Zurück zu den Suchergebnissen

Krankenhaus Martha-Maria St. Theresien Nürnberg

Krankenhaus Martha-Maria St. Theresien Nürnberg
Krankenhaus Martha-Maria St. Theresien Nürnberg

Das St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg gehört zum Einrichtungsverbund der TGE-Trägergesellschaft für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser...

mehr
  • Anzahl Betten: 230
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 8.792
  • Ambulante Fallzahl: 20.479
  • Krankenhausträger: Martha-Maria Krankenhaus gGmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 163
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 147
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 147
Leistungsmenge Prognosejahr: 149
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 163
Leistungsmenge Prognosejahr: 250
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
48 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
5 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
3 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Angebot praktisches Jahr für Studierende der Medizin (Innere Med: 2, Chir: 2, Frauenklinik 1) pro Tertial, sowie Famulaturen und KPJ (klinische, praktisches Jahr) für Studierende an ausländischen Universitäten in der EU.

Erläuterung

Es werden mehrere Doktoranden betreut. Praktika, Famulaturen, PJ und Promotionsarbeiten werden angeboten.

Erläuterung

Herr apl. Prof. Dr. med. Ch. Löhberg ist externes Fakultätsmitglied der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg mit regelmäßigen Vorlesungen und Seminaren. Chefarzt Professor Dr. Coerper, außerplanmäßige Professur an der Universität für das Fach Chirurgie

Erläuterung

mehrere Publikationen im Bereich der endokrinen Chirurgie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

in Kooperation als praktischer Ausbilder

Kommentar

in Kooperation als praktischer Ausbilder

Kommentar

in Zusammenarbeit mit den Trägern der Rettungsdienstausbildung

Kommentar

in Kooperation als praktischer Ausbilder

Kommentar

Unserem Krankenhaus ist eine Berufsfachschule für staatlich geprüfte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen (75 Ausbildungsplätze) sowie KrankenpflegeherlferInnen (15 Ausbildungsplätze) angegliedert. Wir bieten die Möglichkeit, parallel zur Krankenpflegeausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben.

Regina Schober

Sie nimmt Anliegen und Beschwerden von Patienten und Angehörigen entgegen und prüft die vorgebrachten Anliegen. Sie übernimmt eine Mittlerrolle zwischen Patient und Klinikpersonal und trägt zur Klärung und Entschärfung von Konflikten bei

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0173 -2663435-
Mail: ed.airam-ahtram@rebohcs.aniger

Stephanie Menges

Stabsstelle Qualitätsmanagement

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1039
Mail: ed.airam-ahtram@mq

Stephanie Menges

Stabsstelle Qualitätsmanagement

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1039
Mail: ed.airam-ahtram@mq

Christian Benkel

Apothekenleitung

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -5699-352
Mail: ed.airam-ahtram@lekneb.naitsirhc

Katarzyna Kardynal

stellvertretende Pflegedienstleitung

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -5699-200
Mail: ed.airam-ahtram@lanidrak.anyzratak

Pflegedirektor Harald Raab-Chrobok

Pflegedirektion

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -5699-210
Mail: ed.airam-ahtram@koborhc-baar.dlarah

Harald Niebler

Geschäftsführung

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -5699-200
Mail: ed.airam-ahtram@grebnreun.suahneknark

Harald Niebler

Geschäftsführer

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -5699-200
Mail: ed.airam-ahtram@grebnreun.suahneknark

PD Dr. med. Karsten Pohle

Chefarzt der Inneren Medizin/Kardiologie

Mommsenstraße 24
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1114
Mail: ed.airam-ahtram@grebnreun.kinilk-ehcsinizidem

IK: 260950113

Standortnummer: 771452000

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 05.2028

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 10.2028