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St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381-18-0
Fax: 02381-18-1006
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@ofni

  • Anzahl Betten: 330
  • Anzahl der Fachabteilungen: 7
  • Vollstationäre Fallzahl: 8.824
  • Teilstationäre Fallzahl: 447
  • Ambulante Fallzahl: 42.007
  • Krankenhausträger: St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
67 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
43 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
27 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Eine Risikoanalyse/Gefährdungsanalyse wurde durchgeführt. Innerhalb des Schutzkonzeptes ist der Umgang in einem Verhaltenskodex zum Umgang mit minderjährigen PatientInnen und MitarbeiterInnen formuliert, sowie eine Handlungsempfehlung zur Intervention und Aufarbeitung von Kinderschutzfällen bei (sexualisierter) Gewalt festgeschrieben.
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Zu verschiedenen medizinischen Fachbereichen an folgenden Hochschulen: - Westfälische Wilhelms Universität Münster - Universität Witten/Herdecke - Universitätsklinik Essen - Universität Bonn Medizinische Fakultät Universität Witten/Herdecke - Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie

Erläuterung

Absolvierung der Tertiale in den Pflichtbereichen - Chirurgie in 3 operativen Kliniken - Innere Medizin in 3 medizinischen Kliniken Wahlbereich - Neurologie - Orthopädisch-Traumatologische Zentrum - Anästhesiologie - Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Erläuterung

Betreuung medizinischer Dissertationen in den jeweiligen Fachbereichen.

Erläuterung

Zu den verschiedensten Themen in Medizin, Pflege und Wirtschaftswissenschaften

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Es werden 105 Ausbildungsplätze für Gesundheits- und Krankenpfleger angeboten. Die praktische Ausbildung erfolgt am St. Marien-Hospital Hamm. Die theoretische Ausbildung wird am Canisius Campus in Dortmund durchgeführt.

Kommentar

Es stehen Praktikantenplätze zur Verfügung.

Kommentar

2 Ausbildungsplätze in Kooperation mit einer anerkannten Ausbildungsstätte.

Kommentar

10 Ausbildungsplätze im 1-jährigen Ausbildungszweig "Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz" in Kooperation mit dem Canisius Campus Dortmund angeboten

Herr Herrmann Kampmann

Patientenfürsprecher

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1715
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@rehcerpsreufnetneitap

Herr Attila Pap

Patientenfürsprecher

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1715
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@rehcerpsreufnetneitap

Frau Michaela Schulz

Abteilung Qualitätsmanagement

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-71030
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@zluhcS.aleahcim

Frau Martina Poppe

Sekretariat Geschäftsführung

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1001
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@eppoP.anitraM

Frau Michaela Schulz

Abteilung Qualitätsmanagement

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-71030
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@zluhcS.aleahcim

Frau Martina Poppe

Sekretariat Geschäftsführung

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1001
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@eppoP.anitraM

Frau Michaela Schulz

Leitung Qualitätsmanagement

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-71030
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@zluhcs.aleahcim

Frau Michaela Schulz

Abteilung Qualitätsmanagement

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 0231 -18-71030
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@zluhcs.aleahcim

Dr. med. Frank Marquardt

Leitender Arzt Krankenhaushygiene

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-3870
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@tdrauqraM.knarF

Herr Ulrich Sommer

Leitung Zentral-Apotheke Dortmund

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 0231 -1843-31710
Mail: ed.dnumtrod-ohoj@remmos.hcirlu

Herr Andreas Kämper

Vertrauensmann der Schwerbehinderten

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-71095
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@repmeak.saerdna

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381-18-0
Fax: 02381-18-1006
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@ofni

Herr Jörg Beschorner

Pflegedirektor

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1008
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@renrohcseb.greoj

Herr Hauke Schild

Geschäftsführer

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1000
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@dlihcs.ekuah

Herr Thomas Tiemann

Geschäftsführer

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1001
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@nnameit.samoht

Herr Klaus Bathen

Geschäftsführer

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 0231 -1843-31000
Mail: ed.dnumtrod-ohoj@nehtaB.sualK

Herr Thomas Tiemann

Geschäftsführer

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1001
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@nnameit.samoht

Herr Klaus Bathen

Geschäftsführer

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 0231 -1843-31000
Mail: ed.dnumtrod-ohoj@nehtaB.sualK

Herr Thomas Tiemann

Geschäftsführer

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1000
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@nnameiT.samohT

Herr Thomas Tiemann

Geschäftsführer

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-1000
Mail: ed.mmah-latipsohneiram@nnameiT.samohT

Prof. Dr. Dirk Böcker

Ärztlicher Direktor

Knappenstrasse 19
59071 Hamm

Tel.: 02381 -18-2301
Mail: ed.mmah.latipsohneiram@rekceob.krid

IK: 260590388

Standortnummer: 772119000

Alte Standortnummer: 772119000