Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda
Tel.:
03571-44-0
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ed.anas@yoh.ofni
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| Erbrachte Menge | 356 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 112 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 112 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 103 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 356 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 365 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ07 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 92 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 74 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 74 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Beschwerdemöglichkeiten werden dezentral und zentral angeboten. Zudem besteht das Angebot zur Kontaktaufnahme mit externen Ansprechpartnern.
Der Umgangs- und Verhaltenskodex gilt für den achtsamen Umgang mit Kindern, Jugendlichen und vulnerablen Patienten.
Fortbildungen zum aktuellen Wissensstands und Sensibilisierungen der Mitarbeitenden werden regelmäßig durchgeführt.
Die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses (§30 a BZRG) für Mitarbeitende der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und in ausgewählten Bereichen ist Standard.
Aufklärung
Informationsgewinnung zur Thematik
Das "Ablaufschema bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung" regelt das verbindliche Vorgehen in Kinderschutzfällen und beim Verdacht auf (sexuelle) Gewalt.
Die Handlungsempfehlungen sind Teil des Institutionellem Kinder- und Jugendschutzkonzeptes.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
VA Arzneimitteltherapiesicherheit
02.09.2025
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
VA Arzneimitteltherapiesicherheit
19.07.2024
VA Arzneimitteltherapiesicherheit
02.09.2025
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Projektbezogene Kooperationen mit Hochschulen und Universitäten stehen zur Verfügung und wurden in der Vergangenheit bereits aktiv umgesetzt, etwa im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie studentischer Praktika und Abschlussarbeiten.
Das Lausitzer Seenland Klinikum unterstützt Studierende der Studiengänge Medizin, Pflege, Physician Assistant sowie Public Management als Praxispartner.
Wissenschaftliche Veröffentlichungen erfolgen durch den Chefarzt der Klinik für Dermatologie, Dr. med. K. C. Heronimus, und tragen zur Weiterentwicklung dermatologischer Diagnostik und Therapie sowie zum fachlichen Austausch auf nationaler Ebene bei.
Für Studierende des berufsbegleitenden Studiengangs Pflegefachfrau/Pflegefachmann (B. Sc.) werden im Lausitzer Seenland Klinikum strukturierte Praxiseinsätze angeboten. Die praktische Ausbildung erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Hochschulen.
Ab 2024 wird die praktische Ausbildung für Medizinisch-Technische Radiologieassistenten (MTR) im Lausitzer Seenland Klinikum durchgeführt.
Die Ausbildung von Operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten (OTA) wird im Lausitzer Seenland Klinikum angeboten. Die praktische Ausbildung der Auszubildenden erfolgt unter Anleitung qualifizierten Fachpersonals in den operativen Bereichen des Hauses.
Krankengymnastinnen und Krankengymnasten sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten haben die Möglichkeit, ihre praktische Ausbildung im Lausitzer Seenland Klinikum zu absolvieren. Die Ausbildung im LSK wird ab 2025 ebenfalls angeboten.
Dual Studierende der Hebammenwissenschaft absolvieren ihre Praxiseinsätze im Lausitzer Seenland Klinikum. Die praktische Ausbildung erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Hochschulen.
Das Lausitzer Seenland Klinikum bildet aus: Medizinische Technologinnen und Technologen für Laboratoriumsanalytik (MTLA) können den praktischen Teil ihrer Ausbildung im Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Krankenhaushygiene absolvieren.
Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer können ihre praktische Ausbildung im Lausitzer Seenland Klinikum absolvieren. Die Anleitung erfolgt durch qualifizierte Praxisanleitende in verschiedenen Fachbereichen des Hauses.
Das Lausitzer Seenland Klinikum verfügt über eine eigene Medizinische Berufsfachschule mit jährlich 50 Ausbildungsplätzen pro Jahrgang. Zusätzlich werden praktische Einsätze für Auszubildende anderer Bildungseinrichtungen ermöglicht und betreut.
Bernd Wiesner
Ehrenamt
Maria-Grollmuß-Straße 10
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Michaela Jung
Medizinischer Prozessmanager
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Sylvia Dürlich
stellvertretende Pflegedirektorin und Klinischer Risikomanager
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Michaela Jung
Leiterin / Medizinisches Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, ext. Qualitätssicherung
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Dr. Olaf Altmann
Medizinischer Direktor
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Sylvia Dürlich
stellv. Pflegedirektorin
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Birgit Wolthusen
Pflegedirektorin
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Juliane Kirfe
Geschäftsführerin
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03571
-44-2394
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Juliane Kirfe
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Dr. Olaf Altmann
Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie sowie Ärztlicher Direktor
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