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St. Agnes-Hospital Bocholt

St. Agnes-Hospital Bocholt
St. Agnes-Hospital Bocholt

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871-200
Mail: ed.lmwk@ofni ed.lmwk@ofni ed.lmwk@ofni

  • Anzahl Betten: 461
  • Anzahl der Fachabteilungen: 13
  • Vollstationäre Fallzahl: 19.506
  • Teilstationäre Fallzahl: 26
  • Ambulante Fallzahl: 50.248
  • Krankenhausträger: Klinikum Westmünsterland GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Das Klinikum Westmünsterland ist seit 2012 akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. Medizinstudenten können im Klinkum ihr praktisches Jahr nach einem strukturierten Curriculum absolvieren (vgl. http://www.klinikum-westmuensterland.de/karriere/praktisches-jahr/). Dozenturen sowie Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten finden Sie unter A-8.
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 210
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 145
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 21
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 210
Leistungsmenge Prognosejahr: 161
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 145
Leistungsmenge Prognosejahr: 139
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 21
Leistungsmenge Prognosejahr: 27
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ30 Qualitätssicherungs-Richtlinie zur interstitiellen LDR-Brachytherapie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom mit niedrigem Risikoprofil (seit dem 8. Januar 2021 in Kraft)
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
123 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
13 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
8 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: LSR - Lenkungsgremium Sicherheitskultur und Risikomanagement

Teil der QM/RM Dokumentation

31.12.2021

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Web Muse
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Klinik für Urologie (PD Dr. Oberpenning): Lehre (Uni Münster); Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie (CA PD Dr. Überrück): Lehre Uni Essen und Uni Jena; Uni Essen, Prüfer 3. Staatsexamen Medizin

Erläuterung

Im Rahmen des Onkologischen Zentrums, des Brust-, Darm-, und Gynäkologischen Krebszentrums, z.B. PanaMa Studie; Zusätzlich Teilnahme an Evaluations- und Beobachtungsstudien, bspw. Klinik für Urologie: OnkoTrakt Studie, PRIAS Studie, EvEnt-PCA-Studie und Alice-Studie

Erläuterung

Im Rahmen des Onkologischen Zentrums, des Brust-, Darm- und Gynäkologischen Krebszentrums Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV Studien, z.B. Hyposib Studie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin nimmt an multizentrischen Studien und an Anwendungsbeobachtungen teil z.B. Harmonie-Studie, COACH-S

Erläuterung

Klinik für Unfallchirurgie (Dr. Hinkenjann), Klinik für Urologie (Dr. Oberpenning), Klinik für Radiologie (Dr. Hilje, Angebot für AÄ)

Erläuterung

Sommercamp für Studierende der Medizin; Radiologie: Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn – Analytic Information Systems and Buisiness Intelligence Klinik für Allgemein- Viszeral- und Tumorchirurgie: Famulaturen

Erläuterung

Lehrkrankenhaus Uni Duisburg Essen, PD Dr. Überrück PJ-Beauftragter Arzt; Betreuung PJ- u. Famulaturstudenten Radiologie, Dr. Hilje : Betreuung, theoretischer Unterricht

Erläuterung

Forschung im Bereich der Schulterendoprothetik mit der Uni Essen

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Berufspraktische Ausbildung findet im St. Agnes-Hospital Bocholt statt. Fachpraktische Ausbildung mit der Medical School academia chirurgica in Düsseldorf

Kommentar

Kommentar

Die Praxiseinsätze der Ausbildung finden unter anderem am St. Agnes-Hospital statt.

Kommentar

Kommentar

Berufspraktische Ausbildung findet im St. Agnes-Hospital Bocholt statt. Fachpraktische Ausbildung mit der Medical School academia chirurgica in Düsseldorf

Kommentar

Dr. Klaus Winter

Patientenfürsprecher

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871 -200-
Mail: ed.lmwk@tlohcob-rehcerpsreufnetneitap

Rosanna Bachmann

Sekretariat der Geschäftsführung

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871 -20-2001
Mail: ed.lmwk@tlohcob-tnemeganamedrewhcseb

M.A: Management für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen Marianne Stübbe

Leitung Allgemeines Qualitätsmanagement

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02561 -0991265-
Mail: ed.lmwk@ebbeuts.ennairam

Dipl. Pflegemanager Ingo Jansen

Pflegedirektor

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871 -20-2570
Mail: ed.lmwk@tlohcob-noitkeridegelfp.tairaterkes

MAS Health Service Management, MSc IT im Gesundheitswesen Ingo Jansen

Pflegedirektor

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871 -20-2570
Mail: ed.lmwk@tlohcob-noitkeridegelfp.tairaterkes

Dipl.-Kfm. Dr. rer. medic Björn Büttner

Geschäftsführer

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871 -20-2000
Mail: ed.lmwk@tlohcob-gnurheufstfeahcseg

Dr. Björn Büttner

Geschäftsführer

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871 -20-2045
Mail: ed.lmwk@tlohcob-gnurheufstfeahcseg

Dr. med. Olaf Baumhove

Ärztlicher Direktor

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

Tel.: 02871 -20-2993
Mail: ed.lmwk@tlohcob-eisehtseana

IK: 260550277

Standortnummer: 771286000

Babyfreundliche Geburtsklinik

Zertifiziert bis: 10.2028

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 08.2027

Brustkrebszentrum in NRW

Zertifiziert bis: 08.2027

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 11.2027

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Dysplasie-Einheit

Zertifiziert bis: 09.2028

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 08.2027

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2028

Kontinenz- und Beckenbodenzentrum - Basisversorgung

Zertifiziert bis: 09.2027

Kontinenz- und Beckenbodenzentrum - Komplexversorgung

Zertifiziert bis: 09.2027

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2028

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 06.2028