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GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228-505-0
Fax: 02224-772-1256
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@ofni

  • Anzahl Betten: 166
  • Anzahl der Fachabteilungen: 5
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.643
  • Ambulante Fallzahl: 1.017
  • Krankenhausträger: Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO)
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
23 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
19 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
17 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: GFO Arzneimittelkommission

im KIS: "Medizinische Dokumentation/Anamnese"

23.07.2020

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Lehrbeauftragung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerzmedizin an den Universitätskliniken der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Erläuterung

Vergabe von Promotionsarbeiten in den Bereichen Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerzmedizin

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Die Ausbildung umfasst 3 Jahre und gliedert sich in theoretische Unterrichtsblöcke und praktische Einsätze in verschiedenen Bereichen des OPs und in Funktionsabteilungen (Zentralsterilisation, Endoskopie, Ambulanz). Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der Karl Borromäus Schule

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der Karl Borromäus Schule für Gesundheitsberufe gGmbH http://www.kabo-bonn.de/

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der ATA Schule des Universitätsklinikums Bonn https://www.ukbonn.de/centrum-fuer-aus-und-weiterbildung/schulen-ausbildungsorte/ata-schule/

Frau Dr. Maria Angsten

Patientenfürsprecherin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 02224 -772-0
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@gnutlawrev

Frau Dr. Maria Angsten

Patientenfürsprecherin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 02224 -772-0
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@gnutlawrev

Mona Heidorn

QMB

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2806
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@MQ

Anke Wilcken

QMB

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2806
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@MQ

Janina Sieben

QMB

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2806
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@MQ

Mona Heidorn

QMB

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2806
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@MQ

Jennifer Benner

Leitung zentrales Qualitätsmanagement

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 02241 -25099-900
Mail: ed.enilno-ofg@renneb.refinnej

Dr. med. Thomas Scheck

Ärztlicher Direktor

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-0
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@kcehcs.samoht

Dr. Maria Angsten

Ansprechpartnerin für Menschen mit Beeinträchtigungen / Patientenfürsprecherin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 02224 -772-0
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@gnutlawrev

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228-505-0
Fax: 02224-772-1256
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@ofni

Frau Claudia Kirschbaum

Stv. Pflegedirektorin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 02224 -772-3172
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@muabhcsrik.aidualc

Frau Claudia Kirschbaum

Stv. Pflegedirektorin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 02224 -772-3172
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@muabhcsrik.aidualc

Dipl.-Pflegewirtin (FH) Carola Tönnemann

Pflegedirektorin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2050
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@nnamenneot.alorac

Dr. Daniela Kreuzberg

Kaufmännische Direktorin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2002
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@gnutlawrev

Tobias Holzschneider

Stv. Kaufmännischer Direktor

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 00228 -505-2800
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@redienhcszloH.saiboT

Frau Dr. Daniela Kreuzberg

Kaufmännische Direktorin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2000
Mail: ed.nnob-nekinilk-ofg@grebzuerK.aleinaD

Dr. med. Thomas Scheck

Ärztlicher Direktor

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -505-2180
Mail: ed.nnob-latiposh-neiram@ofni

PD Dr. Birgit Terjung

Ärztliuche Direktorin

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

Tel.: 0228 -407-301
Mail: ed.nnob-suahneknark@ofni

IK: 260530192

Standortnummer: 771852000

Alte Standortnummer: 771852000