationen schnell und zuverlässig auszutauschen. Ergänzend werden Checklisten, standardisierte Protokolle, Fehler-Reporting-Systeme sowie Schulungen eingesetzt, um die Patientensicherheit kontinuierlich zu verbessern.

Nr. Erläuterung
IF01

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor

Stand: 29.07.2025

IF02

Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen

erfolgt monatlich

IF03

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem

erfolgt bei Bedarf

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: