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KMG Klinikum Güstrow

KMG Klinikum Güstrow
KMG Klinikum Güstrow

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843-340
Mail: ed.nekinilk-gmk@wortseug ed.nekinilk-gmk@wortseug ed.nekinilk-gmk@wortseug

Unser KMG Klinikum Güstrow ist mit modernster Medizintechnik ausgestattet, in die wir kontinuierlich investieren, weil wir Ihnen nachhaltig medizinische...

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  • Anzahl Betten: 451
  • Anzahl der Fachabteilungen: 19
  • Vollstationäre Fallzahl: 18.958
  • Teilstationäre Fallzahl: 328
  • Ambulante Fallzahl: 22.175
  • Krankenhausträger: KMG Klinikum Güstrow GmbH
  • Art des Trägers: privat
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universitätsmedizin Rostock
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 114
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 31
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 114
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 31
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 1
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 121,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 117,91 %
Pflegefachpersonen ja 122,78 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 137,65 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 114,46 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 118,77 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 106,28 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 45
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 41
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 108,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 77,65 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 98,47 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 172,75 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 133,37 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 107,45 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 98,42 %

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 103,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 99,99 %
Pflegefachpersonen ja 100,18 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 147,8 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 110,75 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 120,67 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,1 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 45
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 41
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 7
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 111,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 85,9 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 105,54 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 147,46 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 111,21 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 126,24 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 136,19 %

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 108,48 %
Pflegefachpersonen ja 95,49 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 142,76 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 106,18 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 121,49 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 97,69 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 45
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 40
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 113,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 84,53 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 110,69 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 96,41 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 131 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 133,2 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 172,21 %

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 117,51 %
Pflegefachpersonen ja 100,99 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 155,94 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 115,06 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 109,08 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 104,19 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 45
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 41
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 5
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 108,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 101,31 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 98,83 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 141,91 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 111,65 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 122,78 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 115,45 %
Anzahl Gruppe
93 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
85 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
59 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • VA_Gewaltprävention
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Erstellung von Servicetabellen durch die Apotheke
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstige_elektronische_Unterstuetzung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Erstellung von Servicetabellen durch die Apotheke
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Das Klinikum ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Rostock. Zur praktischen Ausbildung stehen den Student*innen qualifizierte Tutor*innen zur Seite. In allen Kliniken werden Pflegepraktika und Famulaturen angeboten. Die Teilnahme an internen Fortbildungen ist ebenso möglich.

Erläuterung

Lehrauftrag Universitätsmedizin Rostock (Regellehre: Hauptvorlesung, Seminare, Wahlpflichtfach); Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel: Lehrbeauftragter für den Masterstudiengang „Master of Migraine and Headache Medicine (MMHM)“

Erläuterung

u. a. Herzchirurgie Universitätsmedizin Rostock , Lungenfachklinik Amsee, Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsmedizin Rostock (Kopfschmerzzentrum Nord-Ost mit Standorten in Rostock/UMR und Güstrow/KMG)

Erläuterung

Neurozentrum: Doktoranden in Arbeitsgruppe Kopfschmerz/Schmerz am Kopfschmerzzentrum Nord-Ost, Klinik und Poliklinik für Neurologie/UMR

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Praktischer Teil: im Klinikum durch ausgebildete Praxisanleiter sowie in externen Gesundheitseinrichtungen nach Vorgabe des PflBG. Theoretischer Teil: am Regionalen Beruflichen Bildungszentrum (RBZ).

Kommentar

Theorie: an der Ecolea in Güstrow. Praxis: im KMG Klinikum Güstrow nach den Vorgaben der KrAlpflVo M-V.

Kommentar

Dauer: 3,5 Jahre. Der theoretische Teil erfolgt an der Universität Rostock, die Praxiseinsätze im KMG Klinikum Güstrow und in weiteren Einrichtungen – gemäß Hebammengesetz (seit 2020 akademisiert).

Kommentar

Dauer: 3 Jahre. Der praktische Teil erfolgt im Klinikum durch Praxisanleiter sowie in weiteren Einrichtungen nach Vorgabe des MPhG. Theorie: am Regionalen Beruflichen Bildungszentrum (RBZ).

Kommentar

Die Ausbildung umfasst 3 Jahre. Der praktische Teil erfolgt im Krankenhaus durch ausgebildete Praxisanleiter sowie in umliegenden Gesundheitseinrichtungen nach Vorgabe ATA- OTA- G. Der theoretische Teil erfolgt im Regionalen Beruflichen Bildungszentrum des LRO Abteilung Gesundheit im Klinikum.

Kommentar

Die Ausbildung umfasst 3 Jahre. Der praktische Teil erfolgt im Krankenhaus durch ausgebildete Praxisanleiter sowie in umliegenden Gesundheitseinrichtungen nach Vorgaben ATA- OTA- G. Der theoretische Teil erfolgt im Regionalen Beruflichen Bildungszentrum des LRO Abteilung Gesundheit im Klinikum.

Kommentar

Seit 2023 bieten wir die 3 Jährige Ausbildung an. Der theoretisch Teil erfolgt an der Schule "Alexander Schmorell" in Rostock, der praktische Teil wird im KMG Klinikum in Güstrow nach dem MT BG absolviert.

Kommentar

Seit 2023 bieten wir diese 3 Jährige Ausbildung an. Der theoretische Teil erfolgt in der Berufsschule in Schwerin, der praktische Teil wird im KMG Klinikum in Güstrow nach dem MT BG absolviert.

Thomas Bürger

Klinikgeschäftsführer

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -343001-
Mail: ed.nekinilk-gmk@wortseug

Kathrin Springer

Qualitätsmanagementbeauftragte

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -343011-
Mail: ed.nekinilk-gmk@regnirps.k

Ulrike Wiechmann

Leitung Krankenhausapotheke

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -341100-
Mail: ed.nekinilk-gmk@nnamhceiw.u

Manuela Schierstedt

SBV-Vorsitzende (Schwerbehinderten-Vertretung)

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -34-3060
Mail: ed.nekinilk-gmk@tdetsreihcS.M

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843-340
Mail: ed.nekinilk-gmk@wortseug

Gabriele Pätow

Pflegedienstleitung

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -341002-
Mail: ed.nekinilk-gmk@wortseug

Thomas Bürger

Klinikgeschäftsführer

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -343001-
Mail: ed.nekinilk-gmk@wortseug

Herr Thomas Bürger

Klinikgeschäftsführer

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -343001-
Mail: ed.nekinilk-gmk@wortseug

Prof. Dr. med. Dietmar Bänsch

Ärztlicher Direktor

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Tel.: 03843 -341437-
Mail: ed.nekinilk-gmk@wortseug

IK: 261300276

Standortnummer: 772987000

EndoProthetikZentrum

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 05.2024

Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen

Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen

Zertifiziert bis: 12.2023

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 07.2024

Regionales TraumaZentrum

Regionales TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 09.2025

Stroke Unit

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 03.2026

Cochlea-Implantat-versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 09.2026

Chest Pain Unit (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.)

Chest Pain Unit (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.)

Zertifiziert bis: 11.2026

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 09.2026

Minimalinvasive Chirurgie

Zertifiziert bis: 07.2027