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Klinikum am Steinenberg

  • Anzahl Betten: 617
  • Anzahl der Fachabteilungen: 14
  • Vollstationäre Fallzahl: 24.936
  • Ambulante Fallzahl: 68.888
  • Krankenhausträger: Kreiskliniken Reutlingen gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Tübingen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 7
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 25
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 175
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 11
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 7
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 25
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 175
Leistungsmenge Prognosejahr: 160
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 1
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
193 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
35 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
31 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Überarbeitung des Schutzkonzeptes seit Juli 2025 gemeinsam mit Externer Beratung
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Verfahrensanweisung Arzneimitteltherapiesicherheit

05.09.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Sonstiges
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Bestellung und Abgabe in der Apotheke
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Sonstiges
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Studenten Praktisches Jahr, Kooperation Univ. Tübingen

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Unterricht wird in der Schule für Pflegeberufe am Standort der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen in Pfullingen angeboten. Praktische Ausbildung findet an allen zwei Standorten statt. Bei Spezialisierung Pädiatrie kann eine Kooperation mit einer anbietenden externen Schule erfolgen.

Kommentar

Ausbildungsdauer 1 Jahr als Gesundheits- und KrankenpflegehelferIn. Unterricht wird in der Schule für Pflegeberufe am Standort der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen in Pfullingen angeboten. Prakt. Ausbildung findet an den Standorten der KKR und in ambulanten Kooperationspartnern statt.

Kommentar

3-Jährige Ausbildung. Unterricht wird in der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen am Standort Pfullingen und am Standort Stuttgart in der Leitzstraße 52 angeboten. Praktische Ausbildung findet an insgesamt 35 Kooperationskliniken und an den Standorten der Kreiskliniken Reutlingen statt.

Kommentar

3-Jährige Ausbildung. Unterricht wird am Standort Pfullingen und am Standort Stuttgart in der Leitzstraße 52, angeboten (insgesamt 3 Klassen). Praktische Ausbildung an insgesamt 14 Kooperationskliniken und an den Standorten der Kreiskliniken Reutlingen GmbH.

Kommentar

Das Institut für Laboratoriumsmedizin bildet in Form von Praktika regelmäßig Auszubildende zur MTLA der MTLA-Schulen Tübingen und Stuttgart aus.

Kommentar

Ausbildungsdauer 3 Jahre. Die theoretische Ausbildung findet an der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen am Standort Pfullingen statt, die praktische Ausbildung an allen Standorten der Kreiskliniken Reutlingen und bei kooperativ angeschlossenen Partnern.

Kommentar

Die theoretische Ausbildung findet ab 2025 als primärqualifizierendes Studium an der DHBW Stuttgart statt. Die praktische Ausbildung findet an allen Standorten der Kreiskliniken Reutlingen und bei kooperativ angeschlossenen Partnern statt.

Frau Monika Feldhahn

Patientenfürsprecherin

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-0
Mail: ed.tr-nekinilk@nhahdlef.akinom

Herr Michael Hägele

Patientenfürsprecher, Pfarrer i.R.

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-0
Mail: ed.tr-nekinilk@elegeah.leahcim

Herr Christian Hirtz

Leitung Servicecenter Unternehmenskommunikation und Marketing

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-3633
Mail: ed.tr-nekinilk@ztrih.naitsirhc

Herr Markus Weiß

Leitung Servicecenter Organisationsentwicklung /und Qualitätsmanagement

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-4217
Mail: ed.tr-nekinilk@ssiew.sukram

Josefine Restle

Chefapothekerin

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-3300
Mail: ed.tr-nekinilk@eltser.enifesoj

Frau Kim Oberwahrenbrock

Leitung Patientenkoordination

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-4142
Mail: ed.tr-nekinilk@kcorbnerhawrebo.mik

Frau Stefanie Hempt

Pflegedirektorin

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-3951
Mail: ed.tr-nekinilk@tpmeh.einafets

Herr Thomas Heinzelmann

Stellvertr. Plegedirektor

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-3951
Mail: ed.tr-nekinilk@nnamleznieh.samoht

Herr Dominik Nusser

Geschäftsführer

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-4221
Mail: ed.tr-nekinilk@ressun.kinimod

Herr Dominik Nusser

Geschäftsführer

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-4221
Mail: ed.nilk@d_ressun

Herr Prof. Dr. med. Friedrich K. Pühringer

Ärztlicher Direktor

Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel.: 07121 -200-3429
Mail: ed.tr-nekinilk@regnirheup.hcirdeirf

IK: 260840028

Standortnummer: 771565000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 04.2027