Barrierefreiheit

In dem vorhandenen Beschilderungssystem wird mit internationalen Piktogrammen gearbeitet.

Es wird der Ansatz des "Demenzsensiblen Krankenhauses" verfolgt. Dazu arbeitet unser Team aus speziell geschulten Pflegekräften (Kognitionsteam), Ärzt:innen der Neurologie, Gerontopsychiatrie und Geriatrie sowie Apotheker:innen eng zusammen.

Alle Patient: innen-, Untersuchungs- und Behandlungszimmer sind mit einer Lichtrufanlage ausgestattet, über die im Bedarfsfall Hilfe gerufen werden kann.

Die Wartebereiche des Aufnahmezentrums sowie die Cafeteria sind mit Aufrufanlagen ausgestattet.

Alle Aufzüge verfügen über visuelle Stockwerksanzeigen.

-Stufenlose und schwellenlose Erreichbarkeit der Bereiche -Ausreichende Bewegungsfläche vor den Türen -Eine Vielzahl an automatischen Türen mit Schließverzögerung

In allen Gebäudeteilen stehen Aufzüge zur Verfügung, die über behindertengerechte Ausstattungen wie z.B. Lichtvorhänge (erkennen Personen und Hindernisse im Türbereich und verhindern Türschließen), gut erreichbare Bedienfelder und Notrufeinrichtungen verfügen.

Es existieren rollstuhlgerechte barrierefreie Besuchertoiletten. Dies bedeutet ein spezielles WC-Becken mit ausreichenden Bewegungsflächen vor und neben dem WC sowie hochklappbaren Stützklappgriffen.

Vor dem Haupteingang stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung.

Große, kontrastreiche Wegweiser zur besseren Orientierung der Patienten mit einem geringeren Sehvermögen, Verwendung von internationalen Piktogrammen.

Individuell anforderbar.

Unsere Mitarbeiter:innen kommen aus verschiedenen Kulturen und sprechen dadurch eine Vielzahl an Sprachen. Es existiert ein Angebot von mehr als 25 Sprachen.

Eine Landingpage steht in arabischer, französischer und englischer Sprachen zur Verfügung und gibt Erstinformationen für unsere Patient:innen.

Der Zugang zur einrichtungsinternen Kapelle steht 24 Stunden zur Verfügung.