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Alexianer Krefeld GmbH - Krankenhaus Maria-Hilf

Alexianer Krefeld GmbH - Krankenhaus Maria-Hilf
Alexianer Krefeld GmbH - Krankenhaus Maria-Hilf
  • Anzahl Betten: 628
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 16.943
  • Teilstationäre Fallzahl: 332
  • Ambulante Fallzahl: 32.203
  • Krankenhausträger: Alexianer Krefeld GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 50
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 7
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 50
Leistungsmenge Prognosejahr: 50
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 7
Leistungsmenge Prognosejahr: 4
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 123,9 %
Pflegefachpersonen nein 80,89 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 182,93 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 80,08 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 129,59 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 116,27 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 137
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 2

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 95,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 143,49 %
Pflegefachpersonen nein 86,38 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 163,67 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 65,46 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 105,58 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 73,95 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 114
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 97,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 135,09 %
Pflegefachpersonen ja 90,84 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 161,6 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 55,11 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 110,17 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 92,36 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 134
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 98,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 130,2 %
Pflegefachpersonen ja 91,61 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 154,57 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 67,17 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,73 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 100,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 125
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Anzahl Gruppe
153 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
127 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
101 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • weitreichende Informationen für Mitarbeitende über die Seite Prävention und Intervention der Alexianer GmbH und der Alexianer Krefeld.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

sämtliche Verfahrensregelungen sind im elektronischen Handbuch (im Dokumentenlenkungssystem) für alle Mitarbeiter in der aktuellen Version jederzeit verfügbar.

10.10.2025

ORME Anleitungen

14.03.2025

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

z.B. in der Chirurgie Dozenten aus Marburg oder Düsseldorf z.B. Lehrauftrag in der Universität Köln im Bereich Rehawesen

Erläuterung

Z.B. in der Chirurgie Dozenten aus Kaiserswerther Diakonie Z.B. Lehraufträge Ärztekammer Nordrhein und Westfalen-Lippe

Erläuterung

z.B. Famulatur von Medizinstudenten, Praktisches Jahr im Rahmen des Lehrkrankenhauses, Praktika von Physician Assistant

Erläuterung

z.B. in der Chirurgie mit der Universität Tübingen, Wien, Sorbonne Paris im Rahmen von OP Kursen und wissenschaftlichen Projekten (EUROCRINE)

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Publikationen in Pubmed gelisteten wissenschaftlichen Zeitschriften/ Journals. Buchbeiträge in chirurgischen Fachbüchern. Medikamentöse Suchttherapie erschienen im Kohlhammer Verlag Sep. 2022

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Ausbildung: Akupunktur nach dem NADA-Protokoll

Kommentar

In Kooperation mit der Kaiserswerther Diakonie Düsseldorf

Kommentar

Kommentar

In Kooperation mit der Kaiserswerther Diakonie Düsseldorf

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Frau Gabriela Andriessen

Patientenfürsprecher

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-3360
Mail: ed.renaixela@nesseirdna.g

Frau Marita Schneider

Sekretariat der Geschäftsführung

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-3551
Mail: ed.renaixela@redienhcs.atiram

Frau Jessica Anders

Leitung Qualitätsmanagement

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-3897
Mail: ed.renaixela@sredna.j

Herr Tim Heller

Leiter Krankenhausapotheke

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-3905
Mail: ed.renaixela@relleh.t

Frau Karin Balters

Chefarztsekretariat Klinik für Psychische Gesundheit

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-7140
Mail: ed.renaixela@sretlaB.K

Frau Nicole Hilbert-Kluczkowski

Pflegedirektorin

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-7451
Mail: ed.renaixela@snameseoH.t

Herr Norman Westphal

Geschäftsführer

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-3551
Mail: ed.dleferk-renaixela@ofni

Herr Norman Westphal

Geschäftsführer

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-3551
Mail: ed.renaixela@redienhcs.m

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen von Giesen

Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Neurologie

Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld

Tel.: 02151 -334-7156
Mail: ed.renaixela@netsiel.N

IK: 260510611

Standortnummer: 771123000