Albert-Einstein-Allee 29
89081 Ulm
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ed.mlu-kinilkinu@niemeglla.ofni
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | trifft nicht zu |
| Erbrachte Menge | 46 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 35 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 113 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 93 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 46 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 59 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 35 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 40 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 113 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 132 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 93 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 83 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ24 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom (gültig bis zum 30. Juni 2022) |
| CQ25 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser |
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ29 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation mit In-vitro-Aufbereitung (T-Zell-Depletion über Positivanreicherung oder Negativselektion) des Transplantats bei akuter lymphatischer Leukämie (ALL) und akuter myeloischer Leukämie (AML) bei Erwachsenen |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | nein | |
| Umsetzungsgrad | 104,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 122,49 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 95,87 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 110,72 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 95,86 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 95,91 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 97,96 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 102,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 129,48 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 95,87 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 101,8 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 96,08 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | nein | 79,06 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | nein | 81,35 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 102,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 128,14 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 103,27 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 102,48 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | nein | 79,23 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | nein | 61,83 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | nein | 74,19 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 103,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 120,04 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 107,18 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 90,1 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | nein | 83,36 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 108,6 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | nein | 79,51 % |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 331 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 24 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 5 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Schutzkonzept zur Prävention von und Hilfe bei Missbrauch und Gewalt mit entsprechenden Schulungskonzept
Schulungskonzept zum Schutzkonzept zur Prävention von und Hilfe bei Missbrauch un Gewalt
Selbstverpflichtungserklärung und Selbstverpflichtung zum Schutzkonzept für externe Personen
Benennung von internen Ansprechpersonen, sowie Möglichkeit auch anonyme Anliegen und Beschwerden über das Zentrale Meinungsmanagement abzugeben.
Zudem können in Einzelfällen auch Ombudspersonen kontaktiert und einbezogen werden.
Anwendung des Prüfschema §30a Abs. 2 BZRG. In allen sensiblen Bereichen wird ein erweitertes Führungszeugnis angefordert.
Zusätzlich wurde auch ein Interventionsplan für Fälle durch Dritte (externe Personen) entwickelt. Zudem stehen entsprechende Protokollvorlagen zur Verfügung.
-Entbindung von der Schweigepflicht/Einwilligungserklärung
-Medizinische Hilfe und Spurensicherung nach einer Sexualstraftat
Empfehlungen zur Rehabilitation von Beschäftigten
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
QRM-Handbuch
24.01.2023
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
QRM-Handbuch
24.01.2023
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Famulatur: Innerhalb der Famulaturzeit ist verpflichtend ein Teil in stationären Reha-Einrichtungen abzuleisten. Praktisches Jahr: Umfasst eine Dauer von 48 Wochen mit je 16 Wochen in Innerer Medizin, Chirurgie und wahlweise einem übrigen Fachgebiet und ist b.B. in Teilzeit möglich.
Beschäftigte des Universitätsklinikums sind als Dozenten und Lehrbeauftragte an Fachhochschulen tätig.
Das Universitätsklinikum Ulm selbst ist eine universitäre Einrichtung.
Für das Universitätsklinikum Ulm als universitäre Einrichtung ist die Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Universitäten und Hochschulen zum Beispiel in Forschungsverbünden die Regel und in seiner Vielzahl im Rahmen dieses Qualitätsberichts nicht darstellbar.
Wissenschaftliches Personal des Klinikums ist vielfach an der Herausgabe wissenschaftlicher Journale und Lehrbüher beteiligt. Details entnehmen Sie bitte den Internetseiten der einzelnen Klinikumseinrichtungen.
Das Klinikum initiiert und leitet als universitäre Einrichtung multizentrische und klinisch-wissenschaftliche Studien. Ein eigenes Klinisches Studienzentrum koordiniert diese Aktivitäten.
Das Klinikum nimmt als universitäre Einrichtung an einer Vielzahl multizentrischer Phase-I/II Studien teil. Details entnehmen Sie bitte den Internetseiten der einzelnen Klinikumseinrichtungen.
Das Klinikum nimmt als universitäre Einrichtung an einer Vielzahl multizentrischer Phase-III/IV Studien teil. Details entnehmen Sie bitte den Internetseiten der einzelnen Klinikumseinrichtungen.
Die Doktorandenausbildung/-betreuung erfolgt durch die vom Land geförderte (ehem. Exzellenzinitiative) International Graduate School in Molecular Medicine Ulm mit strukturierten Programmen für Naturwissenschaftler und Mediziner, die international und interdisziplinär ausgerichtet sind.
Sie führen eigenverantwortlich Pflegeinterventionen durch, unterstützen, schulen, beraten, führen ärztlich veranlasste Maßnahmen aus und assistieren bei Behandlungen. In beiden Pflegeberufen wird im Kloster Wiblingen und in den verschiedenen Kliniken des Universitätsklinikums ausgebildet.
