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St. Franziskus-Hospital GmbH

St. Franziskus-Hospital GmbH
St. Franziskus-Hospital GmbH
  • Anzahl Betten: 100
  • Anzahl der Fachabteilungen: 2
  • Vollstationäre Fallzahl: 3.622
  • Ambulante Fallzahl: 7.512
  • Krankenhausträger: St. Franziskus-Hospital GmbH
  • Art des Trägers: privat
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Marburg-Gießen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 1
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Gesamtkommentar

Im Berichtszeitraum konnten mehrere Anforderungen des QSFFx-Verfahrens nicht vollständig erfüllt werden. Die Abweichungen wurden intern analysiert, und es wurden bereits Maßnahmen zur Verbesserung der entsprechenden Strukturen und Prozesse eingeleitet. Ziel ist es, die Umsetzung der Anforderungen kontinuierlich zu optimieren und im kommenden Berichtszeitraum die vollständige Einhaltung sicherzustellen. Wir setzen auf regelmäßige interne Kontrolle, gezielte Schulungen und organisatorische Anpassungen, um die Qualität der Versorgung weiter zu steigern.

Anzahl Gruppe
12 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
11 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
11 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Hans-Richard Kick

Patientenfürsprecher

Franziskusstraße 2
59955 Winterberg

Tel.: 02981 -802-4638
Mail: ed.grebretniw-murtnezstiehdnuseg@gnutlawrev

Oliver Timpanaro

Personal

Franziskusstraße 2
59955 Winterberg

Tel.: 02981 -802-4638
Mail: ed.grebretniw-murtnezstiehdnuseg@oranapmit.revilo

Florian Scheer

Anästhesist

Franziskusstraße 2
59955 Winterberg

Tel.: 02981 -802-4695
Mail: ed.grebretniw-murtnezstiehdnuseg@reehcs.nairolf

Christine Wick

Pflegedienstleitung

Franziskusstraße 2
59955 Winterberg

Tel.: 02981 -802-4770
Mail: ed.grebretniw-murtnezstiehdnuseg@kciw.enitsirhc

Christine Wick

Pflegedienstleitung

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Carsten Röder

Geschäftsführer

Franziskusstraße 2
59955 Winterberg

Tel.: 02981 -802-4673
Mail: ed.grebretniw-murtnezstiehdnuseg@redeor.netsrac

Dr. med. Jacek Jablonka

Ärztlicher Direktor

Franziskusstraße 2
59955 Winterberg

Tel.: 02981 -802-4620
Mail: ed.grebretniw-murtnezstiehdnuseg@aknolbaj.kecaj

IK: 260590845

Standortnummer: 772118000