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Evangelisches Krankenhaus

Evangelisches Krankenhaus
Evangelisches Krankenhaus

Das Evangelische Krankenhaus in Bad Dürkheim, Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung, verfügt über 215 Planbetten in den Fachabteilungen Innere Medizin,...

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  • Anzahl Betten: 239
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 7.360
  • Ambulante Fallzahl: 19.058
  • Krankenhausträger: Evangelische Diakonissenanstalt Speyer-Mannheim-Bad Dürkheim
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 266
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 266
Leistungsmenge Prognosejahr: 268
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 119,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 99,59 %
Pflegefachpersonen ja 108,08 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 225 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 97,2 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 111,18 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 121,03 %

Quartal Q2
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 115,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 109,6 %
Pflegefachpersonen ja 106,32 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 178,72 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 97,42 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 105,02 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 120,05 %

Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 111,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 114,2 %
Pflegefachpersonen ja 90,97 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 186,83 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 102,04 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 111,18 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 126,62 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 114,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 122,83 %
Pflegefachpersonen ja 98,48 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 152,79 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 111,01 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 120,93 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 135,88 %
Anzahl Gruppe
54 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
43 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
38 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Interventionsplan für Führungskräfte und Beauftragte für das Rahmenkonzept der Diakonissen Speyer zum Schutz vor sexualisierter Gewalt
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

PA Umgang mit Arzneimittel und Arzneimitteltherapiesicherheit

03.02.2025

  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

In Kooperation mit der Krankenpflegeschule im Diakonissenkrankenhaus Speyer

Kommentar

Ausbildung (praktischer Teil) in Kooperation mit dem Vincentius Krankenhaus Speyer.

Kommentar

Ausbildung in Kooperation mit der Krankenpflegehelferschule des Diakonissenkrankenhauses in Speyer

Kommentar

In der Abteilung Physiotherapie findet die praktische Ausbildung der Schüler aus umliegenden Physiotherapieschulen statt

Kommentar

Ausbildung in Kooperation mit dem Klinikum Ludwighafen

Kommentar

Als Ausbildungsbetrieb stehen 36 Ausbildungsplätze in Kooperation mit der Krankenpflegeschule im Diakonissenkrankenhaus Speyer zur Verfügung.

Kommentar

Ausbildung in Kooperation mit dem Klinikum Ludwigshafen

Anna Stamoudi

Patientenfürsprecherin

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-6292
Mail: ed.nessinokaid@weud-suahneknark

Astrid Day

Qualitätsmanagement

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-6247
Mail: ed.nessinokaid@yad.dirtsa

Nikolina Maric

Leitung Hygiene, Qualitäts- und Risikomanagement

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -6076238-
Mail: ed.nessinokaid@ciram.anilokin

Dr. Dagmar Hübner

Chefärztin Gynäkologie/Ärztliche Direktorin

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-200
Mail: ed.nessinokaid@renbeuh.ramgad

Christoph Patzelt

Geschäftsführer

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-212
Mail: ed.nessinokaid@tleztap.hpotsirhc

bis 31.12.2024 Doris Wiegner

Pflegedirektorin

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-240
Mail: ed.nessinokaid@rengeiw.sirod

seit 01.01.2025 Claudia Rheinwald

Pflegedirektorin

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-240
Mail: ed.nessinokaid@dlawniehr.aidualc

Christoph Patzelt

Geschäftsführer

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-212
Mail: ed.nessinokaid@tleztap.hpotsirhc

Udo Langenbacher

Geschäftsführer und Vorstand Finanzen der Diakonissen Speyer

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06232 -220-
Mail: ed.nessinokaid@rehcabnegnal.odu

Christoph Patzelt

Geschäftsführer

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-212
Mail: ed.nessinokaid@tleztap.hpotsirhc

Dr. Dagmar Hübner

Ärztlichere Direktorin, Chefärztin Gynäkologie

Dr. Kaufmann-Str. 2
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 -607-201
Mail: ed.nessinokaid@renbeuh.ramgad

IK: 260730398

Standortnummer: 772351000

EndoProthetikZentrum Bad Dürkheim

Zertifiziert bis: 11.2023

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 11.2026