Die Pflegeschule ist die größte Schule mit insg. 300 Ausbildungsplätzen. Von den 300 Auszubildenden können 90 zu Beginn der Ausbildung die Vertiefungsmöglichkeit Pädiatrie wählen. Nach dem 2. Ausbildungjahr können sie den Spezialabschluss Gesundheits- und Kinderkrankpfleger*in anstreben.
Die MTRA-Schule hat 75 Plätze. MTRA sind in der Rö-Diagnostik, Tomographie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Dosimetrie tätig. Die Ausbildung erfolgt in Kleingruppen und einzeln am Patienten. Für Absolventen wird der verkürzte duale Studiengang Medizintechnische Wissenschaften (B.Sc.) angeboten.
Die OTA-Schule verfügt über 60 Plätze. Die Ausbildung erfolgt dual an der Akademie und am Uniklinikum. OTA betreuen Patienten vor und nach Operationen und bereiten Operationseinheiten vor. Für Absolventen wird der verkürzte duale Studiengang Medizintechnische Wissenschaften (B.Sc.) angeboten.
Die Schule für Logopädie hat 60 Schulplätze. Ein Großteil der praktischen Ausbildung findet in Therapieräumen im Kloster Wiblingen statt. Ab dem 2. Semester werden Patienten von den Lehrgangsteilnehmern behandelt. Zudem gibt es drei vierwöchige Praktika in Einrichtungen außerhalb der Lehranstalt.
Die Hebammenschule hat zum 31.03.2024 geschlossen. Der letzte Kurs hat die Ausbildung & das duale Studium erfolgreich abgeschlossen. Ab dann werden jährlich 18 Personen des UKU in Kooperation mit der DHBW Heidenheim im Studiengang "Angewandte Hebammenwissenschaft B.Sc." ausgebildet.
Die MTLA-Schule hat 96 Plätze. MTLA sind in der Klinischen Chemie, Histo- und Hämatologie & Mikrobiologie tätig. Die Ausbildung erfolgt in 11 schuleigenen Laboren und in Klinikumseinrichtungen. Für Absolventen wird der verkürzte duale Studiengang Medizintechnische Wissenschaften (B.Sc.) angeboten.
Die MTAF-Schule hat 75 Plätze und ist die einzige in Süddeutschland. MTAF sind in der neurophysiologischen, kardiovaskulären, audiologischen und pneumologischen Funktionsdiagnostik tätig. Der Unterricht erfolgt in Kleingruppen, die Praktika am Klinikum. Ein dualer Studiengang (B.Sc.) wird angeboten.
Die Schule für Diätassistenz verfügt über 60 Schulplätze. Die neue, moderne Lehrküche ermöglicht eine optimale praktische Ausbildung.
Die Pflegeschule bietet 300 Ausbildungsplätze. Pflegefachpersonen gestalten den Pflegeprozess, führen Pflegeinterventionen durch, unterstützen, schulen & führen ärztlich veranlasste Maßnahmen aus. Die Ausbildung erfolgt im Kloster Wiblingen, am UKU und bei Kooperationspartnern in Pflege.
Die ATA-Schule startete am 01.10.24 mit 75 Plätzen. Die Ausbildung erfolgt dual an der Akademie & am UKU. ATA betreuen Patienten vor, während & nach einer Narkose und sind eine unverzichtbarer Teil des OP-Teams. Im Anschluss ist der duale Studiengang Medizintechnische Wissenschaften (B.Sc.) möglich.
Prof. Dr. Doris Henne-Bruns
Ombudsperson
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Mail:
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Prof. Dr. Gerhard Lang
Ombudsperson
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Tel.:
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-500-43001
Mail:
ed.mlu-kinilkinu@elkrem.artep
Marion Kolcak
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement
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-500-43012
Mail:
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Dr. Oliver Mayer
Leiter Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement
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Mail:
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Prof. Dr. Thomas Seufferlein
Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, Vorsitzender der AMK
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-500-44501
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Alexa Stomberg
Schwerbehindertenvertretung
Albert-Einstein-Allee 29
89081 Ulm
Tel.:
0731
-500-69010
Mail:
ed.mlu-kinilkinu@grebmots.vbs
Tel.:
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ed.mlu-kinilkinu@niemeglla.ofni
Robert Jeske
Pflegedirektor
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89081 Ulm
Tel.:
0731
-500-43050
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ed.mlu-kinilkinu@dp.dnatsrov
Christa Hohner
Kaufmännische Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende seit dem 01.10.2024
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ed.mlu-kinilkinu@dk.dnatsrov
Hartmut Masanek
Komm. Kaufmännischer Direktor und stellvertretender Vorstandsvorsitzender bis zum 30.09.2024
Albert-Einstein-Allee 29
89081 Ulm
Tel.:
0731
-500-43031
Mail:
ed.mlu-kinilkinu@dk.dnatsrov
Prof. Dr. Udo X. Kaisers
Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
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0731
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ed.mlu-kinilkinu@redneztisrov.dnatsrov
Prof. Dr. Udo X. Kaisers
Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
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Tel.:
0731
-500-43000
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ed.mlu-kinilkinu@redneztisrov.dnatsrov
IK: 260840200
Standortnummer: 773713000
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 06.2026
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 03.2027