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Universitätsklinikum Jena

  • Anzahl Betten: 979
  • Anzahl der Fachabteilungen: 36
  • Vollstationäre Fallzahl: 44.284
  • Teilstationäre Fallzahl: 11.687
  • Ambulante Fallzahl: 525.405
  • Krankenhausträger: Universitätsklinikum Jena
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 46
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 121
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 92
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 26
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 48
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 79
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 48
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 46
Leistungsmenge Prognosejahr: 48
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 121
Leistungsmenge Prognosejahr: 155
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 92
Leistungsmenge Prognosejahr: 81
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 26
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 48
Leistungsmenge Prognosejahr: 57
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 79
Leistungsmenge Prognosejahr: 78
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 48
Leistungsmenge Prognosejahr: 45
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 63
Leistungsmenge Prognosejahr: 73
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 57
Leistungsmenge Prognosejahr: 49
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 4
Leistungsmenge Prognosejahr: 5
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
476 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
272 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
268 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

zentrale und dezentrale Dokumentation zu QM/ RM

19.08.2025

zentrale und dezentrale Dokumentation zu QM/ RM

19.08.2025

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Sonstige elektronische Unterstützung (bei z.B. Bestellung, Herstellung, Abgabe): SAP-MM, CATO, SteriBase, Dr. Lennartz, Pyxis-Automaten für BtM-Versorgung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Die 86 UniversitätsprofessorInnen am UKJ (31.12.2024), die über 130 PrivatdozentInnen und apl.-ProfessorInnen sowie alle wissenschaftlichen und ärztlichen Beschäftigten des UKJ sichern die akademische Lehre an der Medizinischen Fakultät und anderen Fakultäten der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Erläuterung

Neben dem dualen B.Sc.-Studiengang Geburtshilfe gemeinsam mit der Ernst-Abbe-Hochschule Jena ist das UKJ Lehr– und Praxispartner in den Studiengängen Pflege, Physiotherapie, Augenoptik, Rettungswesen und Health Care Management sowie in den Bereichen Sozialwesen, BWL und Medizintechnik.

Erläuterung

Am 31.10.2024 waren 2731 Studierende an der Medizinischen Fakultät immatrikuliert. Abschlüsse 2024: 257 Humanmedizin 53 Zahnmedizin 29 Master Molekulare Medizin 9 Master Medical Photonics 13 Master Integrative Onkologie Die Medizinstudenten im PJ profitieren vom Qualitätsprogramm PJPlus.

Erläuterung

2024 konnte das UKJ 42,8 Mio. € Drittmittel für Forschungsprojekte aufwenden. Es starteten sieben vom Freistaat Thüringen geförderte Forschungsvorhaben, 31 DFG-Projekte, vier europäische Forschungsverbünde, 27 vom Bund unterstützte Projekte und 20 Vorhaben, die von Stiftungen gefördert werden.

Erläuterung

2024 wurden am UKJ 2.836 Studienteilnehmende in 198 laufende klinische Studien aufgenommen.

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

2024 veröffentlichten die UKJ-Wissenschaftler 1140 Publikationen in begutachteten internationalen Fachjournalen mit einem summarischen Impact von 6527,3 Punkten. Sie schrieben 27 Lehrbuchartikel und 12 Lehrbücher und arbeiten in vielen Herausgebergremien mit.

Erläuterung

Am UKJ werden über 900 Doktoranden betreut. 2024 wurde 169-mal der Titel Dr. med., 30 Dr. med. dent. , 30 Dr. rer. nat. und erstmals ein Dr. rer. medic. vergeben. Promovierende profitieren von begutachteten Förderprogrammen und strukturierten Doktorandenschulen.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

nach gesetzlicher Neuregelung 2020 keine Ausbildung mehr am UKJ; letzter Start 09/2019 mit Ausbildungsende 2022

Kommentar

seit 2020 Ausbildung Pflegefachmann/-frau mit Vertiefung Pädiatrie; dort nach 2 Jahren Entscheidung, ob generalistische Ausbildung oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Kommentar

