Ziegelkampstraße 39
31582 Nienburg
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| Erbrachte Menge | 81 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 1 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| OP- Indikation erfolgte aus anderen medizinischen Gründen, Histologie ergab ein Mamma-Carcinom. | |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 81 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 0 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | nein |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 1 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 0 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 86 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 55 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 44 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Konzernregelung - Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch
Konzernregelung - Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch
Konzernregelung - Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg besteht die Ermächtigung zur Ausbildung im praktischen Jahr
Geplanter Ausbildungsbeginn ist jeweils zum 01. August und zum 01. Oktober. Die praktische Ausbildung erfolgt in den Helios Kliniken Mittelweser am Standort Nienburg und Stolzenau sowie bei Kooperationspartnern. Die theoretische Ausbildung findet im Helios Bildungszentrum statt.
Kooperation mit dem Helios Bildungszentrum Salzgitter. Pro Jahr bieten wir 2 Ausbildungsplätze an. Beginn der Ausbildung jeweils zum 01. September. Die theoretische Ausbildung findet bei Helios-Kooperationspartnern statt.
Alle 2 Jahre findet eine Ausbildung mit einem Ausbildungsplatz statt. Eine Kooperation besteht mit Helios Kooperationspartnern
In Kooperation mit dem Helios Bildungszentrum Salzgitter. Pro Jahr bieten wir 1-2 Ausbildungsplätze an, Beginn der Ausbildung jeweils zum 01. September, Dauer drei Jahre. Die theoretische Ausbildung findet bei Helios- Kooperationspartnern statt.
Karola Gödecke
stellvertretende Patientenfürsprecherin
Ziegelkampstraße 39
31582 Nienburg
Tel.:
05021
-9210-7208
Mail:
ed.tiehdnuseg-soileh@ekcedeog.alorak
Helga Tessner
Patientenfürsprecherin
Ziegelkampstraße 39
31582 Nienburg
Tel.:
05021
-9210-7208
Mail:
ed.tiehdnuseg-soileh@rensset.agleh
Jasmin Knippenberg
Beschwerdemanagement/ Personalabteilung
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-9210-7020
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Heidi Becker
Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB)
Ziegelkampstraße 39
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-9210-5853
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Inga Blase
Schwerbehindertenbeauftragte, Funktionsdiagnostik Neurologie
Ziegelkampstraße 39
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05021
-9210-22052210
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Tel.:
05021-92100
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Bernd Hartig
Pflegedirektor
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-9210-6000
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Johannes Rasche
Klinik- und Regionalgeschäftsführer
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Dennis Holtz
Klinischer Standortleiter
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Matthias Hahn
Klinikgeschäftsführer, seit 07.04.2025
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Dr. med. Michael Stalp
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik Unfallchirurgie und Orthopädie
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