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Klinikum Leverkusen gGmbH

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214-13-0
Mail: ed.vel-mukinilk@ofni ed.vel-mukinilk@ofni ed.vel-mukinilk@ofni

  • Anzahl Betten: 746
  • Anzahl der Fachabteilungen: 17
  • Vollstationäre Fallzahl: 35.091
  • Teilstationäre Fallzahl: 86
  • Ambulante Fallzahl: 70.169
  • Krankenhausträger: Klinikum Leverkusen gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität zu Köln
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
186 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
116 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
113 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Elektronisches Verordnungssystem ID-Medics

03.11.2025

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Praxiseinsätze für Auszubildende der Physiotherapie in Zusammenarbeit mit "DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft IFBE med. GmbH" Köln und SRH Fachschule für Physiotherapie, Leverkusen

Kommentar

Ausbildung in Kooperation mit dem GBZ Gesundheits- und Bildungszentrum Klinikum Oberberg in Gummersbach

Kommentar

Kommentar

Studium Hebbamenkunde B.Sc. in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern Flied´ner Fachhochschule in Düsseldorf sowie der Universität Köln

Kommentar

Kommentar

Ausbildung in Kooperation mit der Schule für operative Fachberufe der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf

diverse Fürsprecher divers divers

divers

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-3839
Mail: ed.vel-mukinilk@rehcerpsreufnetneitap

Frau Eva Kraus

Leitung QM

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-48125
Mail: ed.vel-mukinilk@suark.ave

Frau Simone Bonny

Mitarbeiterin QM

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-48431
Mail: ed.vel-mukinilk@mq

Frau Eva Kraus

Qualitätsmanagerin

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-48125
Mail: ed.vel-mukinilk@mq

Annegret Heintges

Direktorin Apotheke

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-2465
Mail: ed.vel-mukinilk@segtnieh.tergenna

Evelin Andreas

Pflegemanagerin

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-3283
Mail: ed.vel-mukinilk@saerdna.nileve

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214-13-0
Mail: ed.vel-mukinilk@ofni

Herr Matthias Klimkait

Pflegedirektor

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-48080
Mail: ed.vel-mukinilk@noitkeridegelfp.tairaterkes

Dr. André Schumann

Kaufmännischer Geschäftsführer

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-48502
Mail: ed.vel-mukinilk@FGmfk.tairaterkes

Frau Dr. Anja Mitrenga-Theusinger

Medizinische Geschäftsführerin

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-48508
Mail: ed.vel-mukinilk@FGdem.tairaterkes

Dr. Anja Mitrenga-Theusinger

Medizinische Geschäftsführerin

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

Tel.: 0214 -13-48508
Mail: ed.vel-mukinilk@FGdem.tairaterkes

IK: 260530579

Standortnummer: 771766000

Babyfreundliche Geburtsklinik

Zertifiziert bis: 04.2027

Babyfreundliche Kinderklinik

Zertifiziert bis: 04.2027

Babyfreundliche Perinatalklinik

Zertifiziert bis: 04.2027

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2026

Chirurgische Koloproktologie

Zertifiziert bis: 09.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Dysplasie-Einheit

Zertifiziert bis: 02.2027

Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

Zertifiziert bis: 07.2027

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2029

Harnblasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 04.2028

Hodenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 06.2029

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Peniskrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 05.2028

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 06.2029

Zentrum für Hypertonie

Zertifiziert bis: 01.2027