Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement wurde eingeführt: ja

Arbeitsanweisung dazu ist vorhanden (KH-ÜVA-023).

Schriftliches Konzept existiert: ja

Siehe KH-ÜVA-023

Umgang mit mündlichen Beschwerden ist geregelt: ja

Der Umgang mit mündlichen Beschwerden ist in einer Arbeitsanweisung (KH-ÜVA-023) geregelt. Außerdem gibt es zur strukturierten Aufnahme ein Beschwerdeprotokoll (KH-ÜFO-024).

Umgang mit schriftlichen Beschwerden ist geregelt: ja

Der Umgang mit schriftlichen Beschwerden ist in einer Arbeitsanweisung geregelt (KH-ÜVA-023).

Zeitziele für die Rückmeldung sind definiert: ja

Siehe Arbeitsanweisung (KH-ÜVA-023). Alle Rückmeldungen von Patienten inkl. die Bearbeitungszeit werden jahresweise in einer Tabelle erfasst.

Erläuterungen

Ansprechperson bei Beschwerden sind in erster Linie die Personen, mit denen der Patient/Angehörige zu tun hat. Ist das nicht gewünscht, ist Ansprechpartnerin die Patientenfürsprecherin Frau Monika Schulz. Um generelle Patientenrückmeldungen kümmert sich Iris Müller (Assistentin der Kaufmännischen Direktion).


Ansprechpersonen

Iris Müller

Feedbackmanagerin, Assistentin der Kaufmännischen Direktion

Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl

Tel.: 02232 -74-201
Fax: 02232-74-114
Mail: ed.lheurb-latipsohneiram@ledat+bol

Monika Schulz

Patientenfürsprecherin

Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl

Tel.: 02232 -74-0
Mail: ed.lheurb-latipsohneiram@rehcerpsreufnetneitap

Fürsprechpersonen

Monika Schulz

Patientenfürsprecherin

Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl

Tel.: 02232 -74-0
Mail: ed.lheurb-latipsohneiram@lrehcerpsreufnetneitap

Anonyme Eingabemöglichkeiten existieren: ja

Anonyme Beschwerden sind über den Rückmeldebogen MHB-FO-837 möglich. Dieser liegt auf allen Stationen und der Zentralen Notfallambulanz aus.

Patient/innen-Befragungen wurden durchgeführt: ja
Webseite zur Patient/innen-Befragung

Es finden regelmäßige Patientenbefragungen statt. (siehe Verfahrensanweisung KH-ÜVA-012) Außerdem hat jede Patientin und jeder Patient die Möglichkeit einen Rückmeldebogen auszufüllen. Im Rahmen des zertifizierten EndoProthetikZentrums findet einmal jährlich über einen vierwöchigen Zeitraum eine Befragung aller EPZ-Patienten statt.

Einweiserbefragungen wurden durchgeführt: ja

Befragungen der Einweiser erfolgen unter anderem nach den Anforderungen von Zertifizierungsgesellschaften. (siehe Verfahrensanweisung KH-ÜVA-013). Die Rückläufer werden ausgewertet und eine Rücklaufquote wird errechnet. Eine Maßnahmenableitung erfolgt nach Absprache mit der Zentrumsleitung.