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Psychosomatische Akut-Klinik Kassel-Bad Wilhelmshöhe Werner Wicker GmbH & Co. KG

  • Anzahl Betten: 47
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 396
  • Teilstationäre Fallzahl: 25
  • Krankenhausträger: Werner Wicker GmbH & Co. KG
  • Art des Trägers: privat
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 112,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 101,38 %
Pflegefachpersonen ja 110,77 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 157,39 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 119,7 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 86,93 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 70,24 %

Quartal Q2
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 103,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,84 %
Pflegefachpersonen nein 94,24 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 146,56 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 110,74 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 72,78 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 123,03 %

Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 108,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 96,95 %
Pflegefachpersonen ja 96,67 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 169,05 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 126,09 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 82,35 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 121,69 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 105,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 101,44 %
Pflegefachpersonen ja 92,25 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 169,92 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 111,49 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 87,96 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 94,86 %
Anzahl Gruppe
16 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
4 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
4 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Keine Arbeitsgruppe eingerichtet
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Margit Wandel

Patientenfürsprecherin

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -929960-
Mail: ed.bew@lednaw-rehcerpsreufnetneitap

Sonja Range

Qualitätsbeauftragte/Patientensicherheitsbeauftragte

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996-151
Mail: ed.kinilk-tuka-ehcsitamosohcysp@egnar

Sonja Range

Qualitätsbeauftragte/ Patientensicherheitsbeauftragte

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996-151
Mail: ed.kinilk-tuka-ehcsitamosohcysp@egnar

Reinhold Sievers

Chefarzt

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996101-
Mail: ed.kinilk-tuka-ehcsitamosohcysp@sreveis

Sonja Range

Qualitätsbeauftragte/Patientensicherheitsbeauftragte

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996151-
Mail: ed.kinilk-tuka-ehcsitamosohcysp@egnar

Soraya Schwöbel

Mitglied des pflegerischen Leitungsteams

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996-132
Mail: ed.kinilk-tuka-ehcsitamosohcysp@egelfP-maetsgnutieL

Mike Hollmann

Mitglied des pflegerischen Leitungsteams

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996-132
Mail: ed.kinilk-tuka-ehcsitamosohcysp@egelfP-maetsgnutieL

Andreas Bürling

Geschäftsführer

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996-170
Mail: ed.rekciw@gnilreub

Andreas Bürling

Geschäftsführer

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996-170
Mail: ed.rekciw@gnilreub

Reinhold Sievers

Chefarzt

Wigandstrasse 3-5
34131 Kassel

Tel.: 0561 -92996-102
Mail: ed.kinilk-tuka-ehcsitamosohcysp@sreveis

IK: 260600051

Standortnummer: 771724000