Zum Schaumburger Klinikum 1
31683 Obernkirchen
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ed.noiselpaga@lsk.gnurheufstfeahcseg
| Erbrachte Menge | 281 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 406 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 2 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Weggang des Chefarztes für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Jahr 2024. Vakanz der Stelle ab dem 01.10.2024. | |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 281 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 275 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 406 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 416 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 2 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 15 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 1 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 92 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 88 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 81 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Netzwerkarbeit, AGALernwelt, interne Kommunikation in den verschiedenen Leitungsgremien
Regelmäßige Fortbildungen
Regelmäßige Fortbildungen
Meldwege bzw. Kontaktdaten externer Anlaufstellen sind im Schutzkonzept aufgeführt. Das Meinungsmanagement kann über diverse Kanäle von Kindern und Jugendlichen genutzt werden.
Eignungsprüfung, erweitertes Führungszeugnis bei Einstellungen
Verfahrensanwesiung liegt vor.
Verfahrensanweisung liegt vor
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
AGA Qualitäts- und Risikomanagement
31.07.2019
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Dozenturen: Prof. Dr. med. Jagodzinski an der MHH, PD Dr. med. Timrott an der MHH, PD Dr. med. Pflugrad an der MHH.
Famulaturen werden angeboten, Mit der Benennung als Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wird das Praktische Jahr angeboten. (https://www.ev-klinikum-schaumburg.de/karriere/medizinstudierende-pj)
Die Frauenklinik kooperiert u.a. mit der Medizinischen Hochschule Hannover im Rahmen der Humangenetischen Beratung.
Prof. Dr. Jagodzinski ist Herausgeber des Buches "Das Knie" (gemeinsam mit Dr. Friedrich W. Müller)
Prof. Dr. Jagodzinski an der Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
In Kooperation mit dem Krankenhaus DIAKOVERE Friederikenstift Hannover wird eine Ausbildung zum:zur OTA angeboten. Die theoretische Ausbildung findet im Friederikenstift Hannover statt und die praktische Ausbildung im AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG.
Dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG ist eine Berufsfachschule Pflege mit 75 Ausbildungsplätzen, angegliedert (generalisierte Ausbildung Pflegefachfrau/-mann).
Uwe Schlegel
Patientenfürsprecher
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05724
-9580-1092
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Helga Knudsen
Patientenfürsprecher
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Guido Köhler
Meinungsmanagementbeauftragter
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Guido Köhler
Qualitätsmanagementbeauftragter
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Dr. rer. nat. Jens Malte Bickert
Leiter Apotheke und Einkauf
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-99-1402
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Kathrin Bövers
Sekretariat Geschäftsführung
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Jörg Hake
Pflegedirektor
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Norbert Janssen
Pflegedirektor
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Diana Fortmann
Geschäftsführung
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Diana Fortmann
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Dr. Söhnke Theiß
Ärztlicher Direktor
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IK: 260300229
Standortnummer: 771343000
Zertifiziert bis: 07.2028
Zertifiziert bis: 03.2027
Zertifiziert bis: 07.2028
Zertifiziert bis: 07.2028
Zertifiziert bis: 08.2027