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m&i Parkland-Klinik Bad Wildungen GmbH

m&i Parkland-Klinik Bad Wildungen GmbH
m&i Parkland-Klinik Bad Wildungen GmbH

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621-706-0
Fax: 05621-706-705
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@ofni

Die Akutklinik ist personell und organisatorisch klar abgegrenzt von der Rehabilitationsklinik. Inhaltlich nutzen wir natürlich die über 30-jährige medizinische...

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  • Anzahl Betten: 157
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 1.071
  • Krankenhausträger: m&i-Parkland-Klinik GmbH
  • Art des Trägers: privat
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
18 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
13 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
11 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Funktionsbereiche: Chefärzte, Klinikdirektion, Personalleitung, QM-Team aus den Bereichen Pflege, Zentrale Therapieplanung, Hauswirtschaft, Kodierung, Psychotherapie, Sozialdienst, Physiotherapie, Motologie
  • Tagungsfrequenz: wöchentlich
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Internes Fehlermeldesystem
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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Uniklinikum Hamburg-Eppendorf, Uni Wien - Forschungskooperation zur Verbesserung der Versorgung essgestörter Patienten, Zusammenschluss mehrerer (Uni-)kliniken zum Verein Therapeutischer Drug-Monitoring, Uni Gießen - Forschungskooperation zu Psychosomatischer Patientenversorgung

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Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Die Parkland-Klinik ist Praxiseinsatzstelle für die Schüler der Krankenpflegeschulen der Region

Anke Maas

Leitende Physiotherapeutin

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-815
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@saam.ekna

Markus Bornmann

Pflegedienstleitung

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-840
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@nnamnrob.sukram

Dr. Markus Winkeler

Leitung QM

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-8734
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@relekniw.sukram

Dr. Hartmut Irmgart

Chefarzt

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-616
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@tragmri.tumtrah

Dr. Hartmut Imgart

Ärztlicher Direktor

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-616
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@tragmi.tumtrah

Dr. Christina Starke

Oberärztin Innere Medizin

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-724
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@ekrats.anitsirhc

Ingo Uhlenbrock

Kaufmännischer Direktor

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05261 -706-742
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@kcorbnelhu.ogni

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621-706-0
Fax: 05621-706-705
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@ofni

Susann Naumann

Pflegedienstleitung

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-840
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@nnamuan.nnasus

Markus Bornmann

Pflegedienstleitung

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-840
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@nnamnrob.sukram

Ingo Uhlenbrock

Kaufmännischer Direktor

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-741
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@kcorbnelhu.ogni

Diplom-Kaufmann Ingo Uhlenbrock

Kaufmännischer Direktor

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-741
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@kcorbnelhu.ogni

Dr. med. Hartmut Imgart

Chefarzt

Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen

Tel.: 05621 -706-628
Mail: ed.kinilk-dnalkrap@tragmi.tumtrah

IK: 260660156

Standortnummer: 772225000

Alte Standortnummer: 772225000