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Lausitzer Seenland Klinikum GmbH

Lausitzer Seenland Klinikum GmbH
Lausitzer Seenland Klinikum GmbH

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571-44-0
Mail: ed.anas@yoh.ofni ed.anas@yoh.ofni ed.anas@yoh.ofni

  • Anzahl Betten: 410
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 17.016
  • Teilstationäre Fallzahl: 16
  • Ambulante Fallzahl: 24.689
  • Krankenhausträger: Lausitzer Seenland Klinikum GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Technische Universität Dresden
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Erbrachte Menge 356
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 112
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 112
Leistungsmenge Prognosejahr: 103
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 356
Leistungsmenge Prognosejahr: 365
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
92 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
74 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
74 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Beschwerdemöglichkeiten werden dezentral und zentral angeboten. Zudem besteht das Angebot zur Kontaktaufnahme mit externen Ansprechpartnern.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

VA Arzneimitteltherapiesicherheit

02.09.2025

VA Arzneimitteltherapiesicherheit

02.09.2025

  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Patientenindividuelle Arzneimittel können mittels elektronischer Unterstützung in der Kooperationsapotheke angefordert werden.
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Projektbezogene Kooperationen mit Hochschulen und Universitäten stehen zur Verfügung und wurden in der Vergangenheit bereits aktiv umgesetzt, etwa im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie studentischer Praktika und Abschlussarbeiten.

Erläuterung

Das Lausitzer Seenland Klinikum unterstützt Studierende der Studiengänge Medizin, Pflege, Physician Assistant sowie Public Management als Praxispartner.

Erläuterung

Wissenschaftliche Veröffentlichungen erfolgen durch den Chefarzt der Klinik für Dermatologie, Dr. med. K. C. Heronimus, und tragen zur Weiterentwicklung dermatologischer Diagnostik und Therapie sowie zum fachlichen Austausch auf nationaler Ebene bei.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Für Studierende des berufsbegleitenden Studiengangs Pflegefachfrau/Pflegefachmann (B. Sc.) werden im Lausitzer Seenland Klinikum strukturierte Praxiseinsätze angeboten. Die praktische Ausbildung erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Hochschulen.

Kommentar

Ab 2024 wird die praktische Ausbildung für Medizinisch-Technische Radiologieassistenten (MTR) im Lausitzer Seenland Klinikum durchgeführt.

Kommentar

Die Ausbildung von Operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten (OTA) wird im Lausitzer Seenland Klinikum angeboten. Die praktische Ausbildung der Auszubildenden erfolgt unter Anleitung qualifizierten Fachpersonals in den operativen Bereichen des Hauses.

Kommentar

Krankengymnastinnen und Krankengymnasten sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten haben die Möglichkeit, ihre praktische Ausbildung im Lausitzer Seenland Klinikum zu absolvieren. Die Ausbildung im LSK wird ab 2025 ebenfalls angeboten.

Kommentar

Dual Studierende der Hebammenwissenschaft absolvieren ihre Praxiseinsätze im Lausitzer Seenland Klinikum. Die praktische Ausbildung erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Hochschulen.

Kommentar

Das Lausitzer Seenland Klinikum bildet aus: Medizinische Technologinnen und Technologen für Laboratoriumsanalytik (MTLA) können den praktischen Teil ihrer Ausbildung im Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Krankenhaushygiene absolvieren.

Kommentar

Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer können ihre praktische Ausbildung im Lausitzer Seenland Klinikum absolvieren. Die Anleitung erfolgt durch qualifizierte Praxisanleitende in verschiedenen Fachbereichen des Hauses.

Kommentar

Das Lausitzer Seenland Klinikum verfügt über eine eigene Medizinische Berufsfachschule mit jährlich 50 Ausbildungsplätzen pro Jahrgang. Zusätzlich werden praktische Einsätze für Auszubildende anderer Bildungseinrichtungen ermöglicht und betreut.

Bernd Wiesner

Ehrenamt

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-6600
Mail: ed.anas@rehcerpsreufnetneitap.yoh

Michaela Jung

Medizinischer Prozessmanager

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-7000
Mail: ed.anaS@teatilauQ.YOH

Sylvia Dürlich

stellvertretende Pflegedirektorin und Klinischer Risikomanager

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-2976
Mail: ed.anaS@teatilauQ.YOH

Michaela Jung

Leiterin / Medizinisches Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, ext. Qualitätssicherung

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-2332
Mail: ed.anaS@teatilauQ.YOH

Dr. Olaf Altmann

Medizinischer Direktor

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -443238-
Mail: ed.anas@nnamtla.falo

Sylvia Dürlich

stellv. Pflegedirektorin

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-2976
Mail: ed.anas@dp.yoh

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571-44-0
Mail: ed.anas@yoh.ofni

Birgit Wolthusen

Pflegedirektorin

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-2699
Mail: ed.anas@dp.yoh

Juliane Kirfe

Geschäftsführerin

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-2394
Mail: ed.anas@fg.yoh

Juliane Kirfe

Geschäftsführerin

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -442394-
Mail: ed.anas@fg.yoh

Dr. Olaf Altmann

Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie sowie Ärztlicher Direktor

Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571 -44-3238
Mail: ed.anas@dm.yoh

IK: 261400621

Standortnummer: 773221000

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 09.2027