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InnKlinikum Altötting und Mühldorf / InnKlinikum Mühldorf

InnKlinikum Altötting und Mühldorf / InnKlinikum Mühldorf
InnKlinikum Altötting und Mühldorf / InnKlinikum Mühldorf

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08671-5090
Fax: 08631-613-2109
Mail: ed.mukinilknni@ofni

  • Anzahl Betten: 275
  • Anzahl der Fachabteilungen: 7
  • Vollstationäre Fallzahl: 10.938
  • Teilstationäre Fallzahl: 217
  • Ambulante Fallzahl: 18.929
  • Krankenhausträger: Landkreise Altötting und Mühldorf a. Inn
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 99
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 99
Leistungsmenge Prognosejahr: 107
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 16
Leistungsmenge Prognosejahr: 15
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
63 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
4 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
4 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Plakate und Flyer in sechs Sprachen
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden allen Mitarbeitern per Dokumentenlenkungssoftware elektronisch zur Verfügung gestellt und mindestens 3-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.

07.08.2023

Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden allen Mitarbeitern per Dokumentenlenkungssoftware elektronisch zur Verfügung gestellt und mindestens 3-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.

07.08.2023

Es existiert eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagementdokumentation. Die entsprechenden Dokumente werden allen Mitarbeitern per Dokumentenlenkungssoftware elektronisch zur Verfügung gestellt und mindestens 3-jährlich überprüft und ggf. aktualisiert.

07.08.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Schriftliche Standards zur Zubereitung von Arzneimitteln.
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Medical-E-Shop zur Medikamentenbestellung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Die Klinik Mühldorf bietet im Rahmen der praktischen Ausbildung zum/zur Diätassistent/in Praktikumsstellen an.

Kommentar

Die Klinik Mühldorf bietet im Rahmen der praktischen Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter/in Praktikumsstellen an.

Kommentar

In Kooperation mit der Technischen Hochschule Rosenheim.

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Die Klinik Mühldorf bietet im Rahmen der praktischen Physiotherapie-Ausbildung Praktikumsstellen an.

Dr. med. Roswitha Sobotka

Patientenfürsprecherin / Beschwerdemanagement

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-2421
Mail: ed.mukinilknni@aktobos.ahtiwsor

Georg Forster

Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement, betriebliches Risikomanagement

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-2421
Mail: ed.mukinilknni@edrewhcseb

Georg Forster

Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement, betriebliches Risikomanagement

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-2110
Mail: ed.mukinilknni@retsrof.groeg

Dr. med. Wolfgang Richter

Medizinvorstand / Ärztlicher Direktor

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-4100
Mail: ed.mukinilknni@eum.ofni

Dr. Hans Mattes

Klinikhygieniker

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08671 -509-1520
Mail: ed.mukinilknni@settam.snah

Dr. med. Thomas Parnitzke

Krankenhaushygieniker, Arzneimittelbeauftragter

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-4338
Mail: ed.mukinilknni@ekztinrap.samoht

Annemarie Denkl

Pflegedienstleitung

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-2300
Mail: ed.mukinilknni@lkned.eiramenna

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08671-5090
Fax: 08631-613-2109
Mail: ed.mukinilknni@ofni

Annemarie Denkl

Pflegedirektorin

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-2300
Mail: ed.mukinilknni@eum.ofni

Stefan Blanke

Verwaltungsleiter

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-2100
Mail: ed.mukinilknni@eum.ofni

Thomas Ewald

Vorstandsvorsitzender

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-2000
Mail: ed.mukinilknni@eum.ofni

Dr. med. Wolfgang Richter

Medizinvorstand / Ärztlicher Direktor

Krankenhausstr. 1
84453 Mühldorf a. Inn

Tel.: 08631 -613-4100
Mail: ed.mukinilknni@eum.ofni

IK: 260910693

Standortnummer: 773372000

Alte Standortnummer: 773372000