UKJ bildet nicht direkt aus sondern unterstützt bei Praxiseinsätzen

Kommentar

erstmals seit 2023; jährliche Ausbildung am UKJ, Ausbildungsdauer 3 Jahre

Kommentar

UKJ bildet nicht direkt aus sondern unterstützt bei Praxiseinsätzen

Kommentar

Jährliche Ausbildung am UKJ, Ausbildungsdauer 3 Jahre

Kommentar

UKJ bildet nicht direkt aus sondern unterstützt bei Praxiseinsätzen

Kommentar

seit 2022 praxisintegrierter dualer Studiengang nach HebG; Studiendauer 4 Jahre

Kommentar

Keine duale sondern schulische Ausbildung, UKJ bildet nicht direkt aus sondern unterstützt bei Praxiseinsätzen

Kommentar

erstmals seit 2023; jährliche Ausbildung am UKJ, Ausbildungsdauer 3 Jahre

Kommentar

erstmals 2024 am UKJ Ausbildungsdauer 3 Jahre; alle 3 Jahre ein Ausbildungsgang geplant

Kommentar

Jährliche Ausbildung am UKJ, Ausbildungsdauer 3 Jahre

Kommentar

UKJ bildet nicht direkt aus sondern unterstützt bei Praxiseinsätzen

Kommentar

Jährliche Ausbildung am UKJ, Ausbildungsdauer 1 Jahr; keine tarifliche Abbildung

Kommentar

UKJ bildet nicht direkt aus sondern unterstützt bei Praxiseinsätzen

Kommentar

2x jährlich Ausbildungsbeginn am UKJ, Ausbildungsdauer 3 Jahre ersetzt seit 2020 HB01 und HB02

Kommentar

ab 2024 wieder am UKJ; jährlich beginnendes duales Studium in Zusammenarbeit mit der EAH Jena; Studiendauer 4 Jahre

Kommentar

keine Ausbildung am UKJ, Ausbildung seit 2020 in HB 19 integriert; externe Auszubildende absolvieren am UKJ Praktika

Frau Sigrid Oehler

Patientenfürsprecherin

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 0152 -32187-999
Mail: ed.anej-inu.dem@relheO.dirgiS

Frau Jana Schleitzer

Koordinatorin für Lob- und Beschwerdemanagement

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391013
Mail: ed.anej-inu.dem@tnemeganamedrewhcseB

Frau Maria Szakul

Sachbearbeiterin Externe Qualitätssicherung (Vertreterin)

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391028
Mail: ed.anej-inu.dem@tnemeganamedrewhcseB

Dr. Elke Hoffmann

Leitende Qualitätsmanagerin

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391020
Mail: ed.anej-inu.dem@nnamffoH.eklE

Prof. Dr. rer. nat./med. habil. Michael Hartmann, MBA, MPH

Direktor des Instituts für Krankenhauspharmazie

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-325401
Mail: ed.anej-inu.dem@ekehtopa

Herr Uwe Wiegand

Vertrauensperson Schwerbehindertenvertretung (Mobil: 0175 4337133)

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391156
Mail: ed.anej-inu.dem@dnageiW.ewU

Herr René Kelling

Direktor Pflegedienst

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-320200
Mail: ed.anej-inu.dem@noitkeridegelfP

Frau Corinna Jendges

Kaufm. Vorstand

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391001
Mail: ed.anej-inu.dem@dnatsroV.rehcsinneamfuaK

Dr. Elke Hoffmann

Leitende Qualitätsmanagerin

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391020
Mail: ed.anej-inu.dem@nnamffoH.eklE

Prof. Dr. Otto W. Witte

Medizinischer Vorstand

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391201
Mail: ed.anej-inu.dem@dnatsroV.rehcsinizideM

Prof. Dr. Thomas Kamradt

Wissenschaftlicher Vorstand und Dekan

Kastanienstraße 1
07747 Jena

Tel.: 03641 -9-391101
Mail: ed.anej-inu.dem@tanaked

IK: 261600736

Standortnummer: 772874000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 06.2026

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Leberkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Speiseröhrenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Zentren für Seltene Erkrankungen

Zertifiziert bis: 12.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 12.2027