Diabetes Klinik
Diabetes Klinik

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931-594-0
Mail: ed.murtnez-setebaid@ofni ed.murtnez-setebaid@ofni ed.murtnez-setebaid@ofni

  • Anzahl Betten: 155
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 3.843
  • Ambulante Fallzahl: 825
  • Krankenhausträger: Diabetes-Klinik Bad Mergentheim GmbH & Co. KG, Theodor-Klotzbücher-Str. 12, 97980 Bad Mergentheim - Persönlich haftende Gesellschafterin: DK Management GmbH, Sitz Bad Mergentheim, Registergericht Ulm HRB 680883
  • Art des Trägers: privat
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
32 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
19 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
19 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
  • s.o. Ablauf von Meldungen Kindswohlgefährdung. Prozess für interdisziplinäre Akutbesprechung bzgl. schwierigen, verhaltensauffälligen, übergriffigen Patienten; klinikinterne Kinderschutzgruppe (akkreditiert von der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin - DGKiM)
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Funktionsbereiche: Qualitätszirkel "Kernprozesse": Chefarzt, Lt. Oberärztin, Oberärztin Pädiatrie, Krankenhaushygieniker, Geschäftsführung, Verwaltungsleiter, Hygienebeauftragter, Qualitäts- u. Risikomanagement, Pflegedienstleitung, Psychodiabetologie, Diabetesberatung sowie themenabhängig weitere Verantwortliche.
  • Tagungsfrequenz: quartalsweise

VA "Medikationsplan / Bundesweiter Medikationsplan (BMP)/ Aufnahme-/Entlassmedikation"

21.07.2025

  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • internes CIRS und Softwareüberprüfung auf besondere Medikations-Interaktionen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

multizentrische Studien zu Medizinprodukten, digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen, Medikamenten

Erläuterung

Famulatur möglich; darüber hinaus Betreuung von Master-, Bachelor- und Diplom-Arbeiten für Ärzte, Psychologen, Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement, Ernährungs- und Versorgungsmanagement, Oecotrophologie, Diabetesberatung, Sporttherapie, Podologie

Erläuterung

Duale Hochschule Bad Mergentheim: Dipl.-Ökon. T. Böer; Duale Hochschule Stuttgart: Dr. A. Tombek (Fachgebiet Diabetes, Bereich Pflege-Management); Prof. B. Kulzer, Psycholog. Psychotherapeuten, psychotherap./somatische Tätigkeit (PT2), Supervision; DHBW Bad Mergentheim: Dr. A. Tombek, S. Balbach

Erläuterung

Doktorandenbetreuung über die Universitäten Würzburg, Bamberg und Frankfurt

Erläuterung

Diabetes Journal/Diabetes Forum Prof. Haak/ Prof. Kulzer/Ehrmann/Tombek; Verhaltenstherapie & -medizin: Prof. Kulzer, Klinische Verhaltensmedizin u. Rehabilitation; Sonderheft Psychodiabetologie (Prof. Kulzer et al.); 19 Artikel (Journals/peer reviews), 21 Abstracts/Kongressbeiträge; 2 Beiträge Buch

Erläuterung

PD Dr. Bergis, Prof. Haak: Universität Frankfurt; Prof. Hermanns, Prof. Kulzer, Dr. Maier: Universitäten Bamberg, Gießen und Graz, Dr. Schmitt: Universität Ulm; PD Dr. Schäfer: Universität Würzburg;

Erläuterung

lnflammations-Biomarker, Depression bei Diabetes (DFG), basalDE Studie, Music4Diabetes (EU). MyRemedy-Studie, TwinPeaks Studie: Precision Subclassification of Mental Health in Diabetes” (DZD), Digitalisierung- und Technologie-Report, Patientenpanel dialink - gemeinsam forschen

Erläuterung

z.B. Universitäten Würzburg,Ulm, Gießen/Marburg, TU München, Jena, Charité Berlin, Deutsches Diabetes Zentrum Düsseldorf (DZD), Universität Padua

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

außerdem Ausbildung zur Diabetesassistentin DDG sowie Diabetesberater*in DDG

Kommentar

praktischer Einsatz für auszubildende Podologen

Hans Ulbrich

Patientenfürsprecher

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-192
Mail: ed.murtnez-setebaid@rehcerpsreufnetneitap

Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach

Qualitätsmanagement

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-545
Mail: ed.murtnez-setebaid@hcabsort

Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach

Qualitätsmanagement

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-545
Mail: ed.murtnez-setebaid@hcabsort

Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachwirtin im Sozialwesen Laila Gerntrup

Entlassmanagement

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-554
Mail: ed.murtnez-setebaid@tnemeganamssaltne

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931-594-0
Mail: ed.murtnez-setebaid@ofni

Klaus Rotter

Pflegedienstleitung

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Tel.: 07931 -594-114
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Dipl.-Ökonom Thomas Böer

Geschäftsführung

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Tel.: 07931 -594-119
Mail: ed.murtnez-setebaid@reeob

Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach

Qualitätsmanagement

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Tel.: 07931 -594-545
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Prof. Dr. med. Thomas Haak

Chefarzt - Diabetologie

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-101
Mail: ed.murtnez-setebaid@kaah

IK: 260811740

Standortnummer: 773154000

Diabetes Exzellenzzentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Fußbehandlungseinrichtungen für diabetischen Fuß

Zertifiziert bis: 03.2028