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Kreisklinik Groß-Umstadt

Kreisklinik Groß-Umstadt
Kreisklinik Groß-Umstadt
  • Anzahl Betten: 361
  • Anzahl der Fachabteilungen: 13
  • Vollstationäre Fallzahl: 11.306
  • Teilstationäre Fallzahl: 189
  • Ambulante Fallzahl: 42.000
  • Fallzahl der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB): 74
  • Krankenhausträger: Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 1
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 1
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 100,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 109,39 %
Pflegefachpersonen nein 94,45 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 172,64 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 99,15 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 92,48 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 91,09 %

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 91,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 97,13 %
Pflegefachpersonen nein 88,41 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 156,73 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 85,33 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 100,6 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 73,4 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 48
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 55
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 95,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 102,79 %
Pflegefachpersonen ja 90 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 137,17 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 99,55 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 96,74 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 94,33 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 48
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 58
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 89,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 97,02 %
Pflegefachpersonen nein 85,01 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 149,32 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 72,35 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,06 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 89,35 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 48
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
81 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
16 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
16 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Eigene Krankenpflegeschule: https://karriere.kreiskliniken-dadi.de/ausbildung-zur-pflegefachperson/

Kommentar

Kommentar

Renate Filip

Patientenfürsprecherin

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-0
Mail: ed.idad-nekinilksierk@ug_rehcerpsreufnetneitap

Marion Thürmer

Patientenfürsprecherin

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-0
Mail: ed.idad-nekinilksierk@ug_rehcerpsreufnetneitap

Yasemin Karaman

Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-1031
Mail: ed.idad-nekinilksierk@namarak.y

Yasemin Karaman

Mitarbeiter Qualitätsmanagement

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-1031
Mail: ed.idad-nekinilksierk@namarak.y

Frank Buffleb

Inhaber und Geschäftsführer der Bären ApothekeHauptstraße 2764711 Erbach

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06062 -9439-110
Mail: ed.wdo-opa@belffub.knarf

Christian Flach

Schwerbehindertenbeauftragter

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-4002
Mail: ed.idad-nekinilksierk@hcalf.c

Jens Müller-Laupert

Pflegedienstleiter

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-1200
Mail: ed.idad-nekinilksierk@trepual-relleum.j

Christoph Dahmen

Betriebsleiter

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-1000
Mail: ed.idad-nekinilksierk@gnutielsbeirteb

Pelin Meyer

Betriebsleiterin, Fachanwältin für Medizinrecht

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-1000
Mail: ed.idad-nekinilksierk@gnutielsbeirteb

Christoph Dahmen

Betriebsleiter/ Verwaltungsleiter

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-1000
Mail: ed.idad-nekinilksierk@gnutielsbeirteb

Prof. Dr. med. Peter Schräder

Ärztlicher Leiter, Chefarzt - Facharzt Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

Tel.: 06078 -79-2501
Mail: ed.idad-nekinilksierk@redearhcs.p

IK: 260610690

Standortnummer: 772772000

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 09.2027