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BG Klinikum Duisburg gGmbH

BG Klinikum Duisburg gGmbH
BG Klinikum Duisburg gGmbH

Als Krankenhaus mit Maximalversorgungscharakter und überregionales TraumaZentrum gemäß den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und...

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  • Anzahl Betten: 343
  • Anzahl der Fachabteilungen: 12
  • Vollstationäre Fallzahl: 8.176
  • Ambulante Fallzahl: 51.082
  • Krankenhausträger: BG-Klinikum Duisburg gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 79
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 79
Leistungsmenge Prognosejahr: 91
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
127 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
72 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
56 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
  • Versorgung von Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Notfallversorgung
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Die Aufnahmemedikation wird im Krankenhausinformationssystem hinterlegt. VA Medikamente verordnen - stellen - überprüfen

07.06.2023

  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Anleitung und Schulung der Pflege durch pharmazeutisches Personal
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • AG AMTS - monatliche Arzneimittelbeauftragte der Pflege, geladene Gäste und Leitung Apotheke
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Eine regelmäßige Betreuung von Doktoranden findet statt. Zusätzlich zur individuellen Betreuung wird ein Doktoranden-Seminar angeboten (Leitung: Priv.-Doz. Dr. Steinhausen). Weitere Promotionen insbesondere durch die Kooperation mit dem Universitätsklinikum Essen finden seit Ende 2019 statt.

Erläuterung

Prof. Dr. Kröpil, Dr. Nohl, Dr. Schoepp, Priv.-Doz. Dr. Steinhausen, Dr. Weichert

Erläuterung

Zusammenarbeit mit Gesundheitswissenschaften und -management an der Hochschule Rhein/Waal Kleve, Institut für Psychologie Universität Magdeburg, Prävention und Gesundheitsmanagement an der deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, DGUV Hochschule Hennef und Bad Hersfeld

Erläuterung

Univ. -Prof. Dr. Dudda, Prof. Dr. Homann, Prof. Dr. Kröpil, Dr. Nohl, Dr. Schoepp, Priv.-Doz. Dr. Steinhausen, Dr. Weichert, Dr. Schmitz

Erläuterung

Das BG Klinikum Duisburg nimmt an mehreren Multizentrischen Untersuchungen (gefördert durch die DGUV Forschungsförderung) teil. Sie initiiert und leitet eine Vielzahl an monozentrischen klinischen Studien.

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Anteilseigner der Schule für Physiotherapie e.V. Duisburg

Kommentar

Kooperation mit der Schule für Ergotherapie am LVR Klinikum Essen

Kommentar

Beteiligung an der Ausbildung von Med.-techn. Röntgenassistenen (MTRA) in Kooperation mit der MTRA Schule der Universitätsklinik Düsseldorf

Kommentar

Kooperation mit der Hochschule Bochum

Kommentar

Kommentar

Kooperation mit der Kaiserswerther Diakonie und der Krankenpflegeschule Duisburg Nord

Kommentar

Kooperation mit der Medical School academia chirurgica GmbH in Düsseldorf

Kommentar

Ludwig Erben

Patientenfürsprecher

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2755
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@nebre.giwdul

Stephan Wragge (ausgeschieden)

Qualitätsmanagement

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2132
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@tnemeganamsteatilauQ

Silke Glock

Beschwerdemanagement

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2626
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@tnemeganamsteatilauQ

Nina Marx

Leitung Qualitätsmanagement

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2132
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@tnemeganamsteatilauq

Tanja Schwesig-Schuller

Fachapothekerin für klinische Pharmazie & ABS- Expertin

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-3311
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@relluhcs-gisewhcs.ajnat

Anette Sommer

Schwerbehindertenvertretung

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2731
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@gnutertrevnetrednihebrewhcS.hcaftsoP

Oliver Crone

Pflegedirektor

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-3200
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@noitkeridegelfp

Claudia Kästner

Stellv. Pflegedirektorin

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-3203
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@noitkeridegelfp

Brigitte Götz-Paul

Geschäftsführerin

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2101
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@fg

Tobias Kraft

Kaufmännischer Direktor

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2101
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@fg

Brigitte Götz-Paul

Geschäftsführerin

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-2101
Mail: ed.grubsiud-ugb@gnurheufstfeahcseg

Univ.-Prof. Dr. med. Marcel Dudda

Ärztlicher Direktor

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-3101
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@dea

Dr. med. Nikolaus Brinkmann

stellvertretender Ärztlicher Direktor

Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg

Tel.: 0203 -7688-3104
Mail: ed.grubsiud-mukinilk-gb@dea

IK: 260510223

Standortnummer: 773308000

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 04.2028