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Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772-5040
Mail: ed.nrobreh-sotiv@ofni ed.nrobreh-sotiv@ofni ed.nrobreh-sotiv@ofni

  • Anzahl Betten: 42
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 434
  • Teilstationäre Fallzahl: 29
  • Ambulante Fallzahl: 2.319
  • Krankenhausträger: Vitos Herborn gemeinnützige GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 102,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 97,29 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 137,61 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 96,03 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 126,76 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 131,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 64
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 82

Quartal Q2
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 91,64 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 93,65 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 102,28 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 113,07 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 58
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 54

Quartal Q3
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 91,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 66,88 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 93,68 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 90 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,24 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 127,28 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 59
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 62

Quartal Q4
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 107,96 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 129,72 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 99,88 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 126,39 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 64
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 90
Anzahl Gruppe
10 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
1 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
0 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Freier Zugang zu Informationsmaterial niedrigschwelliger Beratungs- und Hilfsangebote zu den Themen sexueller Missbrauch und Kinderschutz: Flyer zu Hilfe- und Beratungsmöglichkeiten (anonym, kostenfrei und- deutschlandweit) für Angehörige und Jugendliche sowie Fachkräfte. Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch; Angebot für Online-Beratung und Hilfe-Telefon. Beratung durch abteilungsinternen Sozialdienst.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Verankerung der Themen Kinderschutz, Partizipation von Patient-/Innen und institutionalisierte sexualisierte Gewalt in der klinikinternen Facharztweiterbildung als auch in der innerbetrieblichen Fortbildung (IBF) des Pflege- und Erziehungsdienstes. Online-Pflichtfortbildung für die Mitarbeiter als Teil der Einarbeitung. Die Themen Nähe und Distanz/ Grenzen werden in Team-, Fallbesprechungen, und - supervisionen gesondert bearbeitet.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Persönliche Belehrung des Beschäftigten über den Verhaltenskodex der Vitos-Klinik (Vitos Leitbild) und Selbstverpflichtung für Beschäftigte im Rahmen des Einstellungsverfahrens, mit dem Ziel der Sensibilisierung und Verdeutlichung der Haltung von Vitos.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        30.10.2023 20:46:22
      • Hinweis zur Maßnahme

        Beschwerdemanagement: Es werden verschiedene Beschwerdewege sowie zuständige Ansprechpersonen kommuniziert ( siehe auch Punkt A-12.4); Darüber hinaus ist auf jeder Station ein "Kummerkasten" aufgehängt, der eine anonyme Meldung ermöglicht.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Maßnahmen im Bewerbungs- und Personalauswahlverfahren (Thematisierung des Themas im Vorstellungsgespräch; Beurteilung des Bewerbers hinsichtlich Kontaktverhalten und Umgang mit Patient/in während der Hospitation; Im Rahmen der Einstellungsverfahren wird eine vereinheitlichte „Selbstverpflichtung“ mit dem Ziel der Sensibilisierung und Verdeutlichung der Haltung von Vitos zur Unterschrift vorgelegt).

      • Hinweis zur Maßnahme

        Im Rahmen des Schutzkonzeptes sind Kinderschutzbeauftragte, Kinderschutzteams sowie Krisenteams vorgesehen. Dies ist auch in der Konzernbetriebsvereinbarung von Vitos verankert. Des Weiteren hat die Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau eine Akkreditierung für eine Kinderschutzgruppe von der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin bekommen.

    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Kinderschutz - Ablaufplan (in Form einer Prozessbeschreibung); sowie das verschriftlichte Schutzkonzept. Bei jeglichen Verdachtsfällen und Vorwürfen (auch Unterlassung) wird umgehend das Krisenteam einberufen, welches die Fälle sorgfälltig prüft (Vgl. Konzernbetriebsvereinbarung).

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        09.12.2024 20:46:22
    • Aufarbeitung
      • Hinweis zur Maßnahme

        Handlungsempfehlungen sind im Schutzkonzept beschrieben.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        17.02.2023 20:46:22
      • Hinweis zur Maßnahme

        Rehabilitation der zu Unrecht verdächtigen Person mit dem Ziel, eine Vertrauensbasis unter den Mitarbeitenden und der Arbeitsfähigkeit der Betroffenen im Hinblick auf die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu schaffen.

