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Kinderhospital Osnabrück

Kinderhospital Osnabrück
Kinderhospital Osnabrück

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541-5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@ofni ed.latipsohrednik@ofni ed.latipsohrednik@ofni

  • Anzahl Betten: 82
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 581
  • Teilstationäre Fallzahl: 60
  • Ambulante Fallzahl: 8.425
  • Krankenhausträger: Stiftung Kinderhospital Osnabrück
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 95,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,57 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 95,42 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 97,43 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 98,05 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,06 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 97,75 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 64
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 40
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q2
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,19 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 92,51 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 95,21 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 93,43 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 92,75 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 93,63 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 64
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 41
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q3
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 88,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90,14 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 87,45 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 90,44 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,12 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,07 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,28 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 64
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 41
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q4
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 89,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 85,05 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 90,38 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 90,48 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,3 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 66,5 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,05 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 64
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 42
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Anzahl Gruppe
15 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
11 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
11 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
  • über die Patientenfürsprecher
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

mit der Universität Osnabrück: Fachbereich Psychologie

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

In Kooperation mit verschiedenen örtlichen Bildungszentren und seit dem 01.04.2024 auch eigene Ausbildung im Kinderhospital möglich. Die Auszubildenden der Kooperationspartner können im Kinderhospital ihren praktischen Ausbildungsanteil absolvieren.

Kommentar

In Kooperation mit verschiedenen örtlichen Bildungszentren und seit dem 01.04.2024 auch eigene Ausbildung im Kinderhospital möglich. Die Auszubildenden der Kooperationspartner können im Kinderhospital ihren praktischen Ausbildungsanteil absolvieren.

Kommentar

Mit verschiedenen Kooperationspartnern. Das Kinderhospital bildet selbst nicht aus. Die Auszubildenden der Kooperationspartner können im Kinderhospital aber ihren praktischen Ausbildungsanteil absolvieren.

Claudia Sunderdiek

Patientenfürsprecherin

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0152 -37979358-0
Mail: ed.tenanso@ohk.rehcerpsreuf

Hans-Jürgen Fiedler

Stellvertretender Patientenfürsprecher

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0152 -37979358-
Mail: ed.tenanso@ohk.rehcerpsreuf

Kristina Menke

Qualitätsmanagementbeauftragte

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@bmq

Frank Altemöller

Qualitätsmanagementbeauftragter

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@bmq

Kristina Menke

Qualitätsmanagementbeauftragte

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@bmq

Werner Terhaar

Chefarzt

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@ofni

n. n.

MAV-Vertreter

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-153
Mail: ed.latipsohrednik@ofni

Stefan Wehnert

Pflegedirektor

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@ofni

Dipl.-Kfm. (FH) Wilfried Siemering

Verwaltungsdirektor

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@ofni

Dipl.-Kfm. Wilfried Siemering

Verwaltungsdirektor

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@ofni

Werner Terhaar

Ärztlicher Direktor

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

Tel.: 0541 -5602-0
Mail: ed.latipsohrednik@ofni

IK: 260340820

Standortnummer: 773359000