Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main
PD Dr. med. Sandra Schütze (Chefärztin)
Leistungssuche (in der Fachabteilung)
| Krankheit | Fallzahl |
|---|---|
| Störungen des Ganges und der Mobilität - Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität (R26.8) | 35 |
| Fraktur des Femurs - Schenkelhalsfraktur - Intrakapsulär (S72.01) | 4 |
| Bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge - Oberlappen -Bronchus (C34.1) | k.A. |
| Essentielle primäre Hypertonie - Essentielle Hypertonie nicht näher bezeichnet - Mit Angabe einer hypertensiven Krise (I10.91) | k.A. |
| Herzinsuffizienz - Rechtsherzinsuffizienz - Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz (I50.01) | k.A. |
| Hirninfarkt - Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien (I63.4) | k.A. |
| Pneumonie Erreger nicht näher bezeichnet - Lobärpneumonie nicht näher bezeichnet (J18.1) | k.A. |
| Paralytischer Ileus und intestinale Obstruktion ohne Hernie - Intestinale Adhäsionen Briden mit Obstruktion (K56.5) | k.A. |
| Gonarthrose Arthrose des Kniegelenkes - Sonstige posttraumatische Gonarthrose (M17.3) | k.A. |
| Osteochondrose der Wirbelsäule - Osteochondrose der Wirbelsäule beim Erwachsenen - Lumbalbereich (M42.16) | k.A. |
| Behandlung | Anzahl |
|---|---|
| Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung: Umfassende Behandlung: 60 bis 90 Minuten Therapiezeit pro Tag in Einzel- und/oder Gruppentherapie 60 bis 90 Minuten Therapiezeit pro Tag in Einzel- und/oder Gruppentherapie (8-98a.10) | 422 |
| Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung: Basisbehandlung (8-98a.0) | 78 |
| (9-984.7) | 18 |
| (9-984.8) | 15 |
| (9-984.b) | 4 |
| Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme (1-204.2) | 0 |
| Native Computertomographie des Schädels (3-200) | 0 |
| Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung (3-990) | 0 |
| (9-984.6) | 0 |
| (9-984.9) | 0 |
Fachabteilungsschlüssel: 0260 , 0200 , 0261
Hauptabteilung
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | 0 |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | 2 |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | 0 |
Hauptziel im strukturierten Behandlungsprogramm Brustkrebs ist es, dafür zu sorgen, dass Patient:innen eine auf ihre individuelle Situation abgestimmte Behandlung erhalten, die auf gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Neben den diagnostischen und medizinisch-therapeutischen Aspekten wird im Rahmen des DMP Brustkrebs in großem Maß auch die begleitende psychoonkologische Betreuung berücksichtigt. Das Brustzentrum ist nach OnkoZert zertifiziert.
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 138 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 94 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 93 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
| Tätigkeit | Erläuterung |
|---|---|
| Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten | Dozenturen und Lehrbeauftragungen an Universitäten und Hochschulen z.B. Goethe-Universität Frankfurt, Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, Charité Universitätsmedizin Berlin, Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg, Universität zu Lübeck, Uniklinikum Schleswig-Holstein, Universität des Saarlandes |
| Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr) | PJ bei Medizinstudenten/Famulaturen/Fortbildungsveranst.; Teilnahme am klinischen Alltag/Fellowship von EHRA Stipendiaten; Praktikum für Studierende der Ernährungsmedizin, Psychologie, Pflege-, Rechts-, Sport-u. Betriebswissenschaften; Postgraduierende Ausbildung von Ärzten (Visiting Academic Hosp.) |
| Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten | Kooperation mit verschiedenen Hochschulen und Universitäten z.B. Goethe Universität Frankfurt,Charité Universitätsmedizin Berlin,Uniklinikum Heidelberg, Uniklinikum Schleswig Holstein,Universität zu Lübeck,Evangelische Hochschule Darmstadt,Fachhochschule Frankfurt am Main,Universität in Pécs,Ungarn. |
| Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien | Bereiche: chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Pankreatitis, Eisenmangelanämie, Ganganalyse bei geriatrischen Pat. mittels mobiler Sensorsysteme u. Algorithmen des maschinellen Lernens; nahezu alle onkolog. Erkrankungen wie Mamma-, Ovar-, Endometrium-, Lungen-, Magen-, Ösophagus-, Darmkarzinom |
| Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien | Studien zu chronisch-entzündl. Darmerkrankungen, Nephroprotektion, operat. Outcome bei roboterassistierten gynäko(-onk.) OP´s, Krankheitsmonitoring mittels ctDNA, rekonstrukt. Mammachirurgie und nahezu allen onk. Erkrankungen; Hodgkin-Studiengruppe; Studiennetzwerk OncoNet Rhein-Main; INSEMA |
| Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien | Multizentr. Studien zu chronisch-entzündl. Darmerkrankungen, internistischer Onkologie u. in der Geriatrie (u.a. Delirmanagement, Sarkopenie, Schwindel); Studien zur Systemtherapie des Mamma-und Ovarialkarzinoms, operative Therapie des Mammakarzinom, Entwicklung von Medical Devices, Registerstudien |
| Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale / Lehrbücher | Publikation u. Koordination von wissenschaftl. Leitlinien,Original-u. Übersichtsarbeiten,Kongressabstracts u. Veröffentlichungen; Organisation u. Teilnahme an Kongressen,Webinaren,Workshops u. Podiumsdiskussionen; Herausgabe von Büchern u. Zeitschriften,Editor-u. Reviewtätigkeiten bei Fachjournalen. |
| Doktorandenbetreuung | In vielen Fachbereichen werden Doktoranden mit dem Ziel einer wissenschaftlichen Promotion betreut. Die praktischen Einsätze werden teilweise fächer- und standortübergreifend durchgeführt. |
| Nr. | Ausbildung in anderen Heilberufen | Kommentar |
|---|---|---|
| HB01 | Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin | Das AGAPLESION BILDUNGSZENTRUM FÜR PFLEGEBERUFE RHEIN-MAIN bietet die generalistische Pflegeausbildung in Voll- und Teilzeit an.Der grundlegende Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsstrukturen ist die Dauer. Sie beträgt in der Vollzeitausbildung drei Jahre,in der Teilzeitausbildung vier Jahre. |
| HB07 | Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) | Es sind zurzeit 6 Ausbildungsplätze für die dreijährige Ausbildung vorhanden. Die Ausbildung findet in Kooperation mit dem Klinikum Höchst statt. Die Praktische Ausbildung erfolgt in den Trägerkrankenhäusern. |
| HB15 | Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA) | Es sind zurzeit 5 Ausbildungsplätze für die dreijährige Ausbildung vorhanden. Die theoretische Ausbildung findet in Kooperation mit dem Klinikum Höchst statt, die praktische Ausbildung wird in den Trägerkrankenhäuser absolviert. |
| HB19 | Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner | Aktuell 140 Auszubildende in Voll-und Teilzeit. |
| HB18 | Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre) | Ausbildung in Kooperation mit dem DRK, ASB, Johanniter Unfallhilfe und der Branddirektion Frankfurt. |
| HB05 | Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA) | Kooperationen über die Ausbildung mit dem Sana Klinikum Offenbach GmbH sowie dem Klinikum Höchst (varisano Klinikum Höchst). Sana Klinikum Offenbach: 3 Praxiseinsatzplätze Radiologische Diagnostik, 2 Praxiseinsätze Strahlentherapie, 2 Praxiseinsätze Nuklearmedizin. |
| HB06 | Ergotherapeut und Ergotherapeutin | Ausbildung in Kooperationen mit der Schule für Ergotherapie Klinikum Frankfurt Höchst und Ludwig Fresenius Schulen. |
Renate Drüker
Patientenfürsprecherin
Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main
Tel.:
069
-5268-05
Mail:
moc.rekeurd-etaner@liam
Beate Hunger
Angehörigen- und Meinungsmanagement
Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main
Tel.:
069
-9533-9248
Mail:
ed.noiselpaga@regnuh.etaeb
Isabel Romanowski
Qualitäts- und Risikomanagement
Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main
Tel.:
069
-9533-4598
Mail:
ed.noiselpaga@ikswonamor.lebasi
Prof. Dr. med. Daniela Schulz-Ertner
Ärztliche Direktorin FDK
Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main
Tel.:
069
-9533-2240
Mail:
ed.noiselpaga@rentre.aleinad