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KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Krankenhaus Essen-Steele

KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Krankenhaus Essen-Steele
KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Krankenhaus Essen-Steele

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201-174-0
Mail: moc.dem-mek@ofni moc.dem-mek@ofni moc.dem-mek@ofni

  • Anzahl Betten: 247
  • Anzahl der Fachabteilungen: 6
  • Vollstationäre Fallzahl: 4.265
  • Teilstationäre Fallzahl: 746
  • Ambulante Fallzahl: 6.609
  • Krankenhausträger: KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 90,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 112,3 %
Pflegefachpersonen nein 78,67 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 138,87 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 72,19 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 96,69 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 146,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 20
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 81,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 108,05 %
Pflegefachpersonen nein 76,92 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 127,7 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 70,86 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 88,86 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 45,14 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 20
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 89,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 126,7 %
Pflegefachpersonen nein 80,21 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 137,23 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 81,84 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 89,47 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 75,31 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 20
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 94,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 126,5 %
Pflegefachpersonen nein 87,06 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 143,59 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 76,74 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 88,08 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 83,58 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 20
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Anzahl Gruppe
42 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
27 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
25 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
  • Bei Neueinstellung wird ein polizeiliches Führungszeugnis angefordert.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Entsprechende Verfahrensregelungen sind im internen elektronischen Handbuch für alle Mitarbeiter in der aktuellen Version jederzeit verfügbar.

23.11.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Sonstige Konzepte: Zubereitung von Zytostatika, Augentropfen und Schmerzpumpen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Bestellung von Onkologika via Zenzy
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Inhalationsvisiten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Die praktischen Einsätze im Rahmen der Ausbildung können an den Kliniken Essen-Mitte absolviert werden.

Kommentar

Kommentar

Neue Bezeichnung: Pflegefachassistenz

Kommentar

Kommentar

Zusätzlich zu dem hier aufgelisteten Ausbildungsangebot bieten die Kliniken Essen-Mitte folgende Ausbildungen an: Fachinformatiker/in für Systemintegration, Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen, Medizinische/r Fachangestellte/r

Kommentar

Die praktischen Einsätze im Rahmen der Ausbildung können an den Kliniken Essen-Mitte absolviert werden.

Pfarrer i.R. Joachim Küssner

Patientenfürsprecher

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10222
Mail: moc.dem-mek@rehcerpsreufnetneitap

Pfarrer i. R. Martin Vogel

Patientenfürsprecher

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10222
Mail: moc.dem-mek@rehcerpsreufnetneitap

Josef Holtkamp

Patientenfürsprecher (Psychiatrie)

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10222
Mail: moc.dem-mek@rehcerpsreufnetneitap

Dipl. Kffr. Ariane Carey

Beschwerdemanagement

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10031
Mail: moc.dem-mek@tnemeganamedrewhcseb

Anna-Carina Müller

Leitung Qualitätsmanagement / Risikomanagement

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10305
Mail: moc.dem-mek@mq

Lars Gubelt

Leitung Sterilherstellung (Apotheke)

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-20617
Mail: moc.dem-mek@tlebug.l

Hannah Edlauer

Inklusionsbeauftragte

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-13402
Mail: moc.dem-mek@reualde.h

Annette Aldick

Pflegedirektorin

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10101
Mail: moc.dem-mek@ldp

Dipl.Ökonom Hans-Dieter Weigardt

Geschäftsführer

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10003
Mail: moc.dem-mek@gnurheufstfeahcseg

Jürgen Tönnißen

Prokurist

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-14002
Mail: moc.dem-mek@gnurheufstfeahcseg

Karsten Moser

Prokurist

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-12002
Mail: moc.dem-mek@gnurheufstfeahcseg

Dipl.Ökonom Hans-Dieter Weigardt

Geschäftsführer

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-10003
Mail: moc.dem-mek@gnurheufstfeahcseg

Dr. med. Andreas Grundmeier

Komm. Ärztlicher Direktor

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

Tel.: 0201 -174-20002
Mail: moc.dem-mek@gnurheufstfeahcseg

IK: 260510508

Standortnummer: 773167000

Lungenkrebszentrum (DKG Krebsgesellschaft)

Zertifiziert bis: 03.2025

Qualitätssiegel Geriatrie für Akuteinrichtungen (Bundesverband Geriatrie)

Zertifiziert bis: 04.2025

AltersTraumaZentrum (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.)

Zertifiziert bis: 06.2025