Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02173-796-0
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@ofni
ed.dlefnegnal-sunitramts@ofni
ed.dlefnegnal-sunitramts@ofni
| Erbrachte Menge | 47 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Übergangslösung für das insolvente St. Josefs Krankenahus in Hilden. Eine Rückverlagerung in die Betriebsstätte des Flächenstandorts der GFO Kliniken Mettmann-Süd, St. Josefs Krankenhaus in Hilden erfolgte im selben Jahr. | |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 47 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 0 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 0 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 2 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | nein |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 0 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 14 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 37 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 25 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 23 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
- Orientierung an den Vorgabn der NRW-Bistümer und Landesjungendämter
- Ausbildung von Schulungsreferent:innen und Präventionsfachkräften für alles Einrichtungen
- Alle Mitarbeitende nehmen regelmäßig an verpflichtenden Präventions- sowie Vertiefungsschulungen teil
- Im Rahmen des Einstellungsprozesses und der sich wiederholenden Schulungen wird über das Schutzkonzept und die Thematik aufgeklärt
Altersangemessene Beschwerdemöglichkeiten
- Die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses wird bei Einstellung und alle 5 Jahre in den Bereichen angefordert, in denen es gesetzlich vorgeschrieben ist.
- Im Rahmen des Einstellungsprozesses und der sich wiederholenden Schulungen wird über das Schutzkonzept und die Haltung der GFO aufgeklärt.
-Mitarbeitende inklusive Leitungskräfte sind angehalten, sich an den von der GFO Fachstelle für Prävention und Intervention erstellten Dokumentationsbögen 1-3 zu orientieren.
- Die Fachstelle übernimmt anhand eines erstellten Leitfadens die nachhaltige Aufarbeitung.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
im KIS: Medizinische Dokumentation/Anamnse
23.07.2020
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Pro Jahr werden im September 2 Ausbildungsplätze zur Operationstechnischen Assistentin / Operationstechnischer Assistent (OTA) besetzt, um den hohen Anforderungen im Operationsbereich qualifiziert besetzen zu können. Hierfür besteht eine Kooperation mit der Karl-Borromäus Schule in Bonn.
Seit Oktober 2020 werden zweimal im Jahr 60-90 junge Menschen in Kooperation mit dem Katholischen Bildungszentrum Haan ausgebildet.
Seit Juni 2021 werden Krankenpflegehelfer:innen unter einer neuen Berufsbezeichnung (Pflegefachassistent:innen) in den GFO Kliniken Mettmann-Süd (beide Betriebsstätten) ausgebildet. Ab 2022 wird die Ausbildung mit Start im Juni und Oktober angeboten.
Ausbildungscampus Gesundheit in Bergisch Gladbach-Bensberg in enger Zusammenarbeit mit der Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen. Die GFO Kliniken Mettmann-Süd tragen im Praxisalltag zur entsprechenden Curriculumorientierten Ausbildung bei.
Frau Reinhild Naumann
Patientenfürsprecherin
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02013
-899-0
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@rehcerpsreufnetneitap
Mateusz Bochenek
Qualitätsmanagementbeauftragter
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02173
-796-8511
Mail:
ed.enilno-ofg@kenehcob.zsuetam
Frau Jennifer Benner
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02241
-2509-9900
Mail:
ed.enilno-ofg@renneb.refinnej
Elmar Reitz
Vorsitz Schwerbehindertenvertretung
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02173
-796-7001
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@ztier.ramle
Tel.:
02173-796-0
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@ofni
Dipl. Pflegewirtin Maria Wittke
Pflegedirektorin
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02173
-796-279
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@ekttiw
Herr Sven Mitteldorf
Kaufmännischer Direktor
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02173
-796-0
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@ofni
Herr Sven Mitteldorf
Kaufmännischer Direktor
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02173
-796-0
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@ofni
Herr Dr. med. Alexander Klink
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Geriatrie
Klosterstrasse 32
40764 Langenfeld
Tel.:
02173
-796-231
Mail:
ed.dlefnegnal-sunitramts@nizidem-erenni
IK: 260511111
Standortnummer: 771247000