Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg
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02452-188-0
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ed.grebsnieh-suahneknark@gnutlawrev
| Erbrachte Menge | 69 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 14 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 2 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | nein |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 69 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 75 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | nein |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 14 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 16 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 49 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 35 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 35 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Informationsgewinnung zur Thematik
Fortbildung der Mitarbeiter/-innen
Aufklärung
D4917
Spezielle Vorgaben zur Personenauswahl
D4843
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
VA Umgang mit Arzneimitteln auf Station, VA Stellen von Arzneimitteln, VA Verabreichung von Medikamenten und BTM, VA Medikation in der eAkte
02.06.2023
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Unser Krankenhaus ist seit dem 01.04.2010 Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen. Im Rahmen des praktischen Jahres besteht neben den "Pflichtfächern" Innere Medizin und Chirurgie die Möglichkeit, das Wahltertial im Fach Anästhesie sowie in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe zu absolvieren.
Im Rahmen von Projektarbeiten bieten wir Studentinnen und Studenten die Möglichkeit zur Hospitation im Bereich der Krankenhausverwaltung. Gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen der Kliniken für Anästhesie und Intensivmedizin der Krankenhäuser Aachen und der Region.
EUOPE Studie: Frühes Therapieansprechen und Vorhersagbarkeit der langfristigen Effektivität von Upadacitinib bei Colitis ulcerosa (EUROPE – P23-430) COLIBRI Studie: Studie zur Bewertung von Anwendung, Wirksamkeit und Lebensqualität mit Ozanimod (Zeposia®),Studiennummer IM047-027
Lehrauftrag an der RH Köln. Lehrauftrag an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf.
LISTEN II Studie: Untersuchung der Effektivität von Vedolizumab (VDZ) bei der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) im klinischen Alltag. Zusätzlich nimmt die Abteilung für Anästhesie regelmäßig an Studien (Beobachtungsstudien etc. ) teil.
Kooperationspartner eines Notfallbildungszentrums zur praktischen Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Krankenhaus.
Als Kooperationspartner einer benachbarten Krankenpflegeschule erfolgt die Zusammenarbeit in der Ausbildung von generalistischen Pflegefachkräften im Städtischen Krankenhaus Heinsberg.
HB07 - Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Hans-Willi Jäger
Verwaltungsleiter im Ruhestand
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Tel.:
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-188-509
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Brigitte Klothen
Sekretariat der Geschäftsführung und Patientenbeschwerdestelle
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M.Sc. (Gesundheitsökonomie und -management) Michelle Moitroux
Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragte
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Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Albrecht Eisert
Chefapotheker
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-80-35212
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Lydia Neumann
Schwerbehindertenvertretung
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Guido Leinders
Pflegedienstleitung
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-188-278
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Thomas Böcker
Stellv. Pflegedienstleiter
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-188-278
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B.A. (Betriebswirtschaftslehre) Vanessa Busch
Geschäftsführung
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MBA (Management im Gesundheitswesen) Anke Thelen
Geschäftsführung
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Diplom-Betriebswirtin (MBA) Anke Thelen
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Dr. med. Günter Mertens
Chefarzt
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IK: 260530999
Standortnummer: 772072000
Zertifiziert bis: 12.2026
Zertifiziert bis: 09.2027
Zertifiziert bis: 12.2026
Zertifiziert bis: 11.2026