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DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)

DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)
DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg (HB)

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662-85
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@ofni ed.grubnehcah-hk-krd@ofni ed.grubnehcah-hk-krd@ofni

Das DRK Krankenhaus in Hachenburg ist einer von zwei Standorten des Verbundkrankenhaus Altenkirchen-Hachenburg. Es ist zurzeit mit insgesamt 179 Betten...

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  • Anzahl Betten: 177
  • Anzahl der Fachabteilungen: 3
  • Vollstationäre Fallzahl: 7.675
  • Teilstationäre Fallzahl: 775
  • Ambulante Fallzahl: 8.762
  • Krankenhausträger: DRK Krankenhaus GmbH Rheinland-Pfalz
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Chronischer Rückenschmerz

Es werden die Behandlungsrichtlinien eingehalten

Erbrachte Menge 407
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 407
Leistungsmenge Prognosejahr: 200
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
28 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
23 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
23 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Schutzkonzept: Fortbildungen
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Bestellung in der Apotheke über WebMuse der Firma aescudata
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Interaktionsprüfung über MMI-Pharma-Index
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Das Krankenhaus bietet Studierenden der Medizin die Möglichkeit zur Famulatur in den vorhandenen Fach- und Belegabteilungen.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kooperationsvertrag mit dem Rheinischen Bildungszentrum Neuwied Marienhaus

Kommentar

Zentrale Krankenpflegeschule der DRK Krankenhäuser Altenkirchen-Hachenburg, Asbach und Neuwied in Hachenburg. Für die praktische Ausbildung sind zentrale Praxisanleiter zuständig, auf den Stationen und in den Funktionsbereichen zusätzlich weitergebildete Praxisanleiter

Kommentar

praktische Einsätze während der Ausbildung beim DRK-Landesverband Mainz

Kommentar

Im Verbund mit dem Rheinischen Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen der Marienhaus GmbH

Herr Bernd Schneider

Patientenfürsprecher

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-0
Mail: ed.enilno-zr@dnreb-redienhcs

Frau Heike Hehl

Belegungsmanagement, Beschwerdemanagement-Beauftragte

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-5170
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@lheh.ekieh

Herr Dennis Wesemann

Beauftragter für das Qualitäts- und Risikomanagement

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-5036
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@nnamesew.sinned

Dr. med. Christian Hacker

Chefarzt Apotheke St Vincenz Limburg

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 06431 -292-2901
Mail: ed.znecniv-ts@rekcah.c

Herr Jürgen Ecker

Kaufmännischer Direktor

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-2001
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@rekce.negreuj

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662-85
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@ofni

Frau Alica Steup

Pflegedirektorin

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-3400
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@puets.acila

Herr Jürgen Ecker

Kaufmännischer Direktor

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-2000
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@rekce.negreuj

Herr Jürgen Ecker

Kaufmännischer Direktor

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-2001
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@rekce.negreuj

D. (Uni Alep) Hazem Zakri

Chefarzt Ärztlicher Direktor Innere und Kardiologie

Alte Frankfurter Str. 12
57627 Hachenburg

Tel.: 02662 -85-5126
Mail: ed.grubnehcah-hk-krd@irkaz.mezah

IK: 260710327

Standortnummer: 772402000

Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 03.2027

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 03.2027