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Oberhavel Kliniken GmbH / Klinik Hennigsdorf

Oberhavel Kliniken GmbH / Klinik Hennigsdorf
Oberhavel Kliniken GmbH / Klinik Hennigsdorf
  • Anzahl Betten: 458
  • Anzahl der Fachabteilungen: 11
  • Vollstationäre Fallzahl: 14.473
  • Ambulante Fallzahl: 35.213
  • Krankenhausträger: Oberhavel Kliniken GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité Universitätsmedizin Campus Benjamin Franklin
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Seit Oktober 2004 nimmt die Oberhavel Kliniken GmbH, Standort Hennigsdorf am DMP Koronare Herzerkrankungen teil. Durch die Kooperation mit dem Herzzentrum in Bernau, das über eine kardiochirurgische Abteilung verfügt, konnte ein kurzes Zeitfenster für einen eventuellen operativen Eingriff am Herzen geschaffen werden.

  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 116,76 %
Pflegefachpersonen nein 90,48 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 131,71 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 115,36 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 186,53 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 103,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 101
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 85
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 14
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 150,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 149,04 %
Pflegefachpersonen ja 143,48 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 143,24 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 132,12 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 265,23 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 146,66 %

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 102,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 108,93 %
Pflegefachpersonen ja 95,26 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 125,09 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 116,39 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 205,6 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 96,43 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 101
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 83
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 148,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 151,46 %
Pflegefachpersonen ja 146,66 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 151,18 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 112,1 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 228,78 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 136,29 %

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 97,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 104,48 %
Pflegefachpersonen ja 90,12 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 120,67 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 110,73 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 148,7 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 102,03 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 101
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 85
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 141,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 145,77 %
Pflegefachpersonen ja 138,72 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 138,83 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 117,79 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 180,16 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 150,6 %

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 90,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 98,37 %
Pflegefachpersonen nein 83,11 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 111,18 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 103,17 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 158,68 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,72 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 101
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 84
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 136,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 164,06 %
Pflegefachpersonen ja 128,78 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 121,2 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 92,86 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 170,44 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 142,37 %

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
92 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
17 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
15 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Kinderschutzkonzept, Dok.-Nr. 17604 Arbeitsanweisung zum Vorgehen in Kinderschutzfällen, Dok.-Nr. 9158
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Medikamenten-Audit
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Pflichtfortbildung zur Arzneimitteltherapiesicherheit für Ärzte
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Dr. Jockers-Scherübl: Hospip-Studie, STEM-Studie, Berliner Depressionsnetz, Charité-Haube-Studie. Dr. Minden: CABA-HFPEF, CRMI-ICD Trial 23, VICTORION und VICTORION IMPLEMENT, B2HIR-Herzinfarktregister

Erläuterung

Dr. Minden, Dr. Weber mit Charité: Psychische Beschwerdelast nach Akutem Koronarsyndrom. PD Dr. Jockers-Scherübl: wissenschaftl. Projekte mit Charité o. MHD, z.B. Arbeitsgr. Soteria; Dr. Magritz: Forschungsprojekt Uni Mannheim "Tissue Engeneering von Knorpelgewebe u. komplexen Organstrukturen"

Erläuterung

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin in allen Fachabteilungen angeboten.

Erläuterung

Priv.-Doz. Dr. med. Maria-Christiane Jockers-Scherübl mit Lehrverpfl. an d. Klinik u. Hochschulamb. für Psychiatrie u. Psychotherapie d. Charité. Dr. med. Cora S. Weber, Lehrverpfl. Modellstudieng., Psychosomat. Med. und Psychotherapie

Erläuterung

PD Dr. med. Maria Jockers-Scherübl: wissenschaftliche Publikationen, z.B. Gerontopsychiatrie, Depressionen, Sucht, Schizophrenie (Dr. Wolf); Dr. Ralph Magritz: Beteiligung an Fachbüchern: "Rekonstruktive Kopf-Hals-Chirurgie" und "Correcture and Reconstruction of the Auricle", beide Springer Verlag

Erläuterung

Prof. Schreiber 2 Promotionsprojekte im Bereich der neurologischen Ultraschalldiagnostik, PD Dr. med. Cora S. Weber im Bereich Psychokardiologie, Stressphysiologie. PD Dr. med. Maria Jockers-Scherübl der Medizin und der Psychologie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

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Kommentar

Kommentar

Kommentar

Pfarrer Friedemann Humburg

Patientenfürsprecher

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 0151 -12439959-
Mail: ed.bew@96uhf

Mitarbeiter Zentrales Beschwerdemanagement

Qualitätsmanagementbeauftragte

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03301 -66-3053
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@MQ

Frau Simone Janik

Qualitätsmanagementbeauftragte

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03301 -66-3053
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@MQ

Claudia Herholz

Apothekerin

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03301 -66-2983
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@zlohreH.aidualC

Arina Fath

Projektmanagement

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03301 -66-2970
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@htaf.anira

Herr Richard Staar

Pflegedirektor

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03301 -66-2055
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@raats.drahcir

Prokuristin Wiebke Gröper

Prokuristin/Verwaltungsleiterin

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03301 -66-2016
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@kinilk

Dr. Detlef Troppens

Geschäftsführung

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03301 -66-2016
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@kinilk

PD Dr. med. Maria-Christiane Jockers-Scherübl

Leitende Chefärztin

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

Tel.: 03302 -545-4211
Mail: ed.nekinilk-levahrebo@kinilk

IK: 261200435

Standortnummer: 771030000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 03.2029

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 07.2028

Geriatrie

Zertifiziert bis: 06.2026

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 08.2028