  • Freier Zugang zu Informationsmaterial niedrigschwelliger Beratungs- und Hilfsangebote zu den Themen sexueller Missbrauch und Kinderschutz: Flyer zu Hilfe- und Beratungsmöglichkeiten (anonym, kostenfrei und- deutschlandweit) für Angehörige und Jugendliche sowie Fachkräfte. Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch; Angebot für Online-Beratung und Hilfe-Telefon. Beratung durch abteilungsinternen Sozialdienst.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Vitos Kompetenz- und Netzwerkzentrum für AMTS (VIKAM)
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • klinisch-pharmakologisches Konsil im KIS für Pflege, und Ärzte
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Famulaturen, interne Fortbildungsreihe

Erläuterung

Stipendien für den Pflegedienst in zwei verschiedenen Studiengängen

Erläuterung

Ausbildungsprogramm Psychotherapie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Angabe bezieht sich auf Vitos Herborn: Die Ausbildung wird über die Schule für Gesundheitsberufe Mittelhessen angeboten.

Kommentar

Angabe bezieht sich auf Vitos Herborn: Durch bestehende Kooperationsverträge mit im Versorgungsgebiet befindlichen Kinderkrankenpflegeschulen und mit den Erzieherschulen können in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Ausbildungsabschnitte absolviert werden.

Kommentar

Angabe bezieht sich auf Vitos Herborn: Im Rahmen und in Kooperation mit Schulen für Ergotherapie bieten wir Praktikumsplätze an.

Kommentar

Angabe bezieht sich auf Vitos Herborn: Die Vitos Schule für Gesundheitsberufe Mittelhessen hat zum 1. April 2023 die staatliche Anerkennung als Krankenpflegehilfeschule erhalten. Damit stehen 20 Ausbildungsplätze am Standort Herborn und Weilmünster zur Verfügung.

Kommentar

Vitos bietet in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule den Studiengang „Advanced Nursing Practice“ an. Es handelt sich hierbei um ein ausbildungsbegleitendes Studium, welches die Ausbildung zum Pflegefachmann / zur Pflegefachfrau mit akademischer Lehre kombiniert.

Gabriele Walther

Patientenfürsprecherin

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772 -504-7443
Mail: ed.esserdaliame@eniek

Anastasia Lebsack

Stv. Abteilungsleitung Organisation und Qualitätsmanagement

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772 -504-1666
Mail: ed.nrobreh-sotiv@nedrewhcseb

Dennis Pfeifer

Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772 -504-1665
Mail: ed.nrobreh-sotiv@refiefp.sinned

Dr. Pamela Reißner

Klinische Pharmazeutin, Fachapothekerin für klinische Pharmazie, ABS-Expertin

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 0160 -6526950-
Mail: ed.sunuathcoh-sotiv@renssier.alemap

N. N.

keine Funktion

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 0 -0-0
Mail: ed.esserdaliame@eniek

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772-5040
Mail: ed.nrobreh-sotiv@ofni

Anja Burg

Pflegedirektorin Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 06181 -6180-801
Mail: ed.nrobreh-sotiv@grub.ajna

Esther Storto

Geschäftsführerin (ab 01.06.2025)

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772 -504-1515
Mail: ed.nrobreh-sotiv@fg

Benjamin Richter

Geschäftsführer (bis 31.05.2025)

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772 -504-1515
Mail: ed.nrobreh-sotiv@fg

Esther Storto

Geschäftsführerin

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 02772 -504-1515
Mail: ed.nrobreh-sotiv@fg

Dr. Eftichia Duketis

Klinikdirektorin Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau (bis 31.12.2024)

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 06181 -6180-803
Mail: ed.nrobreh-sotiv@uanah.pjk-kinilk

Leyla Tekin-Gaimann

Klinikdirektorin Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau (ab 01.01.2025)

Johann-Carl-Koch-Straße 3
63452 Hanau

Tel.: 06181 -6180-803
Mail: ed.nrobreh-sotiv@uanah.pjk-kinilk

IK: 260611054

Standortnummer: 773786000

  • https://www.vitos.de/ Vitos Herborn ist eine Tochtergesellschaft der Vitos GmbH, welches an vielen Orten in Hessen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens betreibt.
  • https://www.lwv-hessen.de/ Der Landeswohlfahrtsverband Hessen ist Alleingesellschafter der Vitos GmbH. Der LWV ist ein Zusammenschluss der hessischen Landkreise und kreisfreien Städte, dem soziale Aufgaben übertragen wurden.