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München Klinik Schwabing, München Klinik gGmbH

München Klinik Schwabing, München Klinik gGmbH
München Klinik Schwabing, München Klinik gGmbH
  • Anzahl Betten: 615
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 22.314
  • Teilstationäre Fallzahl: 6.224
  • Ambulante Fallzahl: 93.620
  • Krankenhausträger: München Klinik gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Ludwig-Maximilian-Universität
      • München und Technische Universität
      • München
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 24
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 24
Leistungsmenge Prognosejahr: 20
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 25
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
175 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
148 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
145 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
  • Beschwerdestellen: - zentrales und dezentrales Beschwerdetelefon - Online-Formular - Patientenfürsprecher an allen Standorten, Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsladen München e.V. Die Beschwerden können telefonisch, per Mail oder persönlich eingereicht werden.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: AG Arzneimitteltherapiesicherheit im Risikoausschuss der MüK
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
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Ausbildung in anderen Heilberufen

Georgina Wismeyer

Patientenfürsprache

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-3376
Mail: ed.kinilk-nehcneum@sk.ehcarpsreufnetneitap

Dusanka Ter

Beschwerdemanagement

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2748
Mail: ed.kinilk-nehcneum@sk.tnemeganamedrewhcseb

Dusanka Ter

Qualitätsmanagerin

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2748
Mail: ed.kinilk-nehcneum@sk.tnemeganamsteatilauq

Dr. Steffen Amann

Chefapotheker

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -92702320-
Mail: ed.kinilk-nehcneum@nnama.neffets

Dipl. Soz. Päd. (FH) Susanne Laus

Leitung Sozialdienst

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2557
Mail: ed.kinilk-nehcneum@suaL.ennasuS

Astrid Göttlicher (bis 11/2024)

Pflegerische Klinikleitung

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2201
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

Rosa Maria Stahl (bis 11/2024)

Pflegerische Klinikleitung

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2201
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

Dr. Stephanie Vogt (ab 5/2025)

Pflegedirektion

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -9270-2201
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

Phil Hill (bis 7/2025)

Kaufmännische Klinikleitung

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2201
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

Stefanie Kolada (ab 11/2025)

Kaufmännische Klinikdirektion

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2201
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

Dr. med. Götz Brodermann (GF) Dr. Stephanie Vogt (KD), Stefanie Kolada (KD)

Vorsitzender der Geschäftsführung, Klinikdirektion

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -5147-6701
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

Dr.med. Pascal Scher (ab 2/2025)

Ärztliche Klinikleitung

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2201
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

Dr. med. Lydia Hekeler (bis 2/2025)

Ärztliche Klinikleitung

Kölner Platz 1
80804 München

Tel.: 089 -3068-2201
Mail: ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk

IK: 260913446

Standortnummer: 771085000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 05.2027

Babyfreundliche Geburtsklinik

Zertifiziert bis: 06.2027

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 10.2028

Diabetes Exzellenzzentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Heart Failure Unit-Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 08.2029

Kinderonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 01.2028