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Johannesbad Saarschleife

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

  • Anzahl Betten: 15
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 101
  • Krankenhausträger: Johannesbad Saarschleife GmbH & Co. KG
  • Art des Trägers: privat
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 196,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 175 %
Pflegefachpersonen ja 136,35 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 378,69 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 297,89 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 195,65 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 230,44 %

Quartal Q2
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 124,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 141,65 %
Pflegefachpersonen ja 96,03 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 95,45 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 226,2 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 148,35 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 176,67 %

Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 150,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 135,09 %
Pflegefachpersonen ja 146,04 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 175 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 183,84 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 139,18 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 165,63 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 118,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,27 %
Pflegefachpersonen ja 107,31 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 178,69 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 124,47 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 147,83 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 124,44 %
Anzahl Gruppe
3 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
3 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
3 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Sandra Wilhelm

Leitung Hausdamen

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1892
Mail: moc.dabsennahoj@nemadsuaH_320G_TV

Andreas Kühn

Qualitätsmanagement- und Datenschutzbeauftragter

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1935
Mail: moc.dabsennahoj@nheuk.saerdna

Frank Becker

Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1902
Mail: moc.dabsennahoj@kitamosohcysptuka_320g_pg

Pia Lex

Schwerbehindertenbeauftragte

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1889
Mail: moc.dabsennahoj@xel.aip

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Nicole Kiefer

Stationsleitung Akutpsychosomatik

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1861
Mail: moc.dabsennahoj@refeiK.elociN

Karin Fuchs

Klinikleitung

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1901
Mail: moc.dabsennahoj@shcuf.nirak

Karin Fuchs

Klinikleitung

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1901
Mail: moc.dabsennahoj@shcuf.nirak

Frank Becker

Chefarzt Psychosomatik (Reha/Akut)

Cloefstraße 1a
66693 Mettlach-Orscholz

Tel.: 06865 -90-1902
Mail: moc.dabsennahoj@kitamosohcysptuka_320g_pg

IK: 261001070

Standortnummer: 773869000