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DRK Kliniken Berlin Westend

DRK Kliniken Berlin Westend
DRK Kliniken Berlin Westend
  • Anzahl Betten: 590
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 27.042
  • Teilstationäre Fallzahl: 246
  • Ambulante Fallzahl: 78.248
  • Krankenhausträger: Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin Gemeinnützige Krankenhaus GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Charité - Universitätsmedizin Berlin
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 170
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 34
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 43
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 480
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 170
Leistungsmenge Prognosejahr: 171
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 34
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 43
Leistungsmenge Prognosejahr: 44
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 5
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 480
Leistungsmenge Prognosejahr: 487
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 99,6 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 96,16 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 117,75 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 144,33 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,28 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 105,69 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 50
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 42
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 4

Quartal Q2
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 102,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 108,61 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 95,06 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 132,67 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 137,96 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,92 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 101,02 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 53
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 42
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 1

Quartal Q3
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 100,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,44 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 90,2 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 132,52 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 153,15 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 99,86 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 112,81 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 53
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 42
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 2

Quartal Q4
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 99,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 108,21 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 90,08 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 137,82 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 137,9 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 98,44 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 93,9 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 53
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 49
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 33

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
171 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
110 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
64 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Das Team der Kinderschutzambulanz Westend wird bei Verdachtsfällen von Vernachlässigung, Kindesmisshandlung oder Kindesmissbrauch sofort hinzugezogen. Medizinische Diagnostik in einem multidisziplinären Team trägt zur Objektivierung von Verdachtsfällen bei, um wirksame Hilfe für betroffene Kinder und ihre Eltern leisten zu können
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Ärztliche Anamnese- und Status Dokumentation

18.04.2024

VA Arzneimitteltherapie von der Verschreibung bis zur Applikation

15.04.2024

  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Dokument zur richtigen Rekonstitution und Verdünnung von parenteralen Arzneimitteln
  • Dokument zur Teilbarkeit und Sondenapplikation von oralen Arzneimitteln
  • Dokument zur Aufbrauchfrist von Arzneimitteln nach Anbruch
  • Prozessbeschreibung: Arzneimitteltherapie von der Verschreibung bis zur Applikation
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Kennzeichnung Hochrisikomedikamente
  • Definierung des Stell- und Verteilungsprozess von peroraler Medikamenten in fester Darreichungsform (Tabletten / Kapseln) ohne Bedarfsmedikation und Betäubungsmittel. Festlegung von Prozessbedingungen für ein sicheres Medikamentenstellen.
  • Festlegung 6R Regel und Patientenidentifikation.
  • Mitarbeiterinformationen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Dozent*innentätigkeiten in wissenschaftl. Einrichtungen; Charité (Kinderurologie, Kinderchirurgie, Radiologie, Allg.chirurgie, Gastroenterologie, Kardio.); Examenskolloquien; Lehrtätigkeit an Charité, Universität Greifswald & Leipzig, wissenschaftl./ klin. Kooperation mit der Charité (Kardio.)

Erläuterung

Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin; Betreuung von Famulant*innen und PJ'ler*innen; Prüfertätigkeit bei Staatsexamina und Facharztprüfungen

Erläuterung

Z.B. Mitglied in verschiedenen Konsensuskonferenzen: z. B. Chirurgie, Gastroenterologie und Kardiologie

Erläuterung

Wissenschaftliche und klinische Kooperation mit der Charité Berlin und der Universität Greifswald (Kardiologie)

Erläuterung

Inklusive MPG und Register: 5 Studien in der Gastroenterologie, 1 in der Unfallchirurgie, 3 im Brustzentrum (Register), 1 Strahlentherapie, 7 in der Kardiologie +2 Register und 1 in der Pädiatrie

Erläuterung

Erläuterung

IBD Nurse Manual, Springer-Verlag (Herausgeber A. Sturm)

Erläuterung

U. a. 2 in der Gastroenterologie, 1 Kardiologie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Für die Ausbildung zum/r operationstechnischer/n Assistent/in stehen 50 Plätze bereit. Die praktische Ausbildung erfolgt in allen Kliniken der DRK Kliniken Berlin; der theoretische Teil findet im Biz Bildungszentrum für Pflegeberufe der DRK-Schwesternschaft Berlin am Standort Westend statt.

