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BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030-5681-0
Mail: ed.bku@ecivres ed.bku@ecivres ed.bku@ecivres

  • Anzahl Betten: 591
  • Anzahl der Fachabteilungen: 14
  • Vollstationäre Fallzahl: 23.006
  • Ambulante Fallzahl: 79.560
  • Krankenhausträger: BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Charite Universitätsmedizin Berlin
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 98
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 38
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 98
Leistungsmenge Prognosejahr: 108
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 38
Leistungsmenge Prognosejahr: 41
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
259 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
163 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
131 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • fortlaufend
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Risikomanagement-Handbuch

14.04.2022

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Charité Berlin Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald IB Hochschule Berlin TU München Hochschule f. Gesundheit u. Sport FU Berlin Universität Hamburg RWTH Aachen Eberhard-Karl-Universität Tübingen Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Universität in Budapest Universität Tübingen

Erläuterung

Praktische und theoretische Ausbildung von Studierenden im PJ entsprechend der Vorgaben der Charité Universitätsmedizin Berlin

Erläuterung

Charité Berlin Univ. Greifswald Universitätsspital Basel TU Berlin TU Dresden Private Universität Witten/Herdecke Medizinische Universität Innsbruck Ruhr Univ. Bochum Univ.-Klinikum Hamburg Eppendorf Alice-Salomon Hochschule Berlin Medizinische Hochschule Hannover Uni. Tübingen

Erläuterung

EudraCT No.: 2016-001227-31 EudraCT No.: 2017-004149-26 EudraCT No.: 2018-000812-47 EudraCT No.: 2021-000613-16 EudraCT No.: 2021-004469-11 NCT No.: 04859985 Eudamed-No.: CIV-20-10-034846

Erläuterung

EudraCT No. 2013-005326-38 EudraCT No. 2014-003066-24 EudraCT No. 2017-002429-39 EudraCT No. 2017-000058-21 EudraCT No. 2017-003688-37 EUDAMED No.CIV-20-10-034846 EU PASS AC 065A401 EudraCT No. 2023-506876-28 EUDAMED No.CIV-17-06-019964 NCT No.03494933 EudraCT No.2022-502151-54-00

Erläuterung

Meningeal Artery Embolization min. Burdensome Recurrence Rates After Newly Diag.cSDH Evacuation;Accuracy of 4DCT for Diag. Instable ScaphOlunate Dissociation;PainModXR-thermische Ilusionen z. Linderung v. CRPS; KI Hochauflös. EMG Signale z. Steuerung v. Prothesen d. oberen Extremität; div. weitere

Erläuterung

Hrsg. kma Klinik Management aktuell Hrsg. Krankenhausmanagement Hrsg. Kompendium der medizinischen Begutachtung Hrsg. Die obere Extremität-Schulter, Ellbogen, Hand Editor, The Scientific World Journal Editor, Journal of Hand Surgery Global Editor, Annals of Medicine

Erläuterung

Betreuung von Doktoranden der Charité Universitätsmedizin Berlin Betreuung von Doktoranden der Universitätsmedizin Greifswald Betreuung von Doktoranden der Universität Tübingen

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Begleitung der praktischen Ausbildung in Kooperation mit der Berliner Feuerwehr

Kommentar

Kommentar

Kooperation mit der Alice-Salomon Hochschule, praktische Einsätze

Kommentar

Reiner Waldukat

Patientenfürsprecher

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-1245
Mail: ed.bku@takudlaw.renier

Angelika Jakolow-Standke

Leitung Qualitäts- und Risikomanagement

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-1159
Mail: ed.bku@ekdnats-wolokaj.akilegna

Dr.med. Carsten Sanft

stellv. Klinikdirektor

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-3110
Mail: ed.bku@tfnas.netsrac

Angelika Jakolow-Standke

Leitung Qualitäts- und Risikomanagement

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-1159
Mail: ed.bku@ekdnats-wolokaj.akilegna

Cornelia Trieloff

Leitung Zentralapotheke

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-4150
Mail: ed.bku@ffoleirt.ailenroc

Patricia Schalk

Leitung Sozialdienst

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-1230
Mail: ed.bku@klahcs.aicirtap

Kathrin Leffler

Pflegedirektorin

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-2000
Mail: ed.bku@relffel.nirhtak

Berit Kobek

Kaufmännische Direktorin

Warener Straße 7
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Tel.: 030 -5681-1000
Mail: ed.bku@kebok.tireb

Univ.-Prof. Dr. med. Georg Osterhoff

Ärztlicher Direktor

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-3001
Mail: ed.bku@ffohretso.groeg

Prof. Dr. med Hajo Schmidt-Traub, MBA

stellvertretender Ärztlicher Direktor

Warener Straße 7
12683 Berlin

Tel.: 030 -5681-3002
Mail: ed.bku@buart-tdimhcs.ojah

IK: 261101754

Standortnummer: 771923000

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 05.2030

Chirurgische Koloproktologie

Zertifiziert bis: 12.2028

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 11.2026

Entwöhnung von der Beatmung (Weaning)

Zertifiziert bis: 08.2027

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 08.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 08.2028

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 08.2028