Zurück zu den Suchergebnissen

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030-36501-0
Mail: ed.eheohlevah@ofni ed.eheohlevah@ofni ed.eheohlevah@ofni

Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe ist ein anthroposophisches Akutkrankenhaus und akademisches Lehrkrankenhaus der Charité mit 400 Betten. In 14 Fachabteilungen...

mehr
  • Anzahl Betten: 400
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 12.804
  • Teilstationäre Fallzahl: 883
  • Ambulante Fallzahl: 4.538
  • Krankenhausträger: Gemeinnütziger Verein zur Förderung und Entwicklung anthroposophisch erweiterter Heilkunst e.V. Berlin
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Charité Berlin
      • Universitätsmedizin
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Erbrachte Menge 14
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 206
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 206
Leistungsmenge Prognosejahr: 225
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 14
Leistungsmenge Prognosejahr: 20
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 47
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
59 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
48 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
48 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Der Ärztliche Leiter Prof. Dr. med. Harald Matthes ist Inhaber des Stiftungslehrstuhls 'Integrative und Anthroposophische Medizin' an der Charité, Universitätsmedizin Berlin. PD Dr. med. Patricia Grabowski ist Privatdozentin an der Charité, Med. Klinik III, Hämatologie/Onkologie/Tumorimmunologie

Erläuterung

im Forschungsinstitut Havelhöhe www.fih-berlin.de

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

PJ und Famulaturen in: Innere Medizin, Chirurgie und Plastische Chirurgie, Psychosomatik, Gynäkologie, Anästhesie, Radiologie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Es besteht eine enge Kooperation mit der Wannseeschule (Theorie). Der praktische Teil der Ausbildung findet im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe statt. Für die Auszubildenden gibt es eine zentrale Ausbildungskoordinatorin, in ihren praktischen Einsätzen werden sie durch Praxisanleitende begleitet.

Henry Henning

Patientenfürsprecher

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-6109
Mail: ed.nilreb@eheohleovah-ftap

Dagmar Berger

Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -356501-6877
Mail: ed.eheohlevah@regreb.ramgad

Dagmar Berger

Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-6877
Mail: ed.eheohlevah@regreb.ramgad

Prof. Dr. med. Harald Matthes

Ärztlicher Leiter

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-7610
Mail: ed.eheohlevah@sehttam.dlarah

Henry Henning

Patientenfürsprecher

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-6109
Mail: ed.nilreb@eheohleovah-ftap

Susann Güsmar

Pflegeleitung

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-150
Mail: ed.eheohlevah@ramseug.nnasus

Beate Turczynski

Pflegeleitung

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-150
Mail: ed.eheohlevah@iksnyzcrut.etaeb

Christa Foppe

Geschäftsführerin

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-448
Mail: ed.eheohlevah@eppof.atsirhc

Christa Foppe

Geschäftsführerin

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-448
Mail: ed.eheohlevah@eppof.atsirhc

Prof. Dr. med. Harald Matthes

Ärztlicher Leiter, Geschäftsführer

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-7610
Mail: ed.eheohlevah@sehttam.dlarah

PD Dr. med. Friedemann Schad

Stellvertretender Ärztlicher Leiter, Geschäftsführer, Leiter des Onkologischen Zentrums Havelhöhe

Kladower Damm 221
14089 Berlin

Tel.: 030 -36501-7019
Mail: ed.eheohlevah@dahcs.nnamedeirf

IK: 261110049

Standortnummer: 772788000

Onkologisches Zentrum

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2020

Brustkrebszentrum

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2020

Darmkrebszentrum

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2020

Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2020

Kontinenzzentrum

Kontinenzzentrum

Zertifiziert bis: 12.2020

Diabeteszentrum

Diabeteszentrum

Zertifiziert bis: 12.2020

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2027