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Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH

Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH
Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH
  • Anzahl Betten: 215
  • Anzahl der Fachabteilungen: 5
  • Vollstationäre Fallzahl: 10.124
  • Ambulante Fallzahl: 28.002
  • Krankenhausträger: Das Städtische Krankenhaus Heinsberg wird seit dem 1.1.1981 in der Rechtsform einer GmbH geführt. Alleinige Gesellschafterin ist die Stadt Heinsberg.
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 69
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 14
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 2
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 69
Leistungsmenge Prognosejahr: 75
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 14
Leistungsmenge Prognosejahr: 16
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
49 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
35 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
35 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • D4843
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Unser Krankenhaus ist seit dem 01.04.2010 Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen. Im Rahmen des praktischen Jahres besteht neben den "Pflichtfächern" Innere Medizin und Chirurgie die Möglichkeit, das Wahltertial im Fach Anästhesie sowie in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe zu absolvieren.

Erläuterung

Im Rahmen von Projektarbeiten bieten wir Studentinnen und Studenten die Möglichkeit zur Hospitation im Bereich der Krankenhausverwaltung. Gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen der Kliniken für Anästhesie und Intensivmedizin der Krankenhäuser Aachen und der Region.

Erläuterung

EUOPE Studie: Frühes Therapieansprechen und Vorhersagbarkeit der langfristigen Effektivität von Upadacitinib bei Colitis ulcerosa (EUROPE – P23-430) COLIBRI Studie: Studie zur Bewertung von Anwendung, Wirksamkeit und Lebensqualität mit Ozanimod (Zeposia®),Studiennummer IM047-027

Erläuterung

Lehrauftrag an der RH Köln. Lehrauftrag an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf.

Erläuterung

LISTEN II Studie: Untersuchung der Effektivität von Vedolizumab (VDZ) bei der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) im klinischen Alltag. Zusätzlich nimmt die Abteilung für Anästhesie regelmäßig an Studien (Beobachtungsstudien etc. ) teil.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kooperationspartner eines Notfallbildungszentrums zur praktischen Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Krankenhaus.

Kommentar

Als Kooperationspartner einer benachbarten Krankenpflegeschule erfolgt die Zusammenarbeit in der Ausbildung von generalistischen Pflegefachkräften im Städtischen Krankenhaus Heinsberg.

Kommentar

Hans-Willi Jäger

Verwaltungsleiter im Ruhestand

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-509
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@regeaj.w.h

Brigitte Klothen

Sekretariat der Geschäftsführung und Patientenbeschwerdestelle

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-444
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@kitirk

M.Sc. (Gesundheitsökonomie und -management) Michelle Moitroux

Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragte

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-347
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@xuortiom

Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Albrecht Eisert

Chefapotheker

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 0241 -80-35212
Mail: ed.nehcaaku@tresiea

Lydia Neumann

Schwerbehindertenvertretung

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-0
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@gnutlawrev

Guido Leinders

Pflegedienstleitung

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-278
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@sredniel

Thomas Böcker

Stellv. Pflegedienstleiter

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-278
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@rekceob.t

B.A. (Betriebswirtschaftslehre) Vanessa Busch

Geschäftsführung

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-501
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@gnutlawrev

MBA (Management im Gesundheitswesen) Anke Thelen

Geschäftsführung

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-501
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@gnutlawrev

Diplom-Betriebswirtin (MBA) Anke Thelen

Geschäftsführung

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-501
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@gnutlawrev

Dr. med. Günter Mertens

Chefarzt

Auf dem Brand 1
52525 Heinsberg

Tel.: 02452 -188-527
Mail: ed.grebsnieh-suahneknark@snetrem

IK: 260530999

Standortnummer: 772072000

Lokales Traumazentrum (Traumanetzwerk DGU)

Lokales Traumazentrum (Traumanetzwerk DGU)

Zertifiziert bis: 12.2026

Bauchzentrum

Bauchzentrum

Zertifiziert bis: 09.2027

Diabeteszentrum DDG

Diabeteszentrum DDG

Zertifiziert bis: 12.2026

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2026