Kommentar

In Kooperation mit der EHB bieten wir 17 Studienplätze für das Bachelor Studium Midwifery B.Sc. an. Die theoretische Ausbildung erfolgt in den DRK Kliniken Berlin

Kommentar

Die DRK Kliniken Berlin bieten 2 Ausbildungsplätze für die praktische Ausbildung an

Kommentar

In Kooperation mit der Akademie für Gesundheit 6 Plätze

Kommentar

Im BIZ stehen 25 Ausbildungsplätze für die Gesundheits- und Krankenpflegehilfe zur Verfügung. Seit Nov. 2022 ist diese durch die Ausbildung zur Pflegefachassistenz ersetzt. Die theoretische Ausbildung erfolgt am Standort Westend, die praktische im Unternehmensverbund der DRK Kliniken Berlin

Kommentar

Im Bildungszentrum stehen für die Ausbildung "Pflegefachfrau/Pflegefachmann" 330 Ausbildungsplätze bereit. Die theoretische Ausbildung erfolgt am Standort Westend, die praktische Ausbildung in allen Einrichtungen im Unternehmensverbund der DRK Kliniken Berlin.

Kommentar

Die DRK Kliniken Berlin kooperieren mit der ASH Berlin und stellen am Standort Westend pro Semester 2 Plätze für die hochschulische Ausbildung zur Verfügung (pro Jahr 4 Plätze).

Günter Czichon

Patientenfürsprecher

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-4822
Mail: ed.nilreb@ysp-mos-dnetsew.krd-ftap

Melanie Heidler

Koordinatorin Zentrales Lob- und Beschwerdemanagement

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-3710
Mail: ed.nilreb-nekinilk-krd@gnuniemeniem

Sabine Lein

Koordinatorin Zentrales Lob-u. Beschwerdemanagement

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-3801
Mail: ed.nilreb-nekinilk-krd@gnuniemeniem

Andrea Schmiedtke

Leitung Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-5026
Mail: ed.nilreb-nekinilk-krd@tnemeganamsteatilauq

MBA Elke Dechandt

Leitung Zentralapotheke

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -7882-5260
Mail: ed.kjs@tdnahced.ekle

Julia Erb

Leitung Sozialdienst

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-4838
Mail: ed.nilreb-nekinilk-krd@bre.j

Martina Parow

Pflegedienstleitung

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-4900
Mail: ed.dnetsew-nekinilk-krd@gnutieltsneidegelfp

Nadine Krallmann

Kaufmännische Leitung

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-5230
Mail: ed.dnetsew-nekinilk-krd@liam

Nadine Krallmann

Kaufmännische Leitung

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-5230
Mail: ed.dnetsew-nekinilk-krd@liame

PD Dr. med. Bernd Frericks

Ärztliche Leitung

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Tel.: 030 -3035-4105
Mail: ed.dnetsew-nekinilk-krd@eigoloidar

IK: 261101561

Standortnummer: 773065000

Babyfreundliches Krankenhaus

Babyfreundliches Krankenhaus

Zertifiziert bis: 05.2026

Vorhofflimmer-Zentrum

Vorhofflimmer-Zentrum

Zertifiziert bis: 01.2027

Regionales TraumaZentrum

Regionales TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 05.2026

Brustzentrum

Brustzentrum

Zertifiziert bis: 09.2025

Darmkrebszentrum

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2025

Pankreaskarzinomzentrum

Pankreaskarzinomzentrum

Zertifiziert bis: 10.2025

EndoProthetikZentrum

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 06.2028

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 09.2028

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 03.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2028

Diabetes Exzellenzzentrum

Zertifiziert bis: 08.2028

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 06.2028

Heart Failure Unit-Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 10.2028

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2028