Walder Straße 34-38
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| Erbrachte Menge | 118 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 118 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 181 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 47 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 37 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 31 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
- Orientierung an den Vorgaben der NRW-Bistümer und Landesjugendämter.
- Ausbildung von Schulungsreferent:innen und Präventionsfachkräften für alle Einrichtungen.
- Alle Mitarbeitende nehmen regelmäßig an verpflichtenden Präventions- sowie Vertiefungsschulungen teil.
- Im Rahmen des Einstellungsprozesses und der sich wiederholenden Schulungen wird über das Schutzkonzept und die Thematik aufgeklärt.
Altersangemessene Beschwerdemöglichkeiten
- Die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses wird bei Einstellung und alle 5 Jahre in den Bereichen angefordert, in denen es gesetzlich vorgeschrieben ist.
- Im Rahmen des Einstellungsprozesses und der sich wiederholenden Schulungen wird über das Schutzkonzept und die Haltung der GFO aufgeklärt.
- Mitarbeitende inklusive Leitungskräfte sind angehalten, sich an den von der GFO Fachstelle für Prävention und Intervention erstellten Dokumentationsbögen 1-3 zu orientieren.
- Die Fachstelle übernimmt anhand eines erstellten Leitfadens die nachhaltige Aufarbeitung.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
im KIS: Medizinische Dokumentation/ Anamnese
23.07.2020
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
siehe Kommentar
23.07.2020
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL02 - Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
FL07 - Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Reinhild Naumann
Patientenfürsprecherin
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Tel.:
02103
-899-21505
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Andreas Kuboth
Qualitätsmanagementbeauftragter
Walder Straße 34-38
40724 Hilden
Tel.:
02103
-899-22620
Mail:
ed.enilno-ofg@htobuk.saerdna
Mateusz Bochenek
Qualitätsmanagementbeauftragter
Walder Straße 34-38
40724 Hilden
Tel.:
02173
-796-8511
Mail:
ed.enilno-ofg@kenehcob.zsuetam
Jennifer Benner
Leitung zentrales Qualitäts- und Risikomanagement (Geschäftsbereich Krankenhäuser)
Walder Straße 34-38
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Tel.:
02241
-25099-900
Mail:
ed.enilno-ofg@renneb.refinnej
Elmar Reitz
Vorsitz Schwerbehindertenvertretung
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40724 Hilden
Tel.:
02173
-796-8208
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@ztier.ramle
Tel.:
02103-899-0
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Dipl. Pflegewirtin Maria Wittke
Pflegedirektorin
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Tel.:
02173
-796-279
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Sven Mitteldorf
Kaufmännischer Direktor
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Tel.:
02173
-796-203
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Sven Mitteldorf
Kaufmännischer Direktor
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Tel.:
02173
-796-0
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Dr. med. Alexander Klink
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Geriatrie
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02173
-796-231
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IK: 260511111
Standortnummer: 771411000
Zertifiziert bis: 06.2026