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Universitätsklinikum Heidelberg - Zentrum für Psychosoziale Medizin

  • Anzahl Betten: 226
  • Anzahl der Fachabteilungen: 5
  • Vollstationäre Fallzahl: 1.612
  • Teilstationäre Fallzahl: 603
  • Ambulante Fallzahl: 37.845
  • Krankenhausträger: Universitätsklinikum Heidelberg
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 122,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 123,69 %
Pflegefachpersonen ja 123,16 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 105,87 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 131,63 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 136,61 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 101,18 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 85
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 105
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 122,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 119,77 %
Pflegefachpersonen ja 163,21 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 42,39 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 106,18 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 40,04 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 106,53 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 104,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 122,68 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 106,26 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) nein 61,56 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 140,06 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 72,85 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 87,88 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 33
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 31
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 107,17 %
Pflegefachpersonen ja 110,14 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 95,13 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 113,3 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 94,55 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 90,62 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 85
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 108
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 112,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 124,3 %
Pflegefachpersonen ja 139,68 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 48,77 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 92,93 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 41,95 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 102,66 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 91,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 98,09 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 99,82 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) nein 68,81 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 88,89 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 12,76 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 64,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 33
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 21
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 112,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 116,93 %
Pflegefachpersonen ja 113,21 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 100,27 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 108,44 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 125,65 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 99,56 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 85
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 88
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 117,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,56 %
Pflegefachpersonen ja 147,11 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 90,65 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 100,62 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 104,59 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 103,01 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 96,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 96,94 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 102,22 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 93,65 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 78,16 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 56,73 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 79,01 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 33
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 30
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92

Quartal Q4

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt

Anzahl Gruppe
60 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
60 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
59 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Transparente Information auf den Stationen + Kliniken durch Flyer oder Plakate (z.B. über Childhood- Haus, Hilfseinrichtungen für Betroffene sexueller Gewalt, Frauenschutzambulanz...)

      • Hinweis zur Maßnahme

        Am Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) sind folgende Strukturen bereits etabliert:
        - interprofessionelle AG Kinderschutz
        - Kinderschutzbeauftragte auf den Stationen und Familienlotsin
        - Basiswissen Kinderschutz als Online-Fortbildung
        - Kooperation mit dem Kinderhaus Heidelberg
        - Fortbildungsangebot zum Thema Grenzverletzungen
        - Seit 09/25 Fortbildung zum Thema Patient:innen nach Gewalterfahrung im klinischen Alltag

      • Hinweis zur Maßnahme

        Das Thema Kinderschutz ist fester Bestandteil der Teambesprechungen im ZPM. Alle 6 Wochen finden Fallsupervisionen statt. Ebenso sind Angehörigengruppen und Familiengespräche fest etabliert. Es gibt berufsgruppenübergreifende Fortbildungsangebote für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Im September 2023 fand eine Implementierung der "Grundhaltung Kinderschutz" für die Mitarbeitenden statt.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        01.09.2023 22:02:14
      • Hinweis zur Maßnahme

        In der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) des ZPM stehen im Rahmen des klinikweiten Beschwerdemanagements Feedbackboxen auf den Stationen zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es PatientensprecherInnen und es finden Jugendmeetings im Beisein der Leitung statt, so dass kurze Kommunikationswege gewährleistet sind. Darüber hinaus sind Aushänge der Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle im Rhein-Neckar-Kreis (IBB) im Zentrum vorhanden.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Spezielle Vorgaben für die Personalauswahl sind Bestandteil des Schutzkonzeptes und werden bei Stellenausschreibungen (z.B. durch Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses) sowie in persönlichen Vorstellungsgesprächen thematisiert und umgesetzt.

      • Hinweis zur Maßnahme

        In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim wurde am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin HD eine Gewaltambulanz eingerichtet, die Untersuchungen nach modernsten rechtsmedizinischen Standards durchführt. Ein speziell ausgebildetes Expertenteam steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die in Baden-Württemberg einzigartige Einrichtung soll durch ein niedrigschwelliges Angebot dazu beitragen, Gewalt zu erkennen und Gewaltvorfälle aufzuklären.

