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Krankenhaus Bad Arolsen GmbH

Krankenhaus Bad Arolsen GmbH
Krankenhaus Bad Arolsen GmbH

Große Allee 50
34454 Bad Arolsen

Tel.: 05691-800-0
Mail: ten.hng@ofni ten.hng@ofni ten.hng@ofni

  • Anzahl Betten: 113
  • Anzahl der Fachabteilungen: 5
  • Vollstationäre Fallzahl: 2.810
  • Ambulante Fallzahl: 10.253
  • Krankenhausträger: Gesundheit Nordhessen Holding AG
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • University Southampton
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
19 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
19 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
19 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
  • Im Rahmen der Notfallversorgung werden auch Kinder und Jugendliche versorgt, aber dann auch an entsprechend speziell qualifizierte Einrichtungen weitergeleitet.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Nutzung der Funktion „Medikation bei Aufnahme“ im KIS

25.09.2024

Arbeitsanweisung Elektronische Fallakte Medikationsverordnung, Arbeitsanweisung Medikamente in der elektronischen Fallakte (eFa) - Vorbereitung Verteilung Verabreichung, Inkompatibilitätstabelle; Sondenliste; SOP Betäubungsmittel etc.

22.11.2023

Arbeitsanweisung Elektronische Fallakte Medikationsverordnung; Sondenliste, Inkompatibilitätstabelle, SOP Betäubungsmittel etc.

03.04.2023

  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Teilnahme an einem einrichtungsüber-greifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2) Apothekenkonsile, pharmazeutische Kurvenvisite auf den elektronisch angeschlossenen Stationen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Schulung zur Anwendung z.B. bei Dosieraerosolen oder zu speziellen Einnahmekriterien
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Universität Kassel (Betr. Gesundheitsmanagement)

Erläuterung

Hamburger FH (Pflegemanagement)

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Helmut Kirner

Patientenfürsprecher

Große Allee 50
34454 Bad Arolsen

Tel.: 05691 -800-172
Mail: ten.hng@ofni

Renate Anderka

Patientenfürsprecherin

Große Allee 50
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Tel.: 05691 -800-172
Mail: ten.hng@ofni

Kathy Mehler

QMB/ QM, Meinungsmanagement, Patientensicherheitsbeauftragte

Große Allee 50
34454 Bad Arolsen

Tel.: 05691 -800-77323
Mail: ten.hng@relhem.yhtak

Kathy Mehler

Stabsstelle Qualitätsmanagement

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Tel.: 05691 -800-77323
Mail: ten.hng@relhem.yhtak

Sandy Strödter

Leitung Apotheke

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34454 Bad Arolsen

Tel.: 0561 -980-2901
Mail: ten.hng@retdeorts.ydnas

Ute Saake

Betriebsratsvorsitzende

Große Allee 50
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Tel.: 05691 -800399-
Mail: ten.hng@ekaas.etu

Große Allee 50
34454 Bad Arolsen

Tel.: 05691-800-0
Mail: ten.hng@ofni

Helmut Zeilfelder

Pflegedirektor

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34454 Bad Arolsen

Tel.: 0561 -9802300-
Mail: ten.hng@redlefliez.tumleh

Barbara Heidemann

Pflegedienstleitung

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Tel.: 05691 -800370-
Mail: ten.hng@nnamedieh.arabrab

Nikolai Dippel

Geschäftsführer

Große Allee 50
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Tel.: 0561 -800-360
Mail: ten.hng@leppid.ialokin

Dr. Michael Knapp

Geschäftsführer & Vorstandsvorsitzender GNH

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Tel.: 0561 -980-4802
Mail: ten.hng@ppank.leahcim

Markus Büter

Leitung Qualitätsmanagement

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Tel.: 0561 -980-4960
Mail: ten.hng@reteub.sukram

Dr Bertolt Linder

Ärztlicher Direktor/ Chefarzt Innere Medizin

Große Allee 50
34454 Bad Arolsen

Tel.: 05691 -80077156-
Mail: ten.hng@rednil.tlotreb

IK: 260620669

Standortnummer: 772509000