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Klinikum Darmstadt GmbH, Standort Grafenstraße

Klinikum Darmstadt GmbH, Standort Grafenstraße
Klinikum Darmstadt GmbH, Standort Grafenstraße
  • Anzahl Betten: 841
  • Anzahl der Fachabteilungen: 19
  • Vollstationäre Fallzahl: 37.140
  • Teilstationäre Fallzahl: 327
  • Ambulante Fallzahl: 78.851
  • Krankenhausträger: Wissenschaftsstadt Darmstadt
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main
      • Ruprecht-Karl-Universität Heidelberg
      • Fakultät für Klinische Medizin Mannheim
      • Hochschule für Oekonomie & Management Frankfurt am Main
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 30
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 30
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 403
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 403
Leistungsmenge Prognosejahr: 427
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 30
Leistungsmenge Prognosejahr: 36
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 30
Leistungsmenge Prognosejahr: 28
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
259 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
22 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
18 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Zusammenarbeit mit der Kinderschutzmedizinischen Ambulanz der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret (https://kinderkliniken.de/leistungen/kinderschutz/).
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Eigenherstellung im Herstellungsbereich sowie Zystostatikalabor nach geltenden Vorschriften. Bestellungen von gebrauchsfertigen Arzneimitteln sind immer möglich.
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Die Hausliste steht in Form des e-Shops zur Verfügung Umstellungen erfolgen mittels Austauschtabelle oder automatisiert im elektronischen System.
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Der Medikationsplan wird aus der elektronischen Patientenkurve erstellt. Die Mitgabe von Arzneimitteln und die Ausstellung von Entlassrezepten ist in der VA Entlassmanagement geregelt.
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung am BZG in Darmstadt

Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung am BZG in Darmstadt

Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung an der Varisano Akademie in Frankfurt am Main

Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung am F+U Bildungscampus in Darmstadt und den Ludwig Fresenius Schulen Frankfurt/Main

Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung am F+U Bildungscampus in Darmstadt

Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung an der Varisano Akademie in Frankfurt am Main

Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung an der University of Applied Sciences und der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main

Kommentar

Praktische Ausbildung am KDA, theoretische Ausbildung an der University of Applied Sciences in Frankfurt am Main

Vera Freund

Patientenfürsprecherin

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-944642
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@ofni

Petra Diefenbach

Patientenfürsprecherin

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-944642
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@ofni

Katharina Abich

Lob- und Beschwerdebüro

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-4667
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@gnuniemeniem

Judith Haida-Langendorf

Lob- und Beschwerdebüro

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-4666
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@gnuniemeniem

Nicole Fritsch

Bereichsleitung Qualitätsmanagement/Risikomanagement, Patientensicherheitsbeauftragte

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-5092
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@hcstirf.elocin

Bettina Mayer

Apothekerin

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-5605
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@reyam.anitteb

Marion Rodehau

Hausdame

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-5080
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@uahedoR.noiraM

Michele Tarquinio Espadas

Pflegerischer Geschäftsführer

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-5701
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@noitkeridegelfp

Clemens Maurer

Kaufmännischer Geschäftsführer

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-5002
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@gnurheufstfeahcseg

Dr. med. Jörg Noetzel

Medizinischer Geschäftsführer

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 -107-5001
Mail: ed.tdatsmrad-mukinilk.liam@gnurheufstfeahcseg

IK: 260610019

Standortnummer: 771807000

Überregionale Stroke Unit

Zertifiziert bis: 04.2024

Überregionales Traumazentrum

Zertifiziert bis: 04.2025

Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV)

Zertifiziert bis: 01.2025

Onkologisches Zentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2023

Brustkrebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2025

Darmkrebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2023

Viszeralonkologisches Zentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2023

Gynäkologisches Krebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2025

Hautkrebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2025

Magenkrebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2023

Pankreaskrebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 03.2023

Chest Pain Unit (DGK)

Zertifiziert bis: 06.2024

Shunt-Referenzzentrum

Zertifiziert bis: 06.2025

Nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 09.2024

Zentrum für Hypertonie (DGFN/DHL®)

Zertifiziert bis: 09.2024

Cardiac Arrest Center

Zertifiziert bis: 03.2025

Analkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 06.2029

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Magenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 09.2027

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 04.2027

TraumaNetzwerk

Zertifiziert bis: 04.2028

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 07.2028

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 03.2029

Zentrum für Hypertonie

Zertifiziert bis: 09.2027