Klinikum Rheine
Klinikum Rheine
  • Anzahl Betten: 676
  • Anzahl der Fachabteilungen: 20
  • Vollstationäre Fallzahl: 26.768
  • Teilstationäre Fallzahl: 162
  • Ambulante Fallzahl: 39.221
  • Krankenhausträger: Stiftung Mathias-Spital Rheine
  • Art des Trägers:
  • Sonstige Angaben: Milde Stiftung privaten Rechts
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Münster
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Diabetes mellitus Typ 2

Ansprechpartner: Medizinische Klinik III: Diabetologie, Endokrinologie und Nephrologie, E-Mail: diabetologie-rheine@mathias-stiftung.de

Erbrachte Menge 264
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 49
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 10
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 13
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 264
Leistungsmenge Prognosejahr: 269
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 49
Leistungsmenge Prognosejahr: 42
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 10
Leistungsmenge Prognosejahr: 21
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 13
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 33
Leistungsmenge Prognosejahr: 31
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
206 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
206 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
195 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Alle QM- und Risikomanagement-relevanten Dokumente sind über das Intranet der Stiftung allen Mitarbeitenden in der jeweils aktuellen Version zugänglich.

10.12.2025

Alle QM- und Risikomanagement-relevanten Dokumente sind über das Intranet der Stiftung allen Mitarbeitenden in der jeweils aktuellen Version zugänglich.

10.12.2025

  • Unit-Dose-Verblisterung peroraler Arzneimittel, zentrale Herstellung von parenteraler Ernährung für die Kinderklinik und Kinder-Intensivstation, Zytostatika, Schmerzperfusoren und Schmerzbeuteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronisches Bestellsystem, papierlos
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Fallbesprechungen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Bei Bedarf Mitgabe von durch die Krankenhausapotheke individuell hergestellter Entlassmedikation.
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

u.a. Unterricht und Betreuung Studierender der Universitäten Münster und Marburg, Lehraufträge an den Universitäten Münster und Würzburg, Lehrtätigkeiten in verschiedenen Fächern an der Ruhr-Universität Bochum

Erläuterung

u.a. Unterricht Studierender des Studiengangs Hebammenwissenschaft an den Fachhochschulen Osnabrück und Oldenburg

Erläuterung

u.a. Uni Münster und Marburg - einschließlich Unterricht und Studierenden-Betreuung (u.a. PJ), UK Münster, regelmäßig Famulanten und PJ in der Abteilung Urologie; PJ-Betreuung und Ausbildung am Mathias-Spital regelmäßig; PJ-Ausbildung Universität Münster

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

u.a. über die Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) im Bereich der Urologie

Erläuterung

z.B. ISG-Verschraubungen bei Insuffizienzfrakturen

Erläuterung

z.B. über die Ruhr-Universität Bochum möglich

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Der praktische Teil der Ausbildung kann seit August 2022 in den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine erfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Die praktische Ausbildung in der Physiotherapie erfolgt i.d.R. in den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Der praktische Teil der Ausbildung kann seit Herbst 2022 in den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine erfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

In den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine kann ein Teil der klinischen Ausbildung erfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Der praktische Teil der Ausbildung kann seit August 2022 in den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine erfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Die praktische Ausbildung erfolgt i.d.R. in den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine sowie ggf. weiteren Einrichtungen. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Die praktische Ausbildung erfolgt i.d.R. in den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine sowie ggf. weiteren Einrichtungen. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Die Krankenpflegehelfer/-innenausbildung wurde durch die Ausbildung zum/zur Pflegefachassistentin/Pflegefachassistenten abgelöst. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Der praktische Teil der Ausbildung kann seit Herbst 2022 in den Kliniken der Stiftung Mathias-Spital Rheine erfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie der Stiftung Mathias-Spital Rheine unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Kommentar

Die praktische Ausbildung erfolgte bis zum 31.12.2021. Mittlerweile erfolgt die Ausbildung im Rahmen eines Studiengangs. Nähere Informationen erhalten Sie über die zu unserer Stiftung gehörige Akademie für Gesundheitsfachberufe unter folgendem Link: https://www.mathias-bildung.de/

Herr Bernhard Rathmer

Patientenfürsprecher

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 0255 -754-1
Mail: ed.gnutfits-saihtam@eniehr-mukinilk

Frau Beverley Mazanowski LL. M.

Qualitätsmanagementbeauftragte

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-8555
Mail: ed.gnutfitS-saihtam@mq

Herr Florian Schreiber M. Sc.

Qualitätsmanagementbeauftragter

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-8556
Mail: ed.gnutfits-saihtam@mq

Frau Britta Berlekamp M.A.

Leiterin Zentralbereich Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung (QM/RM/OE)

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-8552
Mail: ed.gnutfits-saihtam@pmakelreb.b

Frau Andrea Lüttmann

Leitung des Sozialdienstes und des Entlassmanagements

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-2922
Mail: ed.gnutfits-saihtam@nnamtteul.na

Frau Karin Christian MBA

Pflegedirektorin Stiftung Mathias-Spital Rheine

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-1055
Mail: ed.gnutfits-saihtam@noitkeridegelfp

Frau Kornelia Marcinek Dipl. Pflegewirtin (FH)

stellvertretende Pflegedirektorin Stiftung Mathias-Spital Rheine

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05451 -52-5120
Mail: ed.gnutfits-saihtam@noitkeridegelfp

Herr Kai Siekkötter

Krankenhausdirektor

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-7010
Mail: ed.gnutfits-saihtam@retteokkeis.k

Herr Dipl.-Kfm. Dietmar Imhorst

Vorstandsvorsitzender Stiftung Mathias-Spital Rheine

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-7000
Mail: ed.gnutfits-saihtam@tsrohmi.d

Herr Prof. Dr. med. Markus Lange

Ärztlicher Direktor Klinikum Rheine, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

Frankenburgstrasse 31
48431 Rheine

Tel.: 05971 -42-4000
Mail: ed.gnutfits-saihtam@eniehr-eisehtseana

IK: 260550905

Standortnummer: 773430000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2028

Diabetes Exzellenzzentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Fußbehandlungseinrichtungen für diabetischen Fuß

Zertifiziert bis: 12.2026

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2026

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 06.2027