Passend dazu:
Im Rahmen der Yoga Gruppe und der Krankengymnastik (TK II)
Tanztherapie, Sitztanz, Yoga, Freizeitsportgruppe, Walking, Körperarbeit für Frauen, Alltag erleben, teilw. hundegestützte Therapie.
In der Ergotherapie werden handwerklich gestalterische Medien verwendet: z.B. Holz, Ton, Speckstein, Seide, Peddigrohr. Die Zielsetzungen sind individuell: ausdruckszentriert, oder ergebnisorientiert, wobei Konzentration, Ausdauer, Planung, Durchführung im Vordergrund stehen.
Kunsttherapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, das kreative Gestaltungsprozesse nutzt, um emotionale, kognitive und soziale Ressourcen zu fördern. Durch bildnerisches Arbeiten werden innere Erlebnisse sichtbar und können im therapeutischen Dialog reflektiert und integriert werden.
Die Patienten werden unterstützt, über Instrumente (Schlaginstrumente, Trommeln) non-verbal ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen und neue Möglichkeiten zu finden, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Förderung der Mobilität, der Koordination, Befolgen komplexer Handlungsanweisungen, Erleben von Gemeinschaft in der Gruppe. In der Einzeltherapie gezieltes Beüben bei motorischen Funktionsstörungen. (TK II)
Muskelentspannung nach Jacobsen: Training des Unterschiedes zw. An- und Entspannung wahrzunehmen um dadurch zu einem angenehmen Gefühl von Entspannung zu gelangen. Ziele sind die Verbesserung der Körperwahrnehmung und der allgemeinen Befindlichkeit, Verringerung von Schmerzzuständen.
Psychiatrische Fachkrankenpflege
Medizinisch-therapeutisch begleitete Belastungserprobung
Beratung und Einbindung in den Behandlungsverlauf; niederschwelliges Entlastungs- und Informationsangebot für Angehörige von Menschen mit Demenz (MmD) findet alle drei Wochen statt.
Berufsberatung / Rehabilitationsberatung
Ernährung: Theoretische und praktische Einheiten zum Thema gesunde Ernährung wie z.B. Nährstoffverteilung, Nährstoffbedarf, Heißhunger, Genussübungen, Kalorienbedarfsrechnung, BMI, Inhaltsstoffe u.s.w.
Entlassmanagement / Brückenpflege / Überleitungspflege
Fallmanagement / Case Management / Primary Nursing / Bezugspflege
Angehörigengruppe, Mutter-Baby-Psychotherapie-Gruppe.
Hilfestellung durch Sozialpädagogin beim Herstellen von Kontakten zu Selbsthilfegruppen.
Unterstützung bei Anträgen, Praktika, stufenweiser Wiedereingliederung, Problemen mit Arbeitgeber. Unterstützung (der Angehörigen) bei Suche nach Pflegeheimen/Tagesstätten, Beantragung Pflegegrad, Kontakt zu Selbsthilfegruppen, Einleitung der gesetzlichen Betreuung, Erstellung der Vorsorgevollmacht.
Besichtigungen und Führungen
Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen / Angebot ambulanter Pflege / Kurzzeitpflege / Tagespflege
Einzeltherapie: systemisch oder verhaltenstherapeutisch. Gruppenpsychotherapie: ACT, Gruppenpsychotherapie, Hypnoentspannung.
Teilstationäre Mutter-Baby Behandlung möglich.
Familiengespräche, Paartherapie, Mutter-Baby-Psychotherapie-Gruppe, Vermittlung an ZEBRA (zielorientierte Elternberatung), Netzwerkarbeit mit den Frühen Hilfen, Angehörigengruppe (TK II).