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Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hadamar

  • Anzahl Betten: 120
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 1.654
  • Teilstationäre Fallzahl: 78
  • Ambulante Fallzahl: 4.953
  • Krankenhausträger: Vitos Weil-Lahn gemeinnützige GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Justus-Liebig-Universität Gießen
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
9 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
2 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
1 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Vitos Kompetenz- und Netzwerkzentrum für AMTS (VIKAM)
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • klinisch-pharmakologisches Konsil im KIS für Pflege und Ärzte
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Hr. Prof. Fehr: mit Uni Frankfurt / Semmelweis Universität / Universität Homs (Syrien)

Erläuterung

Hr. Prof. Fehr: mit Universität Frankfurt

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Möglichkeit eines Praktikums im Rahmen der Ausbildung.

Kommentar

An der Vitos Schule für Gesundberufe Mittelhessen werden staatlich geprüfte Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner ausgebildet. Die Schule hat Standorte in Herborn und Weilmünster.

Kommentar

Die Vitos Schule für Gesundheitsberufe Mittelhessen hat zum 1. April 2023 die staatliche Anerkennung als Krankenpflegehilfeschule erhalten. Damit stehen 20 Ausbildungsplätze am Standort Herborn und Weilmünster für angehende Krankenpflegehelfer/-innen zur Verfügung.

Kommentar

Vitos bietet in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule den Studiengang „Advanced Nursing Practice“ an. Es handelt sich hierbei um ein ausbildungsbegleitendes Studium, welches die Ausbildung zum Pflegefachmann / zur Pflegefachfrau mit akademischer Lehre kombiniert.

Heinz Valentin

Patientenfürsprecher

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -2112-
Mail: ed.enilno-t@nitnelav-r-h

Anastasia Lebsack

Stv. Abteilungsleitung Organisation und Qualitätsmanagement

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 02772 -504-1666
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@nedrewhcseb

Dennis Pfeifer

Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 02772 -504-1665
Mail: ed.nrobreh-sotiv@refiefp.sinned

Dr. Pamela Reißner

Klinische Pharmazeutin, Fachapothekerin für klinische Pharmazie, ABS-Expertin

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 0160 -6526950-
Mail: ed.sunuathcoh-sotiv@renssier.alemap

N. N.

keine

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 0 -0-0
Mail: ed.esserdaliame@eniek

Matthias Schulz

Pflegedirektor Vitos Klinikum Weil-Lahn

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -917-250
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@zluhcs.saihttam

Martin Engelhardt

Geschäftsführer (bis 07.11.2024)

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -917-270
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@fg

Benjamin Richter

Geschäftsführer (bis 31.05.2025)

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -917-270
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@fg

Stefan Schad

Interims-Geschäftsführer (von 01.01.2025 bis 31.07.2025)

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -917-270
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@fg

Esther Storto

Geschäftsführerin (ab 01.06.2025)

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -917-270
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@fg

Esther Storto

Geschäftsführerin

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -917-270
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@fg

Prof. Dr. med. Christoph Fehr

Klinikdirektor Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hadamar

Mönchberg 8
65589 Hadamar

Tel.: 06433 -917-261
Mail: ed.nhal-liew-sotiv@rhef.hpotsirhc

IK: 260600244

Standortnummer: 772640000

  • http://www.vitos.de/ Vitos Weil-Lahn ist eine Tochtergesellschaft der Vitos GmbH, welche an vielen Orten in Hessen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens betreibt.
  • http://www.lwv-hessen.de/ Der Landeswohlfahrtsverband Hessen ist Alleingesellschafter der Vitos GmbH. Der LWV ist ein Zusammenschluss der hessischen Landkreise und kreisfreien Städte, dem soziale Aufgaben übertragen wurden.