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ALB FILS KLINIKUM GmbH

ALB FILS KLINIKUM GmbH
ALB FILS KLINIKUM GmbH

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161-64-0
Mail: ed.k-fa@ofni ed.k-fa@ofni ed.k-fa@ofni

  • Anzahl Betten: 627
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 29.935
  • Teilstationäre Fallzahl: 118
  • Ambulante Fallzahl: 112.900
  • Krankenhausträger: Landkreis Göppingen
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universitätsklinikum Ulm
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 196
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 11
Ausnahme? Keine Ausnahme
Aktuell Leistungserbringungsverbor - Rechtsstreit anhängig
Erbrachte Menge 35
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 187
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 196
Leistungsmenge Prognosejahr: 201
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 11
Leistungsmenge Prognosejahr: 4
Prüfung Landesverbände? Rechtsstreit anhängig
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 35
Leistungsmenge Prognosejahr: 26
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 187
Leistungsmenge Prognosejahr: 201
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
140 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
21 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
21 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • D15206
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Umgang mit Medikamenten

19.06.2020

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Universität Ulm Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Eberhardkarls-Universität Tübingen

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Lehrkrankenhaus der Universität Ulm: Humanmedizin (PJ), Famulaturen

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

In Kooperation mit der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen

Kommentar

Schule für Pflegeberufe an den AFK in Kooperation mit der Württembergischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz

Kommentar

In Kooperation mit der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen

Kommentar

In Kooperation mit der DHBW/mittlerweile nur noch Studium

Kommentar

Angebot zur Durchführung der Pflichtpraktika bei uns.

Kommentar

Kooperation mit verschiedenen Physiotherapieschulen, Angebot zur Durchführung der Pflichtpraktika, sowie der praktischen Prüfung bei uns.

Kommentar

Angebot zur Durchführung der Pflichtpraktika bei uns.

Kommentar

Schule für Pflegeberufe an den AFK in Kooperation mit der Württembergischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz

Kommentar

Kooperationspartner mit Johanniter, Malteser, DRK

Kommentar

Studium Angewandte Pflegewissenschaften B.Sc. in Kooperation mit der DHBW

Dieter Kress

Patientenfürsprecher

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07121 -68-147
Mail: ed.k-fa@rehcerpsreufnetneitap

Dr. med. Walter Schlittenhardt

Patientenfürsprecher

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07331 -23-0
Mail: ed.k-fa@tdrahnettilhcs.retlaw

Claudia Schubert

Geschäftsbereichsleitung Qualitäts- und strukturelles Medizinmanagement

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-300
Mail: ed.k-fa@gnudlemkceur

Claudia Schubert

Geschäftsbereichsleitung Qualitäts- und strukturelles Medizinmanagement

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-6300
Mail: ed.k-fa@trebuhcs.aidualc

Chefapotheker Andreas B. Werner

Leitung Apotheke

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-7700
Mail: ed.k-fa@renreW.saerdnA

Steffen Szlamma

Geschäftsbereichsleitung Facilitymanagement

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-6901
Mail: ed.k-fa@ammalzs.neffets

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161-64-0
Mail: ed.k-fa@ofni

Brigitte Käser

Komm. Pflegedirektorin

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-1061
Mail: ed.k-fa@reseak.ettigirb

Wolfgang Schmid

Kfm. Geschäftsführer

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-1001
Mail: ed.k-fa@dimhcs.gnagflow

Dr. med. Ingo Hüttner

Med. Geschäftsführer

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-1000
Mail: ed.k-fa@rentteuh.ogni

Dr. med. Ingo Hüttner

Med. Geschäftsführer

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-1000
Mail: ed.k-fa@rentteuh.ogni

Prof. Dr. med. Martin Bommer

Ärztlicher Direktor

Eichertstraße 3
73035 Göppingen

Tel.: 07161 -64-7860
Mail: ed.k-fa@remmoB.nitraM

IK: 260810589

Standortnummer: 772384000

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 09.2027

Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 10.2026

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 09.2026