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Klinikum Nürnberg Nord

Klinikum Nürnberg Nord
Klinikum Nürnberg Nord

Das Klinikum Nürnberg ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland und bietet das gesamte Leistungsspektrum der Maximalversorgung an....

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  • Anzahl Betten: 1.162
  • Anzahl der Fachabteilungen: 25
  • Vollstationäre Fallzahl: 46.547
  • Teilstationäre Fallzahl: 2.015
  • Ambulante Fallzahl: 89.802
  • Krankenhausträger: Klinikum Nürnberg - gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 74
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 124
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 48
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 463
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 177
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 74
Leistungsmenge Prognosejahr: 79
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 124
Leistungsmenge Prognosejahr: 136
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 48
Leistungsmenge Prognosejahr: 44
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 177
Leistungsmenge Prognosejahr: 184
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 463
Leistungsmenge Prognosejahr: 470
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
CQ30 Qualitätssicherungs-Richtlinie zur interstitiellen LDR-Brachytherapie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom mit niedrigem Risikoprofil (seit dem 8. Januar 2021 in Kraft)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 90,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 97,11 %
Pflegefachpersonen nein 88,01 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 127,73 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 72,38 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,08 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,02 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 166
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 181
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 89
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 134,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 139,21 %
Pflegefachpersonen ja 153,69 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 128,85 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 97,41 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 108,03 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 102,58 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 99,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 116,33 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 90,94 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 137,52 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 106,55 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 104,93 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 109,66 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 62
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 82

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 91,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,46 %
Pflegefachpersonen nein 92,24 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 96,03 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 69,97 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,49 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,29 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 166
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 185
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 88
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 125,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 111,98 %
Pflegefachpersonen ja 145,31 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 126,75 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 103,92 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 103,02 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 105,78 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 110,22 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 86,57 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 127,62 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 86,14 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 65,2 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 113,22 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 83

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 89,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 92,8 %
Pflegefachpersonen ja 90,03 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 115,27 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 66,62 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 94,79 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 94,06 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 166
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 185
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 124,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 131,83 %
Pflegefachpersonen ja 129,34 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 139,58 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 97,7 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 103,73 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 99,07 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 156,58 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 96,33 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 136,03 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 98,38 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 106,03 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 116,52 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 63
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 85

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 89,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 92,06 %
Pflegefachpersonen ja 90,48 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 107,67 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 65,04 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 97,96 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,82 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 166
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 193
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 119,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 113,48 %
Pflegefachpersonen ja 134,39 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 127,16 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 91,22 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 100 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 102,51 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 94,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 138,29 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 84,17 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 116,94 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 92,73 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 92,78 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 111 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 56
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 81
Anzahl Gruppe
278 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
77 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
62 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zubereitung in der Apotheke: ausgewählte Präparate bzw. für ausgewählte Bereiche (Zytostatika, Kinderklinik, spezielle Parenteralia zur Schmerztherapie) und Einzelrezepturen, Bereitstellen von gebr
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • AidKlinik, elektronisches Apotheker-Konsil auf Anforderung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • pharmazeutische Visiten auf Projektstationen, Prüfung von Medikationsplänen auf Anforderung, ABS-Visiten durch interdisziplinäres Team, Bereitstellen von Infoblättern zu verschiedenen Arzneimittel-be
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Akademisches Lehrkrankenhaus der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Das Studium der Humanmedizin wird von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am Klinikum Nürnberg, das Hebammenstudium wird in Zusammenarbeit mit der TH Nürnberg angeboten.

Erläuterung

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Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
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Julia Freund

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@kcabdeef

Andreas Bohm

Patientenfürsprecher

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@kcabdeef

Gerlinde Mathes

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@kcabdeef

Avci Cengiz

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@kcabdeef

Britta Bungartz

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@kcabdeef

Gertrud E. Müller

Beschwerdemanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983773-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@kcabdeef

Anja Arampatzis

Beschwerdemanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983773-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@kcabdeef

Kai Ullrich

Qualitätsmanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -398-7446
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@hcirllu.iak

Dr. Annette Sattler

Leitende Apothekerin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982550-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@relttaS.ettennA

Gertrud E. Müller

Ansprechpartnerin für Menschen mit Beeinträchtigung

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983493-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@relleum.e.durtreG

Sabine Beßler

Vorstand – zuständig für Personal und Compliance

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983510-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@relsseb.enibas

Prof. Dr. Achim Jockwig

Vorstandsvorsitzender

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983501-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@dnatsrov

Dr. Andreas Becke

Vorstand – zuständig für Infrastruktur und Finanzen

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983503-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@ekceb

Prof. Dr. Achim Jockwig

Vorstandsvorsitzender

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983501-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@dnatsrov

Prof. Dr. Achim Jockwig

Vorstand – zuständig für Medizin und Entwicklung

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983501-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@dnatsrov

IK: 260950099

Standortnummer: 771374000

Alterstraumazentrum

Zertifiziert bis: 05.2026

Ambulante Rehabilitationszentrum Nürnberg

Zertifiziert bis: 04.2025

Zentrum für Altersmedizin

Zertifiziert bis: 09.2024

Blasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Cardiac Arrest Center

Zertifiziert bis: 12.2026

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 03.2028

DRG-Zentrum für Muskuloskeletale Radiologie

Zertifiziert bis: 11.2025

ECMO-Zentrum

Zertifiziert bis: 05.2025

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 05.2026

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Hauttumorzentrum

Zertifiziert bis: 01.2025

Interdisziplinäres Brustzentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum Klinikum Nürnberg

Zertifiziert bis: 01.2026

Interdisziplinäres Wundzentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Kompetenzzentrum für Adipositas und Metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 12.2030

Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Lungentumorzentrum

Zertifiziert bis: 09.2026

Lymphom- und Leukämiezentrum

Zertifiziert bis: 01.2027

Mitralklappen-Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 01.2026

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Pankreaskarzinomzentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Perinatalzentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Prostatazentrum Nürnberg

Zertifiziert bis: 12.2030

Sarkomzentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Schädelbasis-Zentrum

Zertifiziert bis: 11.2028

TAVI-Zentrum

Zertifiziert bis: 06.2029

Überregionales HFU-Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2024

Überregionales TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2024

Uroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Viszeralonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 01.2026

Vorhofflimmer-Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2025

Zentrum für Schlafmedizin

Zertifiziert bis: 12.2025

Zentrum für Verbrennungsmedizin

Zertifiziert bis: 12.2030

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG

Zertifiziert bis: 06.2027

Zertifiziertes Endometriosezentrum

Zertifiziert bis: 12.2030

Zertfizierte Hypertonie-Zentrum

Zertifiziert bis: 05.2026

Zertifizierte nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 08.2027

Dysplasie-Einheit

Zertifiziert bis: 12.2026

Geriatrie

Zertifiziert bis: 02.2028

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Schlaflabor

Zertifiziert bis: 12.2026

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 01.2027

Zentrum für Personalisierte Medizin

Zertifiziert bis: 06.2027