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Kreisklinik Krumbach

Kreisklinik Krumbach
Kreisklinik Krumbach

Die Klinik Krumbach bietet im südlichen Landkreis Günzburg neben einer qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung der Bevölkerung eine familienfreundliche...

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  • Anzahl Betten: 164
  • Anzahl der Fachabteilungen: 9
  • Vollstationäre Fallzahl: 7.230
  • Ambulante Fallzahl: 22.671
  • Krankenhausträger: Selbständiges Kommunalunternehmen Kreiskliniken Günzburg - Krumbach
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 331
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 41
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 331
Leistungsmenge Prognosejahr: 304
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 41
Leistungsmenge Prognosejahr: 15
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
38 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
33 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
33 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • aseptische Herstellung (Reinraumlabor) patientenindividueller Hochrisikoarzneimittel zur parenteralen Anwendung (z.B. Zytostatika, monoklonale Antikörper, Schmerzpumpen)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Behindertenmedizin, Traumanetzwerk DGUV, Endoprothesenzentrum

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

in Kooperation mit der DHBW Heidenheim

Kommentar

Kommentar

In Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule am Bezirkskrankenhaus Günzburg

Kommentar

In Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule am Bezirkskrankenhaus Günzburg

Kommentar

In Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule Schwabmünchen

Elisabeth Rummel

Unternehmensentwicklung und Qualitätsmanagement

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08221 -9676-1003
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@lemmur.htebasile

Elisabeth Rummel

Leitung Unternehmensentwicklung / Qualitätsmanagement

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08221 -9676-1003
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@lemmur.htebasile

PD Dr. med. Gregor Kemming

Ärztlicher Direktor, Chefarzt Anästhesiologie ind Intensivmedizin

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08221 -9676-1560
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@gnimmek.rogerg

Sabine Lahner

Mitarbeiter der Verwaltung, Personal- und Schwerbehindertenvertretung

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08282 -95779-
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@urk.vbs

Anita Schwandt

Pflegedienstleitung

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08282 -95-757
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@tdnawhcs.atina

Angela Mändle

Verwaltungsdirektorin

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08282 -95-512
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@eldneam.alegna

Robert Wieland

Vorstand

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08282 -95-521
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@urk.gnutlawrev

Dr. med Manfred Herr

Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Facharzt für Allgemeine Chirurgie Spezielle Unfallchirurgie Spezielle Orthopädische Chirurgie Sportmedizin, D-Arzt

Mindelheimer Straße 69
86381 Krumbach

Tel.: 08282 -95512-
Mail: ed.urk-zg-nekinilk@urk.rihcfnu

IK: 260970480

Standortnummer: 771662000

EndoProthetikZentrum

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Zertifiziert bis: 06.2025

Traumazentrum

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Zertifiziert bis: 01.2022