    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        In der Klinik für Allgemeine Psychiatrie gibt es einen Handlungsplan unter Einbeziehung der benannten Kinderbeauftragten. In der Klinik für Jugendpsychiatrie besteht eine Kooperation mit dem Childhood-Haus Heidelberg mit ggf. Kontaktaufnahme zum Jugendamt. Eine weitergehende verbindliche Handlungsempfehlung wird derzeit in der AG Kinderschutz erarbeitet, sowie ein UKHD-weiter allg. Interventionsplan befindet sich in Prüfung.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        18.11.2025 21:02:14
    • Aufarbeitung
      • Hinweis zur Maßnahme

        Im ZPM gibt es einen Vertrauensrat, der vierteljährlich und bei Bedarf zu außerordentlichen Sitzungen zusammentritt.
        Bei zu prüfenden Fällen werden immer die Vorgesetzten und ggf. die Rechtsabteilung in die Fallbearbeitung einbezogen. Außerdem gibt es eine Kinderschutzgruppe, einen Familienbeirat und enge Kooperation mit dem Childhood-Haus.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        18.11.2025 21:02:14
      • Hinweis zur Maßnahme

        Unter der Trägerschaft des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg entstand 2019 gemeinsam mit der World Childhood Foundation das erste Childhood-Haus in Baden-Württemberg.

  • Im ZPM gibt es einen Vertrauensrat, der vierteljährlich und bei Bedarf zu außerordentlichen Sitzungen zusammentritt. Bei zu prüfenden Fällen werden immer die Vorgesetzten und ggf. die Rechtsabteilung in die Fallbearbeitung einbezogen. Außerdem gibt es eine Kinderschutzgruppe, einen Familienbeirat und enge Kooperation mit dem Childhood-Haus.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Cluster Arzneimitteltherapiesicherheit siehe auch: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/zentrum-fuer-innere-medizin-krehl-klinik/abt-klinische-pharmakologie-und-pharmakoepidemiologie/amts(torsten.hoppe-tichy@med.uni-heidelberg.de 06221 56 6761)
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

30 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Andreas Motzkus

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Hebamme B. Sc.: Das UKHD hat 45 Studienplätze in Kooperation mit der Hochschule Ludwigshafen: Duales Studium Hebammenwissenschaft | Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (hwg-lu.de)

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65 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Barbara Suppé

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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer und Gesundheits- und Krankenpflegehelferin: 15 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Burkhard Götsch

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30 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Susanne Janknecht

Kommentar

48 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Andreas Motzkus

Kommentar

12 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Birgit Wahl

Kommentar

415 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Burkhard Götsch und Beate Weisser

Kommentar

Das UKHD hat 10 Studienplätze in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen: https://www.hwg-lu.de/studium/bachelor/pflege-studieren

Prof. Dr. med. Prof. h.c. (RCH) Hubert J. Bardenheuer

Patientenfürsprecher

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-311388
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@rehcerpsreuftneitap

Dr. med. Christoph Arens

Leiter Stabsstelle Medizinisches Qualitäts- und Risikomanagement

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-0
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@snera.hpotsirhc

Dr. med. Christoph Arens

Leiter Stabsstelle Medizinisches Qualitäts- und Risikomanagement

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-34628
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@snerA.hpotsirhC

Prof. Dr. sc. hum. Hanna Seidling

Leitung des Clusters AMTS

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-38736
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@gnildies.annah

Über die Pforte der Klinik

Vermittlung

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-0
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@tcatnoc

Jaqueline Fröhlich

Pflegedienstleitung

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-4765
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@hcilheorf.enileuqaj

Carola Bohlender

Kaufmännische Leitung

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-8816
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@rednelhob.alorac

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Jürgen Debus

Leitender Ärztlicher Direktor

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-4811
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@deal

Prof. Dr. med. Sabine Herpertz

Ärztliche Direktorin

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-22751
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@hcysp.tairaterkesfehc

IK: 260820466

Standortnummer: 773320000