Hammersbecker Straße 83
28755 Bremen
Tel.:
0421-6606-0
Mail:
ed.drontiehdnuseg@ofni
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| Erbrachte Menge | 2 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Intraoperative Entscheidung der oberflächlichen Resektion bei der präparativen Entwicklung des Kolonkarzinoms. | |
| Erbrachte Menge | 3 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| notfallmäßige chirurgische Behandlung bei ulzerierendem Weichteildefekt; keine Behandlung des Mammakarzinoms in domo | |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | nein |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 2 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 0 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | nein |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 3 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 0 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ06 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2 |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 82 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 58 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 52 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Berufsübergreifende Informationsweitergabe in regelmäßigen Besprechungsterminen
Weiterentwicklung findet kontinuierlich statt
Weiterentwicklung findet kontinuierlich statt
wird reevaluiert
Weiterentwicklung findet kontinuierlich statt
Weiterentwicklung findet kontinuierlich statt
Weitere Präventionsmaßnahmen: z.B. Information über Kinderrechte für Patienten und deren Begleitung, Ampelsystem für die Kinder- und Jugendpsychiatrie
Überprüfung und Weiterentwicklung findet kontinuierlich statt
Überprüfung und Weiterentwicklung findet kontinuierlich statt
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Dienstanweisung: Umgang mit Betäubungsmittel
09.01.2025
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
PD Dr. JM Otte; Innere Medizin, Universitäten Bochum und Hamburg Prof. Dr. A.-J. Lemke, Radiologie und Nuklearmedizin PD Dr. M. Radosa, Gynäkologie Dr. Bührig, Psychiatrie und Psychoth. Dr. F. Wolffgramm, Anästhesiol., Int.-und Notfallmedizin Dr. M. von Mering, Neurologie,UKE
PD Dr. med. Jan-Michel Otte Dr. R. Delebinski Prof. Dr. A.-J. Lemke PD Dr. M. Radosa Dr. F. Wolffgramm Dr. Bührig Dr. M. von Mering Dr. Wösten Dr. Šimic-Schleicher Dr. S. Jackobs
PD Dr. JM Otte PD Dr. M. Radosa Dr. Bührig Dr. Wösten Dr. Šimic-Schleicher Klinikpflegeleitungen: O. Hinrichs, Pflege-und Gesundheitsmanager/in B.A. U.Schale:Pflegemanager B.A., Dr. M. von Mering Anne Stradtmann, MBA
Dr. M. von Mering, klinische Studien Dr. Frank Wösten, MHBA
Neurologie:ANNEXA-I, SPACE-2
FL07 - Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
PD Dr. med. Jan-Michel Otte: Innere Medizin Prof. Dr. A.-J. Lemke Radiologie und Nuklearmedizin Dr. Šimic-Schleicher Prof. Dr. P. Odin, Neurologie
Ausbildung ist ausgelaufen
Ausbildung ist ausgelaufen
Praktische Ausbildung
neue Berufsbezeichnung: Medizinische Technologin bzw. medizinischer Technologe für Radiologie, praktische Ausbildung Zusätzlich werden medizinische Fachangestellte/r (MFA) praktisch ausgebildet
Praktische Ausbildung
Praktische Ausbildung
Praktische Ausbildung
neue Berufsbezeichnung: Medizinische Technologin bzw. medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik, praktische Ausbildung
Praktische Ausbildung
Praktische Ausbildung
Teilpraktische Ausbildung
Praktische Ausbildung, Wahlmöglichkeit Pädiatrie
Praktische Ausbildung Kooperation mit der Hochschule Bremen
Praktische Ausbildung im Rahmen des PflBG
Dr. Rainer Drognitz
Patientenfürsprecher
Hammersbecker Straße 83
28755 Bremen
Tel.:
0421
-6606-1474
Mail:
ed.dron-nemerb-mukinilk@rehcerpsreufnetneitaP
Frau Margarete Neudeck
Patientenfürsprecherin
Hammersbecker Straße 83
28755 Bremen
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0421
-6606-1474
Mail:
ed.dron-nemerb-mukinilk@rehcerpsreufnetneitaP
Frau Carola Wiechmann
Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement und Risikomanagement
Hammersbecker Straße 83
28755 Bremen
Tel.:
0421
-497-81410
Mail:
ed.drontiehdnuseg@nnamhceiW.aloraC
Frau Carola Wiechmann
Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement und Risikomanagement
Hammersbecker Straße 83
28755 Bremen
Tel.:
0421
-497-81410
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Prof. Dr. Bernd Mühlbauer
Vorsitz AMPK,Leiter des Instituts für Pharmakologie
Hammersbecker Straße 83
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Tel.:
0421
-497-3562
Mail:
ed.ettim-nemerb-mukinilk@reuablheuM.dnreB
Frau Elena Heine
Schwerbehindertenvertretung
Hammersbecker Straße 83
28755 Bremen
Tel.:
0421
-6606-3821
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ed.dron-nemerb-mukinilk@vbs
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0421-6606-0
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Frau Anne Stradtmann
Krankenhausdirektorin
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Frau Vivien Voigt
Geschäftsführende Krankenhausdirektorin
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28755 Bremen
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0421
-6606-1480
Mail:
ed.drontiehdnuseg@tgiov.neiviv
Frau Vivien Voigt
Geschäftsführende Krankenhausdirektorin
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Dr. Frank Wösten
Ärztlicher Direktor
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