Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232-74-0
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@latipsohneiram
marienhospital@marienhospital-...
ed.lheurb-latipsohneiram@latipsohneiram
| Erbrachte Menge | 98 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 15 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 68 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 49 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 49 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
- Orientierung an den Vorgaben der NRW-Bistümer und Landesjugendämter
- Ausbildung von Schulungsreferent:innen und Präventionsfachkräften für alle Einrichtungen
- Alle Mitarbeitende nehmen regelmäßig an verpflichtenden Präventions- sowie Vertiefungsschulungen teil
Im Rahmen des Einstellungsprozesses und der sich wiederholenden Schulungen wird über das Schutzkonzept und die Thematik aufgeklärt
Altersangemessene Beschwerdemöglichkeiten
- Die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses wird bei Einstellung und alle 5 Jahre in den Bereichen angefordert, in denen es gesetzlich vorgeschrieben ist
- Im Rahmen des Einstellungsprozesses und der sich wiederholenden Schulungen wird über das Schutzkonzept und die Haltung der GFO aufgeklärt
- Mitarbeitende inklusive Leitungskräfte sind angehalten, sich an den von der GFO Fachstelle für Prävention und Intervention erstellten Dokumentationsbögen 1-3 zu orientieren
- Die Fachstelle übernimmt anhand eines erstellten Leitfadens die nachhaltige Aufarbeitung
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
im KIS: "Medizinische Dokumentation/Anamnese"
21.01.2019
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
siehe Kommentar
26.02.2021
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FL09 - Doktorandenbetreuung
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
In allen Medizinischen Fachabteilungen sind Famulanten willkommen. Im Rahmen des Praktischen Jahrs kann ein Teil der Ausbildung in der Inneren Medizin 1, Inneren Medizin 2 und der Geriatrie absolviert werden.
FL05 - Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Die GFO Klinik Brühl - Marienhospital kooperiert mit der GFO Schule für Gesundheitschule KaBo Karl Borromäus Schule in Bonn. Es werden 48 Ausbildungsplätze pro Jahr vorgehalten.
Pflegefachassistenz werden 8 Plätze an der GFO Schule für Gesundheitsberufe KaBo Karl Borromäus Schule vergeben.
2 bis 3 Ausbildungsplätze pro Jahr mit dem Berufskolleg
1 bis 2 Ausbildungsplätze an der GFO Schule für Gesundheitsberufe KaBo Karl Borromäus Schule.
1 Ausbildungsplatz pro Jahr gemeinsam mit der Uniklinik Bonn.
Frau Monika Schulz
Patientenfürsprecherin
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-0
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@lrehcerpsreufnetneitap
Frau Iris Müller
Feedbackmanagerin, Assistentin der Kaufmännischen Direktion
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-201
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@ledat+bol
Frau Monika Schulz
Patientenfürsprecherin
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-0
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@rehcerpsreufnetneitap
Stefanie Hewig-Kügler
Qualitätsmanagementbeauftragte
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-207
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@relgeuk-giweh.einafets
Monika Schulz
Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-0
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@gnurheufstfeahcseg
Tel.:
02232-74-0
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@latipsohneiram
Alexandra Bornemann
Pflegedirektorin
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-300
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@nnamenrob.ardnaxela
Jan Patrick Glöckner
Kaufmännischer Direktor
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-201
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@renkceolg.kcirtapnaj
Hans-Joachim Ehrhardt
Regionaldirektor
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
0228
-505-2002
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@gnurheufstfeahcseg
Jan Patrick Glöckner
Kaufmännischer Direktor
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-201
Mail:
ed.lheurb-latipsohneiram@gnurheufstfeahcseg
Dr. Pascal Scherwitz
Ärztlicher Direktor
Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl
Tel.:
02232
-74-275
Mail:
ed.lhurb-latipsohneiram@eigrurihcniemeglla
IK: 260530751
Standortnummer: 771641000
Zertifiziert bis: 05.2026