Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921-400-0
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@elletstsop
poststelle@klinikum-bayreuth.d...
ed.htueryab-mukinilk@elletstsop
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Erbrachte Menge | 130 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 18 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 18 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 16 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 130 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 167 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 54 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 32 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 32 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Bei internen Multiplikationen werden die Inhalte in den interdisziplinären Teams kommuniziert; Eltern und Bezugspersonen werden durch die psychosoziale Beratung und Begleitung zu den Themen sensibilisiert und entsprechende Hilfestellungen, Kontakte, Vernetzungen oder Unterstützungen vermittelt
In den Räumlichkeiten der Kinderklinik sowie der Geburtshilfe wird auf die möglichen Unterstützungs- und Hilfsangebote Frühe Hilfen und Kinderschutz hingewiesen; Flyer und Termine liegen aus, sind verfügbar.
Besuch der Runden Tische zu Vernetzung; Austausch und Kenntniserweiterung; Infos werden im Team multipliziert; Besuch von Treffen zum Thema Kinderschutz und Prävention im überregionalen Kontext; Modulares E-Learning wird auf diversen Plattformen vorangebracht
Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis wird erwartet; bei den Einstellungen im Sozialdienst Kinderklinik werden erweiterte Kenntnisse zu den Themen Kinderschutz und Prävention sowie Umgang bei Gefährdung vorausgesetzt
Die Kinderschutzgruppe im Haus ist telefonisch erreichbar;
Externe Kontakte bestehen zu Jugendamt, Beratungsstellen, Avalon und Kinderschutzbund;
Meldung bei Kindeswohlgefährdung;
Die Erzieherin auf der Kinderstation ist für Kinder ansprechbar.
Die Kinderschutzgruppe am Klinikum Bayreuth (ärztliche und pflegerische Mitarbeiter*innen) trifft sich 1x im Quartal zum "Runden-Tisch Kinderschutz" mit Fachkräften der Jugendämter im Umkreis.
Interdisziplinäres Team geht Anhaltspunkte durch; Einbeziehung der Sorgeberechtigten; Zusammenarbeit mit dem Jugendamt; Dokumentation in der Patientenakte; Hilfeangebot für Sorgeberechtigten wird angeboten/vermittelt; Sichernde Hinzuziehung von Maßnahmen im Bedarfsfall
Nutzung anonymisierter Fälle für einen fortlaufenden Verbesserungsprozess; Austauschtermine der Kinderschutzgruppe; Vorbereitung einer Kooperationsvereinbarung mit den Jugendämtern, Regelung/Inhalt zur Festlegung der Runden zum Austausch der Klinikmitarbeiter mit den FK des Jugendamtes
Im Patientendatensystem sind die für die Kinderschutzfälle notwendigen Dokumente verfügbar. Sie können im Bedarfsfall als Handlungsleitfaden von allen Professionen genutzt werden.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FL07 - Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
FL05 - Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
FL09 - Doktorandenbetreuung
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
in Kooperation mit dem BSZG Erlangen (Staatliches Berufliches Schulzentrum für Gesundheitsberufe Erlangen)
KPH Schule ist Zertifiziert, Ausbildung über Berufsförderprogramme der Bundesagentur für Arbeit möglich
HB03 - Krankengymnast und Krankengymnastin / Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Generalistischen Ausbildung zum Pflegefachmann / -frau im Bereich der akutpflege und mit pädriatrischer Vertiefung
Generalistischen Ausbildung zum Pflegefachmann / -frau im Bereich der akutpflege und mit pädriatrischer Vertiefung
in Kooperation mit der Sozialstiftung Bamberg
Klaus Pietruska
Patientenfürsprecher
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2033
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@rehcerpsreufnetneitap
Werner Keller
Patientenfürsprecher
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2033
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@rehcerpsreufnetneitap
Claudia Maisel
Leiterin Qualitätsmanagement
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2040
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ed.htueryab-mukinilk@tnemeganamsgnuressebrev
Antonia Boelter
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement / Beschwerde- und Rückmeldungsmanagement
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2030
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@tnemeganamsgnuressebrev
Claudia Maisel
Leiterin Qualitätsmanagement
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2040
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@lesiam.aidualc
Dr. Richard Sommerer
Apothekenleiter
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2400
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@reremmos.drahcir
Andreas Berghammer
Leiter Sozialdienst
Hohe Warte 8
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0921
-400-4670
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@remmahgreb.saerdna
Tel.:
0921-400-0
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@elletstsop
M.A. Personal und Arbeit Franziska Maidorn
Pflegedirektorin
Hohe Warte 8
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0921
-400-1000
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ed.htueryab-mukinilk@nrodiam.aksiznarf
Dietmar Pawlik
Geschäftsführer
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2000
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@gnurheufstfeahcseg
Dietmar Pawlik
Geschäftsführer
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth
Tel.:
0921
-400-2000
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Univ.-Professor Dr. med. Christian Stumpf
Ärztlicher Direktor
Hohe Warte 8
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Tel.:
0921
-400-3000
Mail:
ed.htueryab-mukinilk@noitkerid.ehciltzrea
IK: 260940109
Standortnummer: 772661000
Zertifiziert bis: 04.2027
Zertifiziert bis: 10.2028
Zertifiziert bis: 10.2028
Zertifiziert bis: 10.2028
Zertifiziert bis: 12.2026
Zertifiziert bis: 04.2027